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Symbolbild Polizeiwagen mit Schriftzug "Polizei"
© Radio Duisburg
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Duisburg: Tatverdächtiger nach Steinwurf auf A59 in U-Haft

Ein Steinwurf auf ein Auto auf der A59 in Duisburg beschäftigt Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein 53-Jähriger sitzt in U-Haft - und es gibt weitere Fragen.

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Ein Autofahrer hat am Samstag (8.8.) die Polizei alarmiert, nachdem ein Stein auf die Windschutzscheibe seines BMW geprallt war. Der 60-Jährige war gegen Mittag auf der A59 Richtung Dinslaken unterwegs. Der Vorfall passierte zwischen dem Kreuz Duisburg-Süd Großenbaum. Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An dem Auto entstand aber Sachschaden.

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Polizei sichert Spuren im Bereich der Brücken

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Zwischen den beiden Anschlussstellen liegen drei Brücken, von denen der Stein geworfen worden sein könnte. Die Polizei hat rund um die möglichen Tatorte Spuren gesichert. Deshalb war der Bereich der Autobahn zeitweise gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als versuchten Mord. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

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Tatverdächtiger meldet sich am Abend selbst

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Noch am selben Abend hat sich ein 53-jähriger Mann auf der Polizeiwache gemeldet. Er hat ausgesagt, in der Vergangenheit mehrfach Steine auf Autobahnen geworfen zu haben. Die Beamten nahmen den Mann daraufhin fest. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist er nicht nur wegen der Tat vom 8. August 2026 dringend verdächtig. Ihm wird auch eine weitere ähnliche Tat von Ende Juli zugerechnet. Der Verdächtige sitzt jetzt in U-Haft.

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