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Duisburg bekommt neue Leihräder von Donkey Republic.
© Donkey Republic
Duisburg bekommt neue Leihräder von Donkey Republic.
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Duisburg bekommt neue Leihräder

Für das metropolradruhr gibt es jetzt einen neuen Betreiber. Ab April sollen die neuen Fahrräder an die Stationen gebracht werden. Welche Auswirkungen der Austausch hat.

Veröffentlicht: Dienstag, 31.03.2026 13:03

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Der dänische Bike-Sharing-Anbieter Donkey Republic startet am 1. April den Betrieb des metropolradruhr-Systems im Ruhrgebiet. Die Fahrräder des bisherigen Betreibers Nextbike werden bis Ende März schrittweise abgebaut. Ab April stehen die neuen Räder zunächst an den meistgenutzten Stationen bereit, später folgen die übrigen Standorte.

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Neue App, gewohnte Nutzung

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Nutzer müssen die Donkey Republic-App herunterladen und sich registrieren. Die Ausleihe funktioniert dann wie bisher: Fahrrad in der App finden, mit dem Smartphone entsperren und losfahren. Neu ist, dass das Rad nach der Fahrt per App wieder abgeschlossen wird. Der Standardtarif beträgt einen Euro pro Stunde. Im Monatstarif für 7,50 Euro und im Jahrestarif für 60 Euro sind jeweils 60 Freiminuten pro Tag enthalten.

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Ausbau auf 5.000 Räder bis Herbst

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Der Regionalverband Ruhr (RVR) koordiniert das System in Abstimmung mit 13 beteiligten Kommunen – darunter Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen – sowie Universitäten und Verkehrsunternehmen. Der neue Betreibervertrag läuft über fünf Jahre. In Duisburg kommt es jedoch aktuell zu Fahrrad-Engpässen, da die Räder schrittweise ausgetauscht werden. Zuerst erfolgt der Austausch an stark frequentierten Stationen wie Hauptbahnhof und Universität. Bis zum Herbst soll das Angebot im Ruhrgebiet auf rund 1.000 Stationen und knapp 5.000 Räder verdoppelt werden. Die neuen Räder soll zudem einen höheren Komfort als die bisherigen Modelle bieten.

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