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Anwohner und Tierschützer verlangen schon länger, dass Sie kastriert werden müssen. Die Stadt hatte aber bisher jeder Verantwortung abgelehnt. Einige Tierschützer haben Kastrationen deshalb bisher aus eigener Tasche finanziert. Die Grünen haben jetzt einen entsprechenden Finanzierungsantrag für die Ratssitzung am 25.11. gestellt. Wenn nichts passiert, werde es immer mehr wilde Katzen in Marxloh geben, so die Einschätzung des Tierschutzvereins. Nach einem Gespräch mit dem städtischen Veterinäramt hat Rainer Sobottka vom Tierschutzverein Kamp-Lintfort jetzt aber neue Hoffnung:
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