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SPD-Politikerin Bärbel Bas aus Duisburg soll neue Co-Chefin der SPD werden.
© Fabian Strauch / FUNKE Foto Services GmbH
SPD-Politikerin Bärbel Bas aus Duisburg soll neue Co-Chefin der SPD werden.
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Duisburgerin Bärbel Bas sorgt mit TV-Aussage für Diskussionen

Duisburgs Arbeitsministerin Bärbel Bas steht nach einem TV-Auftritt in der Kritik. Es geht um ihre Aussagen zum Motorradfahren im Stau - und um klare Verkehrsregeln.

Veröffentlicht: Montag, 08.06.2026 10:00

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Die Duisburgerin Bärbel Bas steht nach einem Auftritt bei „Caren Miosga“ in der Kritik. In der ARD-Sendung sprach die Bundesarbeitsministerin auch über ihr Verhalten als Motorradfahrerin im Stau. Mehrere Medien berichten übereinstimmend, dass Bas auf die Frage nach dem Durchschlängeln zwischen stehenden Autos mit „Ja, natürlich. Das muss man“ geantwortet habe. Besonders viel Aufmerksamkeit bekam ihre Begründung: „Ich muss Fahrtwind haben.“ Weil Bas eine der bekanntesten Politikerinnen aus Duisburg ist, wird die Szene auch hier in der Stadt genau beobachtet. Vor allem in sozialen Netzwerken wird ihre Aussage inzwischen heftig diskutiert.


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Bas spricht über Motorradfahren im Stau

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Duisburgerin Bärbel Bas sorgt mit TV-Aussage für Diskussionen
© Stefan Arend / FUNKE Foto Services
Stau auf Duisburgs A59.
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Auslöser der Debatte ist eine Schnellfragerunde in der Sendung. Dabei ging es laut übereinstimmenden Berichten zunächst um Motorradfahrer, die sich im Stau an Autos vorbeischlängeln. Caren Miosga wies demnach direkt darauf hin, dass das nicht erlaubt sei. Bas erklärte dazu, dass ihre Maschine im Stau heiß werden könne und sie deshalb Fahrtwind brauche. Mehrfach zitiert wird außerdem ihr Satz: „Man sollte sich dann Wege suchen.“ In anderen Berichten ist zusätzlich von der Rettungsgasse die Rede. Genau an dieser Stelle kommt es auf den exakten Wortlaut an.


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Warum die Aussage auch in Duisburg Thema ist

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Die Diskussion reicht über einen normalen TV-Moment hinaus. Wenn eine Politikerin aus Duisburg bundesweit auffällt, ist das auch lokal schnell Thema. Dazu kommt, dass fast jeder Stausituationen aus dem Alltag kennt. Gerade bei der Rettungsgasse reagieren viele Menschen sensibel, weil sie im Ernstfall Leben retten kann. Deshalb wird jetzt nicht nur über Bas selbst gesprochen, sondern auch über Vorbildwirkung und Verantwortung im Straßenverkehr. Für viele dürfte genau das der Punkt sein, der die Aussage so brisant macht.


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Wortlaut nicht in allen Punkten eindeutig belegt

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Klar belegt durch mehrere Berichte sind die Aussagen „Ich muss Fahrtwind haben“ und „Man sollte sich dann Wege suchen“. Nicht abschließend gesichert ist in dieser Fassung aber, ob Bas selbst ausdrücklich von der Rettungsgasse gesprochen hat oder ob es um allgemeines Durchschlängeln im Stau ging. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sich daraus auch die rechtliche Bewertung ableitet. Ohne offizielles Transkript oder direkt vorliegenden Sendungsmitschnitt bleibt dieser Punkt offen. Fest steht aber schon jetzt: Der TV-Auftritt hat für Kritik gesorgt und eine neue Debatte ausgelöst.

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