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Die Ausländerbehörde der Stadt Duisburg nimm ihr zentrales Service-Center in der Innenstadt in Betrieb.
© Ilja Höpping / Stadt Duisburg
Die Ausländerbehörde der Stadt Duisburg nimm ihr zentrales Service-Center in der Innenstadt in Betrieb.
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Neues Service-Center soll Duisburg entlasten

Die Ausländerbehörde Duisburg hat ein neues zentrales Service-Center in der Innenstadt eröffnet. Welche Leistungen dort angeboten werden und was sich bei Terminen ändert.

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Die Ausländerbehörde der Stadt Duisburg hat heute ihr zentrales Service-Center auf der Friedrich-Wilhelm-Straße 12 bis 14 in Betrieb genommen. Dort wird ab sofort ein Großteil der notwendigen persönlichen Vorsprachen bearbeitet. Zu den Angeboten gehören vor allem die Verlängerung von Aufenthaltstiteln, Niederlassungserlaubnisse, die Aushändigung elektronischer Aufenthaltstitel sowie Verpflichtungserklärungen. Die Stadt bündelt damit zentrale Leistungen an einem Standort in der Innenstadt. Ziel ist es, Abläufe zu vereinfachen und den Service für Kundinnen und Kunden besser zu organisieren. Auch für Beschäftigte sollen standardisierte Aufgaben dadurch leichter zu bearbeiten sein.

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Stadt Duisburg setzt auf digitale Abläufe

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Nach Angaben der Stadt ist das neue Service-Center Teil eines umfassenderen Umbaus der Verwaltungsabläufe. Oberbürgermeister Sören Link sagt: „Wir stellen die Stadtverwaltung zunehmend effizienter auf und verbessern damit unseren Service. Wichtige Bausteine sind die Digitalisierung und Automatisierung.“ Eine neue Software soll standardisierte Aufgaben vereinfachen und die Beschäftigten entlasten. Die Stadt knüpft damit an bereits eingeführte Änderungen bei der Terminvergabe an. Kundinnen und Kunden müssen für die Verlängerung ihres Aufenthaltstitels inzwischen keinen Termin mehr selbst buchen. Stattdessen werden sie frühzeitig angeschrieben und gebeten, ihren Antrag online zu stellen.

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Weniger Behördengänge für Menschen in Duisburg

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Nach dem Online-Antrag erhalten Kundinnen und Kunden ein Terminangebot für die Vorsprache im neuen Service-Center. Wenn die Unterlagen vollständig sind, kann die Verlängerung des Aufenthaltstitels dort nahtlos erfolgen. Nach Angaben der Stadt sollen so zusätzliche Terminressourcen entstehen und die Zahl der nötigen Behördengänge sinken. Dezernent Michael Rüscher sagt: „Durch den neuen Verfahrensablauf schaffen wir außerdem zusätzliche Terminressourcen und verringern die Anzahl notwendiger Behördengänge.“ Geplant ist außerdem eine Dokumentenausgabebox. Sie soll es möglich machen, Aufenthaltstitel künftig auch außerhalb der regulären Servicezeiten flexibel abzuholen. Die Box soll voraussichtlich Anfang 2027 verfügbar sein.

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