
© Photo Feats - Fotolia
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Schon vor vielen Jahren war Ismet Kilic aus der Türkei geflohen. In einer Gewerkschaft hatte er sich dort für Menschenrechte eingesetzt. Die türkische Regierung wirft ihm deshalb "Mitgliedschaft in einer terroritischen Vereinigung vor". Ende Juli wurde er dann an der slowenischen Grenze festgenommen - da war er mit seiner Familie gerade auf dem Rückweg aus einem Kroatien-Urlaub. Ein slowenisches Gericht hat aber jetzt entschieden, Kilic nicht an die Türkei auszuliefern. Er habe nach slowenischem Recht keine Straftat begangen, heißt es.
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