
Im Straßenverkehrsamt Duisburg können Zahlungen für alle Dienstleistungen ab Montag, 3. August, nur noch bargeldlos abgewickelt werden. Die Stadt stellt die Bezahlung damit vollständig auf Kartenzahlung und digitale Verfahren um. Gebühren lassen sich dann an den vorhandenen Zahlungsterminals und Kassenautomaten begleichen. Nach Angaben der Stadt soll das den Ablauf für Bürgerinnen und Bürger einfacher machen. Gleichzeitig will die Verwaltung damit Prozesse beschleunigen. Wer einen Termin im Straßenverkehrsamt hat, sollte deshalb keine Barzahlung mehr einplanen.
Diese Zahlungsmöglichkeiten gelten in Neumühl
Akzeptiert werden nach Angaben der Stadt alle gängigen Debit- und Kreditkarten sowie weitere übliche Zahlungskarten. Genannt werden dabei unter anderem Girocard, Maestro, Mastercard und Visa. Auch kontaktloses Bezahlen per Mobile Payment ist möglich, zum Beispiel mit Google Pay oder Apple Pay. Die Stadt spricht von einer sicheren und komfortablen Lösung für Kundinnen und Kunden. Die Gebühren können direkt vor Ort an den vorhandenen Geräten bezahlt werden. Wichtig ist deshalb, dass Besucherinnen und Besucher eine passende bargeldlose Zahlungsmöglichkeit dabeihaben.
Stadt Duisburg informiert vor der Umstellung
Über die bevorstehende Änderung will die Stadt Duisburg ab sofort auf mehreren Wegen informieren. Hinweise gibt es auf der Internetseite der Stadt, im Termin-System und direkt im Straßenverkehrsamt. Nach Angaben der Verwaltung soll die Umstellung nicht nur schnelleres Bezahlen ermöglichen, sondern auch den Verwaltungsaufwand verringern. Dadurch hätten Mitarbeitende mehr Zeit für die Bearbeitung der Anliegen. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das vor allem: Ab dem 3. August läuft im Straßenverkehrsamt nichts mehr mit Bargeld. Wer vorbereitet zum Termin kommt, kann unnötige Verzögerungen vermeiden.