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Duisburg bekommt markanten Eingang für die IGA 2027
© Adrian Chodkowski/ Wirtschaftsbetriebe Duisburg
IGA 27 Pavillon Duisburg
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Duisburg bekommt markanten Eingang für die IGA 2027

In Duisburg entsteht am RheinPark ein neuer Eingangspavillon für die IGA 2027. Das Bauwerk soll Besucher empfangen und später weitergenutzt werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2026 06:43

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Für den Zukunftsgarten RheinPark in Duisburg entsteht ein neuer Eingangspavillon. Das Bauwerk wird am Eingangsbereich an der Wanheimer Straße gebaut und soll zur Internationalen Gartenausstellung 2027 Besucherinnen und Besucher empfangen. Die Arbeiten laufen seit Februar und sollen im Herbst 2026 fertig sein. Die Einbauten unter dem Dach sind rechtzeitig zur Eröffnung der IGA 2027 geplant.

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Duisburg bekommt markanten Eingang für die IGA 2027
© Adrian Chodkowski/ Wirtschaftsbetriebe Duisburg
Baustelle Pavillon IGA 27 Duisburg
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Pavillon als wichtiger erster Eindruck

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Der neue Pavillon ist als zentraler Zugang zum Ausstellungsgelände geplant. Künftig sollen dort Ticketverkauf, Informationen, Serviceangebote und erste Orientierung gebündelt werden. Gleichzeitig soll das Gebäude mehr sein als nur ein funktionaler Eingang. Die Verantwortlichen setzen auf einen auffälligen ersten Eindruck schon beim Ankommen im RheinPark.

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Architektur mit Holz, Weite und Industriebezug

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Entworfen wurde der Pavillon vom Duisburger Büro Druschke NxT Architektur. Geplant ist ein rund 60 Meter langes, 20 Meter breites und 8,50 Meter hohes Dachbauwerk mit etwa 1.200 Quadratmetern Fläche. Getragen wird es nach den vorliegenden Angaben von nur sechs Stützen. Dadurch soll ein offener Raum entstehen. Unter dem Dach sind Kassen-, Informations- und Nebenräume geplant, deren Container-Gestaltung Bezüge zur industriellen Geschichte Duisburgs und zur Hafenarchitektur aufnehmen soll. Die Investitionskosten liegen bei rund 5, 2 Millionen Euro.

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Nachhaltige Planung für die Zeit nach der IGA 2027

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Laut Stadt und Wirtschaftsbetrieben ist der Pavillon von Anfang an auf Nachnutzung ausgelegt. Die Konstruktion ist modular und versetzbar geplant und soll auch nach dem Ende der IGA weiterverwendet werden. Ein konkretes Konzept dafür werde aktuell von der Stadt Duisburg erarbeitet. Auch gestalterisch soll das Bauwerk Akzente setzen. Vorgesehen ist eine lichtdurchlässige Dachhaut aus PVC-Lichtplatten, die Tageslicht hereinlässt und Schatten spendet. In den Abendstunden sollen zusätzliche Lichtelemente für einen markanten Auftritt sorgen.

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