Gemeinsam gegen Clans: Sicherheitskooperation Ruhr startet nächstes Jahr

Es gibt einen neuen Ansatz um kriminelle Clans in der Region besser zu bekämpfen. Mehrere Behörden und Städte wollen eng zusammenarbeiten.

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Gemeinsam gegen Clan-Kriminalität. Zoll, Ruhrgebietsstädte, Bundes- und Landespolizei arbeiten in Zukunft in einem Büro, um kriminelle Großfamilien besser zu bekämpfen. Bei der sogenannten "Sicherheitskooperation Ruhr" soll Wissen aus allen Fachbereichen gebündelt und Informationen ausgetauscht werde, sagt Innenminister Herbert Reul. Das Büro geht im Sommer des nächsten Jahres an den Start. In Duisburg gibt es etwa 70 Clans mit 2800 Mitgliedern, schätzen Ermittler.

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