
© André Hirtz/FUNKE Foto Services
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Thyssenkrupp Zentrale Essen
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Der Umsatz hat sich deutlich gesteigert - um etwa 7 Milliarden Euro. Unterm Strich steht außerdem ein Gewinn von mehr als einer Milliarde Euro. Der Konzern spricht davon, dass die Umstände durch die Pandemie und den Krieg gut weggesteckt werden konnten. Die Stahlsparte war von Material- und Lieferengpässen betroffen. Sowohl der mengenmäßige Auftragseingang als auch der Versand lagen unter Vorjahr. Das wurde durch höhere Preise aber ausgeglichen.
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Stellenabbau
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Von den angestrebten bis zu knapp 13.000 Stellen wurden inzwischen 9.950 Stellen gestrichen. Laut unternehmen erfolgte dies "sozialverträglich und in enger Abstimmung". Alleine 2.100 Stellen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr gestrichen.
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