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Gen Z-Protest in Duisburg geplant
© FUNKE Foto Services / Uwe Ernst
Vor dem Rathaus Hamborn ist am Samstag (31.10.) ein Protest der jungen Generation in Duisburg geplant.
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Gen Z-Protest in Duisburg geplant

Die junge Generation in Duisburg ist wütend. Am Samstag (31.10.) wurde deshalb in Duisburg-Hamborn zum Protest aufgerufen.

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"Gen Z regelt". Unter diesem Motto wollen am Samstag (31.10.) einige junge Demonstranten durch die Straßen von Duisburg-Hamborn ziehen. Ab 15 Uhr soll der Protest vor dem Rathaus in Hamborn losgehen. Die Polizei erwartet etwa 100 Teilnehmer. Die Demonstranten wollen dann noch u.a. über die Duisburger Straße ziehen. Kurzzeitig muss deshalb am Samstagnachmittag laut Polizei mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.

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Deshalb demonstrieren die jungen Duisburger

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Die Anliegen der Duisburger "Gen Z" sind vielfältig. Ein zentraler Punkt der Kundgebung am Samstag (31.10.) ist der Protest gegen den Kriegsdienst. Außerdem kritisieren die Demonstranten Sparmaßnahmen der Politik. Dabei geht es auch um Kritik an der Duisburger Kommunalpolitik. Denn in Duisburg könnten insgesamt sechs Stadtteilbibliotheken aufgrund von Sparplänen der Stadt Duisburg geschlossen werden. Die Demonstranten fordern zudem mehr Investitionen in die Bildungspolitik.

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Auch Protestaktion an der Uni Duisburg-Essen geplant

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Eine weitere etwas kleinere Protestaktion findet am Freitag (30.10.) statt. Nach Angaben der Polizei ist für 14 Uhr eine Versammlung an der Uni Duisburg-Essen an der Lotharstraße in Neudorf angemeldet. Hier erwartet die Polizei etwa 40 Teilnehmer. Die Demonstranten wollen sich mit den Protesten in Frankreich solidarisieren. Die teils gewalttätigen Proteste in Frankreich haben in den vergangenen Wochen für viel Aufsehen gesorgt.

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Proteste auch in anderen deutschen Städten

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Die Initiative "Gen Z regelt" ruft nicht nur in Duisburg zu Protesten auf. In deutschlandweit insgesamt 32 Städten sind am Samstag (31.10.) Proteste geplant. Neben Duisburg sind u.a. Demos in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt am Main und München geplant. Das Bundesinnenministerium sieht aktuell vorerst keine konkreten Aufrufe zu Gewalt bei den angekündigten Jugendprotesten Allerdings würden sich laut Innenministerium Teile der linksextremistischen Szene an der Mobilisierung für die Demonstrationen beteiligten. Laut Innenministerium gebe es aber Aussagen zur Distanzierung von gewaltsamen Auseinandersetzungen bei ähnlichen Protesten im Ausland. In den letzten Wochen war es z.B. in Frankreich teils zu Krawallen gekommen.

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