
© Chodyra Mike - stock.adobe.com
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14 Mal war der Angeklagte in Unfälle verwickelt. Sie fanden fast alle entlang der Friedrich-Ebert-Straße in Ruhrort und Laar statt - an Einmündungen, Kreuzungen und dem Kreisverkehr. Der 30-jährige soll danach Kostenvoranschläge für Auto-Reparaturen eingereicht und so fast 30.000 Euro kassiert haben. Einem Mitangeklagten wird Beihilfe vorgeworfen. Er soll dreimal bei der Polizei behauptet haben, die jeweiligen Unfallgegner hätten Schuld gehabt. Die beiden Angeklagten haben heute (23.9.) zu Beginn des Verfahrens geschwiegen. Bis zum 6. Oktober sagen an den drei geplanten Verhandlungstagen noch zahlreiche Zeugen aus.
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