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Rund 35.000 LEDs leuchten an dem Weihnachtshaus der Familie Partenheimer in Rumeln-Kaldenhausen.
© Radio Duisburg
Rund 35.000 LEDs leuchten an dem Weihnachtshaus der Familie Partenheimer in Rumeln-Kaldenhausen.
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Weihnachtshaus in Duisburg: 35.000 LEDs erleuchten Haus und Garten

In Rumeln-Kaldenhausen verwandelt die Familie Partenheimer ihr Haus jedes Jahr in ein strahlendes Weihnachtshaus. Bis wann das Weihnachtshaus leuchtet.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.12.2025 13:47

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Wer abends durch Rumeln-Kaldenhausen fährt oder spazieren geht, wird unweigerlich von einem funkelnden Lichtermeer angezogen: Das Haus von Sabrina und Dirk Partenheimer erstrahlt in der Adventszeit in festlichem Glanz. Rund 35.000 LEDs schmücken das Haus, den Vorgarten und den Garten und verwandeln das Grundstück in ein leuchtendes Weihnachtsparadies. Der Eintritt ist kostenlos, besucht werden kann das Weihnachtshaus noch bis Ende Dezember in der Giesenfeldstraße 87.

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Zwei Wochen Aufbauarbeit

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Die aufwendige Dekoration benötigt viel Planung und Arbeit. Bis alles hängt, investieren Sabrina und Dirk etwa zwei Wochen. Für die Lichterketten haben sie ein durchdachtes System entwickelt, und sämtliche Dekoration lagert in beschrifteten Kartons, sodass sie jedes Jahr schnell einsatzbereit ist.

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Familie Partenheimer investiert jährlich hunderte Euro

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Um kaputte Lichterketten oder Deko zu ersetzen, investiert die Familie ungefähr 300 bis 700 Euro, schätzt Dirk. Trotz der vielen Lichter bleiben die Stromkosten moderat: Durch den Einsatz von energiesparenden LEDS verbrauchen alle Lichter zusammen 860 Watt.

Besonders am Herzen liegen den Partenheimers ihre Lieblingsstücke: Sabrina liebt die Rentiere auf der Garage, die bereits seit 2018 dort stehen, während Dirk besonders stolz auf den neuen Rentierschlitten im Garten ist.

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Dirk Partenheimers neuestes Highlight: der Rentierschlitten im Garten.
© Radio Duisburg
Dirk Partenheimers neuestes Highlight: der Rentierschlitten im Garten.
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Briefe an den Weihnachtsmann

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Ein besonderes Highlight für Kinder ist der Briefkasten im Vorgarten, in den Wünsche und Grüße „direkt an den Weihnachtsmann“ eingeworfen werden können. Wer vollständige Angaben zu Name und Adresse hinterlässt, erhält eine Antwort von den Partenheimers – inklusive eines eigens angefertigten Siegels „vom Nordpol und vom Weihnachtsmann“. Doch die Partenheimers erreichen über den Postkasten nicht nur Briefe von Kindern. Viele Erwachsene nutzen die Gelegenheit, sich bei der Familie für die liebevolle Dekoration zu bedanken.

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Autorin: Antonia Röper

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