
© André Hirtz/FUNKE Foto Services
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Thyssenkrupp Zentrale Essen
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Der Stahlproduzent Thyssenkrupp hat heute offiziell seine Pläne für eine sogenannte „Direktreduktionsanlage“, quasi einen Wasserstoff-"Hochofen", in Duisburg vorgestellt. Das 2-Milliarden-Euro-Projekt soll perspektivisch klimaneutrale Stahlproduktion im Ruhrgebiet ermöglichen. Mit bis zu 700 Millionen Euro will NRW das Projekt unterstützen. Schon 2026 soll die Anlage in Betrieb gehen. Zunächst wird sie mit Erdgas betrieben. Schritt für Schritt soll die Produktion dann in den kommenden Jahren umgestellt - und das Personal umgeschult werden. So soll Stellenabbau komplett verhindert werden.
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Duisburg soll Stahlstandort bleiben
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Der Thyssenkrupp-Betriebsratsvorsitzende Tekin Nasikkol ist optimistisch, dass Duisburg Stahlstandort bleibt:
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