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Zwischen Zombies und Familienparty: VR in Duisburg
© Olaf Fuhrmann / FUNKE Foto Services
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Zwischen Zombies und Familienparty: VR in Duisburg

In Duisburg eröffnet am 1. Oktober eine neue VR-Erlebniswelt an der Münzstraße. Zero Latency VR setzt auf Action, Familienangebote und Gruppen-Erlebnisse.

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In der Altstadt gibt es bald eine Neueröffnung. Im ehemaligen C&A-Gebäude an der Münzstraße eröffnet am 1. Oktober 2026 die VR-Erlebniswelt Zero Latency VR. Dort sollen Besucherinnen und Besucher mit VR-Brillen, Kopfhörern und Controllern in virtuelle Spielwelten eintauchen. Das Angebot richtet sich laut Betreiber nicht nur an erfahrene Gamer, sondern auch an Familien, Freundesgruppen und Menschen ohne VR-Erfahrung. Gespielt wird dabei nicht zu Hause auf dem Sofa, sondern auf größeren freien Flächen vor Ort. Genau das soll den Unterschied zum klassischen Gaming-Erlebnis ausmachen.

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VR-Angebot für Einsteiger und Gruppen

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Besucher können allein, zu zweit oder in Gruppen antreten. In der großen VR-Arena spielen bis zu acht Personen gleichzeitig, in einer kleineren Arcade-Fläche für Kinder und Familien bis zu sechs. Das Besondere: Die Mitspieler tauchen in der virtuellen Welt als Avatare auf und bewegen sich gemeinsam durch das gewählte Szenario. Vorkenntnisse seien dafür nicht nötig. Zero Latency VR setzt nach eigenen Angaben auf Erlebnisse für unterschiedliche Zielgruppen - vom Junggesellenabschied bis zur Familienfeier. Damit soll das Angebot breiter sein als ein klassisches Gaming-Konzept.

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Von Zombiehorden bis Familienabenteuer

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Inhaltlich soll die neue Anlage verschiedene Spielwelten bieten. Laut Betreiber können sich Gäste auf Action-Erlebnisse, Science-Fiction-Missionen und familienfreundliche Minispiele freuen. Genannt werden unter anderem Kämpfe gegen Zombiehorden, virtuelle Parallelwelten und Abenteuer im Weltraum. Auch bekannte Marken aus dem Gaming-Bereich sollen vertreten sein, zum Beispiel "Far Cry" und "Warhammer Space Marine". So sollen sowohl Fans bekannter Spiele als auch neugierige Einsteiger angesprochen werden.

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Technik, Preise und Spielzeiten

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Für das Spielerlebnis kommen VR-Brillen, Kopfhörer und speziell gestaltete Controller zum Einsatz. In Action-Spielen sollen diese Geräte die Steuerung möglichst realistisch abbilden. Eine Session in der großen Arena dauert laut Betreiber 30 Minuten und kostet je nach Wochentag zwischen rund 28 und 33 Euro. In der kleineren VR-Arcade liegt der Preis zwischen rund 20 und 25 Euro pro Person; dort sind vier Minispiele in rund 60 Minuten geplant. Größere Gruppen können sich aufteilen, während andere zuschauen. Wer möchte, kann auch öffentliche Sessions mit anderen Mitspielern buchen. Buchen könnt ihr hier.

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Betreiber hofft auf mehr Leben in der Innenstadt

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Mit dem neuen Angebot verbindet der Gründer vom Duisburger Standort die Hoffnung, dass mehr Menschen wieder gezielt in die Duisburger Altstadt kommen.

Ich wünsche mir, dass viele VR einfach mal ausprobieren, da mal reinschnuppern und gucken, wie es ihnen gefällt“, sagt Tom Wojtera. „Und ich wünsche mir, dass generell hier der Standort in der Altstadt und alles drumherum, mehr belebt wird.“
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