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Duisburg vor heißen Tagen: Was jetzt verboten ist und wo man baden darf
Duisburg gibt Hitzetipps und warnt vor Waldbrandgefahr
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Duisburg vor heißen Tagen: Was jetzt verboten ist und wo man baden darf

In Duisburg steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen auf über 30 Grad. Die Stadt gibt Hitzetipps und warnt auch vor Grillen, Waldbrandgefahr und Baden im Rhein.



Veröffentlicht: Mittwoch, 17.06.2026 12:37

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In Duisburg wird es in den kommenden Tagen deutlich heißer. Die Stadt informiert deshalb darüber, wie Menschen gut durch die angekündigten Hitzetage kommen. Auf der Internetseite der Stadt gibt es dazu Hinweise für den Alltag zu Hause und am Arbeitsplatz. Dort finden sich auch spezielle Informationen für besonders empfindliche Gruppen, zum Beispiel für Schwangere, Babys und ältere Menschen. Außerdem verweist die Stadt auf öffentliche Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet. Die Hitzetipps sind auf der städtischen Sonderseite gebündelt.

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Waldbrandgefahr in Duisburg steigt ab Freitag

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Mit den hohen Temperaturen wächst auch die Gefahr von Bränden auf trockenen Flächen. Nach Angaben der Stadt wird für Freitag, 19. Juni 2026, beim Graslandfeuerindex die Stufe 4 erwartet. Das steht für eine hohe Gefahr. Deshalb erinnert die Stadt an das Rauchverbot im Wald, das jedes Jahr vom 1. März bis 31. Oktober gilt. Wer in dieser Zeit im Wald raucht, muss mit einem Bußgeld rechnen. Der aktuelle Graslandfeuerindex kann auf der Internetseite des Deutschen Wetterdienstes nachgeschaut werden.


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Grillen im Stadtgebiet bei Stufe 4 verboten

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Die Stadt Duisburg weist außerdem darauf hin, dass Grillen im öffentlichen Raum ab Graslandfeuerindex Stufe 4 verboten ist. Das gilt dann auch für ausgewiesene Grillflächen. Außerhalb dieser Flächen ist Grillen laut Stadt ohnehin das ganze Jahr über nicht erlaubt. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Genannt werden Bußgelder von bis zu 1.000 Euro, in Grünanlagen und im Wald sogar von bis zu 5.000 Euro.

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Baden in Duisburger Seen und im Rhein bleibt verboten

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Wenn es heiß wird, suchen viele Menschen Abkühlung am Wasser. Die Stadt warnt aber ausdrücklich davor, in öffentlich zugänglichen Seen, Baggerlöchern und im Rhein baden zu gehen. Erlaubt ist das nur in offiziellen Freibädern. Besonders der Rhein werde oft unterschätzt, weil niedriger Wasserstand harmlos wirken könne. Tatsächlich seien Strömung, Sog und Rückwellen von Schiffen gefährlich, vor allem für Kinder. Wer eine Person in Not im Rhein sieht, soll nicht selbst ins Wasser gehen, sondern sofort die Rettungskräfte oder die Feuerwehr alarmieren. Die Stadt nennt außerdem einen wichtigen Hinweis für den Sommer: Das Freibad Homberg ist wegen Sanierungsarbeiten derzeit geschlossen.

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Duisburg vor heißen Tagen: Was jetzt verboten ist und wo man baden darf
© Foto: Tanja Pickartz / FUNKE Foto Services
Der Rhein wird oft unterschätzt
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Diese Freibäder und Badestellen gibt es in Duisburg

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Für sicheres Baden verweist die Stadt auf die offiziellen Freibäder und auf drei Seen in Duisburg. Genannt werden der Kruppsee, der Wolfssee und der Großenbaumer See. Dort werde auch regelmäßig die Wasserqualität überprüft. Ergebnisse dazu sind laut Stadt online beim zuständigen Landesamt abrufbar. Infos zu den städtischen Bädern gibt es außerdem im Bäderportal Duisburg und über die Hotline 0203 / 283-4444. Wer also Abkühlung sucht, sollte nur die freigegebenen Angebote nutzen und auf verbotene Badestellen verzichten.


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