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Neuer Bezirksdienst in Duisburg-Süd
© Stadt Duisburg
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Neuer Bezirksdienst in Duisburg-Süd

Christoph Sagante ist jetzt neuer Bezirksdienst und Ansprechpartner für die Bürger im Duisburger Süden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.11.2025 09:28

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Das Bürger- und Ordnungsamt hat seinen neuen Bezirksdienst gestartet. Christoph Sagante (43) übernimmt als einer der ersten Mitarbeiter die Betreuung des Stadtbezirks Süd – dem größten Bezirk Duisburgs mit über 73.000 Einwohnern.

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Direkter Draht zu den Bürgern

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"Ich freue mich auf die neue Aufgabe, weil sie mir die Möglichkeit gibt, direkt für die Bürgerinnen und Bürgern da zu sein, ansprechbar, verlässlich und lösungsorientiert", erklärt Sagante. Sein Ziel: einen positiven Beitrag für den Bezirk leisten. Der Stadtbezirk Süd erstreckt sich über mehr als 49 Quadratkilometer und vereint städtisches Leben mit naturnahen Erholungsgebieten. "Die Nähe zum Rhein, die vielen Grünflächen und die gewachsenen Strukturen in den Stadtteilen machen den Bezirk lebens- und liebenswert", so der neue Bezirksdienstmitarbeiter.

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Erfahrener Mitarbeiter in neuer Rolle

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Sagante bringt bereits zehn Jahre Erfahrung beim Städtischen Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes mit. Von 2015 bis 2025 war er dort tätig, bevor er nun in den Bezirksdienst wechselte. Seine berufliche Laufbahn begann er im kaufmännischen Bereich verschiedener Unternehmen. Privat ist der Vater von zwei Kindern ein Familienmensch. In seiner Freizeit unternimmt er gerne spontane Ausflüge innerhalb Deutschlands oder verbringt gemeinsame Urlaubsreisen mit seiner Familie. Zu seinen Hobbys zählen außerdem Musik und Lesen.

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Mobile Wachen und Infostände geplant

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Die Bezirksdienstmitarbeiter sind täglich in Uniform und weitestgehend zu Fuß in ihren Stadtteilen unterwegs. Sie gehen aktiv auf Bürger, Vereine und Gewerbetreibende zu. Langfristig sollen in allen Duisburger Stadtbezirken jeweils zwei Bezirksdienstmitarbeiter im Einsatz sein. Neben der sichtbaren Präsenz in den Stadtteilen sind regelmäßige Mobile Wachen auf Wochenmärkten sowie Infostände auf Stadtfesten vorgesehen. Dort können Bürger ihre Fragen und Anregungen direkt loswerden. Zusätzlich soll die Zusammenarbeit mit der Polizei durch gemeinsame Streifgänge mit den Bezirksbeamten weiter ausgebaut werden.

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