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Stadtbibliothek Duisburg lädt zum Tag der Bibliotheken ein
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Duisburg baut Open Library in Bibliotheken weiter aus

Duisburg setzt in vier Stadtteilbibliotheken schon auf Open Library mit Zugang von 7 bis 22 Uhr. Zwei weitere Standorte werden gerade umgerüstet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2026 04:48

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Das Open-Library-Prinzip ist in Duisburg noch nicht an allen Bibliotheksstandorten umgesetzt. Aktuell gibt es vier Standorte mit dem erweiterten Zugang: Beeck, Neumühl, Vierlinden und Wanheimerort. Kundinnen und Kunden mit gültigem Bibliotheksausweis können diese Bibliotheken täglich von 7 bis 22 Uhr nutzen. Während der Servicezeiten mit Personal stehen die Häuser weiterhin allen Besucherinnen und Besuchern offen. Damit erweitert die Stadtbibliothek ihr Angebot vor allem in den Stadtteilen. Für viele Nutzerinnen und Nutzer bedeutet das mehr Flexibilität im Alltag.

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Ausbau läuft in Marxloh und Ruhrort weiter

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Weitere Standorte sind bereits in Vorbereitung. Nach Angaben aus der Rückmeldung werden die Stadtteilbibliotheken Campus Marxloh und Ruhrort aktuell auf Open Library umgerüstet. Ob danach noch weitere Häuser folgen, wird laufend geprüft. Ein genauer Zeitplan für zusätzliche Standorte wurde nicht genannt. Klar ist aber: Duisburg treibt den Ausbau des Konzepts weiter voran. Gerade für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten oder für Familien könnten die längeren Zugangszeiten den Bibliotheksbesuch einfacher machen.

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Deutlich mehr Besuche in Beeck, Vierlinden und Wanheimerort

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An mehreren Standorten wird das Angebot bereits deutlich stärker genutzt als vor der Umstellung. In Beeck stieg die Zahl der Besuche von 4.556 im Jahr 2022 auf 16.954 im Jahr 2025. In Vierlinden gingen die Zahlen von 7.464 auf 14.830 nach oben. Auch in Wanheimerort zeigt sich ein klarer Anstieg von 7.359 auf 24.717 Besuche. Für Neumühl gibt es noch keine Vergleichszahlen, weil die Umstellung dort erst im Sommer 2025 erfolgt ist. Die Stadt spricht damit von einer klaren positiven Entwicklung an mehreren Open-Library-Standorten.

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Keine Aufschlüsselung nach Zeiten und keine größeren Zwischenfälle

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Wie viele Menschen die Bibliotheken genau außerhalb der regulären Servicezeiten nutzen, lässt sich bislang nicht sagen. Die Besucherzahlen werden nicht getrennt nach Zeiten mit Personal und Open-Library-Zeiten erfasst. Auch zu besonderen Nutzungsspitzen am frühen Morgen oder am Abend gibt es deshalb keine Zahlen. Wichtig ist aus Sicht der Stadt aber ein anderer Punkt: Größere Zwischenfälle habe es bisher nicht gegeben. Das spricht dafür, dass das Konzept an den bisherigen Standorten stabil läuft. Für den weiteren Ausbau dürfte diese Erfahrung eine wichtige Rolle spielen.

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