
© Radio Duisburg
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Das Urteil ist vergleichsweise mild ausgefallen. Der Mann bekommt zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Angeklagte hat vor Gericht alle Punkte gegen sich gestanden. Deshalb konnte er dann einen Gefängnisaufenthalt umgehen. Zeitweise hat er sogar für die Landesregierung gearbeitet.
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Karriere als vermeintlicher Professor
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Auch hierfür hat er keinen Abschluss gehabt. Danach hat er dann seine Karriere gestartet. Er hat an mehreren Universitäten als Professor gearbeitet - u.a. auch für die Uni Duisburg Essen. Schließlich ist er dann als Berater in der NRW Landespolitik angekommen. Zehn Jahre lang hatte er die NRW Landesregierung in Islamfragen beraten.
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