
Ein Einsatz mit tragischem Ausgang: Ein Mann, der Montagmittag (08.06.) ins Innenhafenbecken gestürzt sein soll, konnte von Rettungskräften nur noch tot geborgen werden. Nach Informationen von Radio Duisburg wurden zuvor Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in den Bereich der Buckelbrücke alarmiert. Dort begann umgehend eine groß angelegte Suchaktion nach dem Vermissten. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Außerdem wurde der Bereich auch aus der Luft mit Rettungshubschrauber Christoph 9 abgesucht. Die Suche stand unter großem Zeitdruck. Rund 40 Minuten nach Beginn des Einsatzes fanden Taucher den Mann dann im Wasser. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Hintergründe zu dem Sturz noch unklar
Wer der Verstorbene ist und wie es zu dem Sturz gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Behörden haben bislang keine Angaben zur Identität des Mannes oder zu den Hintergründen des Vorfalls gemacht. Augenzeugen berichten von einem Streit zwischen dem Mann und einem weiteren Mann. Es soll auch zu einer körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sein. Die Ermittlungen dauern an.