Nach Sturm: Betreten des Waldes auf eigene Gefahr

Nach Sturmtief Sabine gibt es zwar kein offizielles Waldbetretungsverbot für Duisburg. Die Stadt rät aber dringend davon ab, in den nächsten Tagen den Wald zu betreten.

© Johannes Hoppe / Radio Duisburg

Viele Bäume sind durch die beiden vergangenen Trockenjahre geschwächt und geschädigt, so dass sie nicht mehr so standfest sind. Vor allem abseits der Wege können jederzeit auch noch größere Äste runterfallen, sagt Stadtförster Axel Freude. Die Stadt warnt: Wer in den Wald geht, macht das auf eigene Gefahr.

Aktuell verschaffen sich die Wirtschaftsbetriebe einen Überblick über die Schäden in der Stadt und beginnen mit den Aufräumarbeiten.

Da allerdings noch weitere Sturmböhen erwartet werden, sollen die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte oder Ende dieser Woche andauern.

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