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SPD-Politikerin Bärbel Bas aus Duisburg soll neue Co-Chefin der SPD werden.
© Fabian Strauch / FUNKE Foto Services GmbH
SPD-Politikerin Bärbel Bas aus Duisburg soll neue Co-Chefin der SPD werden.
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Duisburger Politikerin Bärbel Bas tritt zurück

Die Duisburger SPD-Politikerin Bärbel Bas tritt von allen Ämtern zurück. Das hat Bas heute (12.10.) auf Instagram selbst bekanntgegeben.

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Bärbel Bas hat früh einen Instagram Post veröffentlicht und dabei ihren Rückzug angekündigt. Schon heute wird sie ihr Amt als Bundesvorsitzende der SPD niederlegen. Außerdem wird sie Bundeskanzler Friedrich Merz darum bitten, sie aus ihrem Amt als Bundesministerin für Arbeit und Soziales zu entlassen, schreibt sie.

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Trauerfall in der Familie

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Grund für den Rückzug von Bärbel Bas ist ein Trauerfall in der Familie. Sie begründet den Rücktritt mit dem Tod ihrer Stieftochter. Die gebürtige Walsumerin Bärbel Bas brauche Zeit, um die Trauer zu verarbeiten. Außerdem nennt sie öffentliche Angriffe gegen sie als Grund für den Rücktritt. Diese seien auch aus den Reichen ihrer Koalitionspartner CDU und CSU gekommen. Nach dpa Informationen soll Alexander Schweitzer, der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, neuer Bundesarbeitsminister werden.

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Karriere von Bärbel Bas in Duisburg

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Vom Mitglied des Duisburger Stadtrates zur Präsidentin des deutschen Bundestages in Berlin. Die gebürtige Walsumerin hat eine beeindruckende politische Karriere hingelegt. Im Jahr 1988 ist sie im Alter von 20 Jahren in die SPD eingetreten. Bas war Vorsitzende des Juso-Unterbezirksvorstand Duisburg (1990 bis 1998). Von 1997 bis 2018 war Bas Mitglied im Unterbezirksvorstand der Duisburger SPD. Acht Jahre lang war Bas Mitglied des Duisburger Stadtrates (1994 bis 2002).

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Wechsel von Duisburg nach Berlin

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Ab dem Jahr 2009 war die Duisburgerin Bas Mitglied des deutschen Bundestages. Von 2013 bis 2019 hatte Bas das Amt der Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion inne. Von 2019 bis 2021 war Bad stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Gesundheit, Bildung, Forschung und Petition. Im Jahr 2021 ist ihr dann der Aufstieg in das zweithöchste Amt des deutschen Staates gelungen. Von 2021 bis 2025 war Bas Präsidentin des deutschen Bundestages.

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