
© Rainer Hoheisel / Funke Foto Services
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Das Prinzip „nette Toilette“ ist einfach. Gastronomen stellen ihre Toiletten für jeden zur Verfügung und die Stadt zahlt dafür eine kleine Aufwandentschädigung. Junges Duisburg hatte das Thema schon letztes Jahr im Ausschuss für Stadtentwicklung angeschoben. Damals hieß es, dass die Wirtschaftsbetriebe Interesse haben das Projekt auszuweiten. Passiert ist allerdings nichts. Deshalb stellt Junges Duisburg heute erneut einen Antrag. Darin fordert die Partei vor allem auch, das Projekt auf die einzelnen Stadtteilzentren auszuweiten, weil dort öffentliche Toiletten fehlen.
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