
© Paul Hill - Fotolia
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Über 2.500 Straftaten werden den sieben Männern vorgeworfen. Unter anderem sollen sie über 213 Millionen Euro an den Augen des Staats vorbei verschoben haben. Konkret geht es um sog. Hawala-Banking. Hierbei zahlt ein Kunde an einem Ort Geld ein, ein anderer kann den Betrag fast zeitgleich woanders abheben. Das System wird allerdings häufig für Geldwäsche genutzt. Die sieben Männer wurden bei einer Großrazzia im November 2019 festgenommen. Der mutmaßliche Kopf der Bande hatte bis zu seiner Festnahme mehrere Juwelier-Geschäfte in Duisburg betrieben. Der Mann sitzt aktuell in Untersuchungshaft.
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