
Für viele Familie in Duisburg bedeutet der Schulstart ihrer Kinder vor allen Dingen eins: eine große finanzielle Belastung! Nicht nur der Tornister, auch Materialen wie Farbkasten, Zirkel, Stifte, Füller, Hefte etc. gehen ordentlich ins Geld. Der Caritasverband Duisburg e.V. unterstützt deshalb auch in diesem Jahr Kinder aus Familien in schwierigen Lebenslagen mit einer Schulmaterialausgabe.
Hohe Nachfrage
Finanziert wird die Schulmaterialkammer ausschließlich durch Spenden. Von dem Geld werden unter anderem Hefte, Stifte, Füller, Zirkel, Schnellhefter, Farbkästen und weiteres Verbrauchsmaterial angeschafft, das täglich im Unterricht benötigt wird. Die Nachfrage ist hoch. Lehrkräfte berichten immer wieder, dass Kinder ohne ausreichendes Material in die Schule kommen. Gleichzeitig benötigen immer mehr Familien Unterstützung – etwa aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, Fluchterfahrungen oder finanzieller Engpässe.
So könnt ihr helfen
Damit die Unterstützung auch weiterhin möglich bleibt, bittet der Caritasverband Duisburg um Spenden. Schon kleine Beträge helfen, Kinder im Schulalltag zu stärken und ihnen bessere Startbedingungen zu ermöglichen. Jeder Beitrag kommt direkt den Kindern zugute.
Spendenkonto: Caritasverband Duisburg e.V.
IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05
Sparkasse Duisburg
Verwendungszweck: 'Schulmaterial'
Hilfe seit 15 Jahren
Seit über 15 Jahren setzt sich der Caritasverband Duisburg gemeinsam mit katholischen und evangelischen Kirchengemeinden sowie der Kolpingsfamilie Duisburg dafür ein, dass Kinder gut ausgestattet in das Schuljahr starten können und gleiche Bildungschancen erhalten. Ein zentraler Bestandteil dieses Engagements ist die Schulmaterialausgabe. Über dieses Angebot erhalten Lehrkräfte sowie Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter regelmäßig Verbrauchsmaterialien, mit denen sie gezielt Kinder unterstützen können, die im Unterricht ohne eigenes Material dastehen.
Stefan Ricken vom Caritasverband Duisburg koordiniert gemeinsam mit seinem Team „Quartier & Pastoral“ sowie zahlreichen Ehrenamtlichen die Schulmaterialausgabe im gesamten Stadtgebiet.
„Bildung darf nicht am fehlenden Schulmaterial scheitern. Die Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrkräften und Schulsozialarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt.“