
Gemeinsam mit dem Frühlingsfest am Sonntag (26.04.) startet Duisburg offiziell in die Saison der verkaufsoffenen Sonntage: Ein großer Kunsthandwerkermarkt mit rund 120 Ständen ist zum Auftakt in der Innenstadt geplant.
Nach diesem ersten Termin folgt in der Innenstadt zunächst eine längere Pause. Weiter geht es erst am 20. September mit der Automesse „Lack und Chrom“. Rund 300 Fahrzeuge sollen an diesem Tag in der City zu sehen sein, während die Geschäfte parallel dazu öffnen und zum entspannten Sonntagsbummel einladen. Am 25. Oktober öffnen die Geschäfte dann wieder zum Kürbisfest. Dort gibt es wie immer Streetfood, Musik, ein Kinderprogramm und eine herbstlich dekorierte Innenstadt. Zum Jahresende am 20. Dezember gibt es dann noch einmal die Gelegenheit zum Einkaufen: Dann läuft der Duisburger Weihnachtsmarkt und gibt allen Duisburgern nochmal die Möglichkeit für einen Last-Minute-Geschenke-Bummel.
Auch in den Stadtteilen sind verkaufsoffene Sonntage geplant
Neben den Terminen in der Innenstadt sind auch in den Duisburger Stadtteilen insgesamt sieben verkaufsoffene Sonntage geplant. Den Anfang macht am 17. Mai Neumühl mit dem Neumühler Geburtstag. Am 14. Juni folgen gleich zwei Veranstaltungen: das Homberger Brunnenfest in Alt-Homberg sowie das Meidericher Sommerfest. Weiter geht es am 13. September mit der Kirmes in Hochemmerich. Im Herbst stehen dann noch drei weitere Termine an: Am 20. September lädt Neumühl zum Revierfest ein, am 25. Oktober folgt „Mystisches Neumühl“ mit Mittelaltermarkt und am 8. November der Meidericher Martinsmarkt. Vor allem im Westen der Stadt wird ein beliebter Termin fehlen, da der Hollandmarkt in Homberg im kommenden Jahr nicht stattfindet und damit auch kein verkaufsoffener Sonntag in diesem Zusammenhang möglich ist.
Warum verkaufsoffene Sonntage an Veranstaltungen gekoppelt sind
Dass verkaufsoffene Sonntage immer mit Festen, Märkten oder Messen verbunden sind, hat rechtliche Gründe: Nach dem Ladenöffnungsgesetz ist ein verkaufsoffener Sonntag nur erlaubt, wenn ein öffentliches Interesse besteht. Das wird besonders dann angenommen, wenn die Ladenöffnung mit einer Veranstaltung verbunden ist. Geschäfte dürfen an solchen Sonntagen ab 13 Uhr für maximal fünf Stunden öffnen.