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Staatsanwaltschaft Duisburg
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Eine Tätergruppe aus Italien soll Scheinfirmen gegründet und Gelder in Höhe von 27 Millionen Euro erschlichen haben. Weiteren Tatverdächtigen aus Deutschland wird vorgeworfen, das Geld gegen Provision gewaschen und wieder zurückgeführt zu haben. Es gibt 22 Beschuldigte. Darunter ist zum Beispiel auch ein ehemaliger Finanzbeamter aus dem Ruhrgebiet. Bei den Durchsuchungen wurden Bargeld, Schmuck, Gold, ein Auto und Silbermünzen sicher-gestellt. Jetzt werden Bewiese ausgewertet und dann weitere Ermittlungen eingeleitet.
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