
© Stadt Duisburg
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Nach der Sprengung. Copyright: Stadt Duisburg
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Die Stadt kann im Moment nicht abschätzen, wie viel die geplante Sprengung des dritten weißen Riesen kosten wird. Das hängt mit gestiegenen Preisen in der Baubranche zusammen, heißt es. Die Stadt führt deshalb erst eine Marktanalyse durch, die sehr zeitaufwändig sei. Von der Höhe der Kosten hängt dann das Vergabeverfahren ab. Eventuell muss europaweit ausgeschrieben werden. Das beeinflusst dann den weiteren Zeitplan. Die Stadt will die Ausschreibung bis zum zweiten Quartal 2022 veröffentlichen. Ursprünglich war sie noch für dieses Jahr geplant.
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