Corona-Pandemie: Liveticker Archiv März

Hier findet Ihr alle alten Liveticker-Einträge aus dem Monat März. Den aktuellen Liveticker findet Ihr hier.

Corona Virus 3D Model
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31.03.2020 - 15:54 Uhr: 30 Minuten kostenlos mit dem Leihfahrrad durch Duisburg fahren

Alle Duisburger können ab sofort jeden Tag 30 Minuten kostenlos mit den Leihfahrrädern von Metropolradruhr radeln. Mit der Aktion erhalten die Bürger während der Corona-Krise eine kostenlose Alternative zu Bus, Bahn und Auto. Die DVG begrüßt die Aktion von Metropolradruhr. Damit wird das Mobilitätsangebot in der Stadt erweitert und die Menschen können sich besser auf verschiedene Angebote verteilen. Dadurch kann auch die Ansteckungsgefahr reduziert werden.Wer das Angebot nutzen möchte, muss sich die nextbike-App herunterladen. Die Freiminuten werden automatisch bei der ersten Ausleihe aktiviert. Nutzer können die Leihräder auch telefonisch unter 030 69205046 buchen. Sind die Freiminuten aufgebraucht, greift der für Duisburg übliche Tarif. Nextbike-Nutzer sollten die empfohlenen Hygieneregeln beachten, wie beispielsweise das Niesen und Husten in die Armbeuge. Die Aktion läuft bis auf Widerruf und wird in der Metropole Ruhr vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und dem Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt. Weitere Informationen zu der Aktion gibt es im Internet unter metropolradruhr.de. DVG-Abokunden können unabhängig von der kostenlosen Aktion das ganze Jahr über Fahrräder von Metropolradruhr günstig ausleihen. Für zwei Euro im Monat können sie jeden Tag eine halbe Stunde kostenlos fahren. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der DVG unter www.dvg-duisburg.de in der Rubrik Leihfahrräder. Verkehrsinformationen zu Bus und Bahn gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555 und in der myDVG-App. Die DVG-App steht für die gängigen iPhones und Android-Smartphones in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download bereit. Aktuelle Informationen finden Sie auch in den sozialen Medien bei Facebook unter facebook.de/dvgduisburg oder bei Twitter unter twitter.com/dvg_verkehr.

31.03.2020 - 15:45 Uhr: Corona: Die aktuellen Fallzahlen aus Duisburg

Insgesamt haben sich in Duisburg (Stand 31.03., 15.45 Uhr) in der Summe 317 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 67 Personen sind wieder genesen, so dass es aktuell 249 Infizierte in der Stadt gibt. Zudem sind aktuell 893 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 2.253 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 31.03., 15.45 Uhr). In den drei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 1.341 Patienten untersucht (Stand: 31.03., 15.45 Uhr).

Bitte beachten: Jeder kann mithelfen, die Verbreitung zu verlangsamen. Schützen Sie sich und andere, indem Sie die bekannten Hygienehinweise anwenden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

31.03.2020 - 15:32 Uhr: Anzeigen zur Kurzarbeit auf Rekordniveau

Die Zahl der Anzeigen auf Kurzarbeitergeld ist im März in Folge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie auf ein Rekordniveau gestiegen. In Nordrhein-Westfalen zeigten bis zum 27. März rund 96.000 Unternehmen Kurzarbeit an. Jobcenter und Agenturen für Arbeit setzen alles daran, die eingegangenen Anzeigen und Anträge schnell und unbürokratisch zu bearbeiten. Das ist der soziale Auftrag der Bundesagentur für Arbeit und unser Selbstverständnis, sagte Torsten Withake, Leiter der Bundesagentur für Arbeit in NRW.

„Im März sind bei den Agenturen für Arbeit in NRW rund 96.000 Anzeigen von Unternehmen zur Kurzarbeit eingegangen“, sagte Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. „Dabei handelt es sich um eine erste Hochrechnung, noch nicht um statistisch belastbare Zahlen. Doch die Zahl der Anzeigen zur Kurzarbeit sind ein erster, wenn auch bislang noch der einzige Anhaltspunkt, den wir aktuell für die Auswirkungen der Beschränkungen des Alltagslebens auf dem Arbeitsmarkt haben, die seit dem 16. März zur Bekämpfung der Corona-Virus-Pandemie gelten. Für eine genauere Bilanzierung der Folgen für den Arbeitsmarkt ist der Zeitraum hingegen noch zu kurz. Das wird uns erst ab April möglich sein.“

Schon in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und 2009 haben viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von der Möglichkeit der Kurzarbeit Gebrauch gemacht, um ihre Beschäftigten im Unternehmen zu halten. 2009 zeigten im Verlauf des gesamten Jahres in NRW 28.663 Unternehmen Kurzarbeit an. „Es ist genau der richtige Weg, den viele Unternehmen jetzt beschreiten, wenn sie auf Kurzarbeit setzen“, sagte der Arbeitsmarktexperte: „Mit ihr kann Arbeitslosigkeit vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vermieden werden. Und wenn die Konjunktur wieder anspringt, haben die Unternehmen das Personal, das sie benötigen, um in kurzer Zeit erfolgreich ihre Wirtschaftstätigkeit wieder hochzufahren“.

31.03.2020 - 14:38 Uhr: Stadtbibliothek bietet kostenlosen Zugang zu Online-Angeboten

Für die Dauer ihrer Schließung aufgrund der Coronavirus-Pandemie bietet die Stadtbibliothek die Nutzung ihrer digitalen Angebote über einen kostenlosen DigiPass an. Das Online-Angebot bietet unzählige Medien für alle Altersgruppen. Dazu gehören neben Romanen auch Sachbücher, Musik, Filme, Hörbücher und sogar Sprachkurse. Der Press Reader umfasst tagesaktuelle Zeitungen und Zeitschriften aus 100 Ländern in 60 Sprachen. Über TigerBooks werden auch die Kleinsten mit wertvollen Titeln versorgt. Für die Recherche zu einzelnen Themen stehen Datenbanken zur Verfügung. Schüler können mit der Duden-Reihe „Basiswissen Schule“ und dem Brockhaus-Schülertraining für die Klassen 5 bis 10 zuhause weiter lernen. Wer schon einen Benutzerausweis der Bibliothek hat, benötigt den DigiPass nicht: Mit der bestehenden Benutzernummer und dem Passwort ist die Nutzung der Online-Angebote bereits möglich. Der DigiPass läuft automatisch ab, wenn die Bibliotheken wieder öffnen dürfen. Wer anschließend den Zugang weiternutzen möchte, kann sich dann regulär anmelden. Bereits bestehende Ausweise, die jetzt ablaufen, werden für die Dauer der Schließung automatisch kostenlos verlängert.

Informationen und Anmeldungen zu dem Angebot gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-duisburg.de. Darüber hinaus ist die Stadtbibliothek telefonisch montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter 0203/283-4218 erreichbar, oder per Email an stadtbibliothek@stadt-duisburg.de.

31.03.2020 - 13:55 Uhr: Anpassung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Duisburg

Aktuell sind alle Menschen angehalten, soziale Kontakte zu vermeiden. Daher verbringen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mehr Zeit zu Hause; allein oder mit ihrer Familie. Schnell kann eine Gemengelage entstehen, die vermehrt Konflikte schürt oder aber auch ein Gefühl der Einsamkeit aufkommen lässt. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendzentren und Abenteuerspielplätze dürfen aktuell keine Besucher empfangen.

Das Jugendzentrum Alte Schmiede in Duisburg-Wehofen versorgt Familien im Umkreis mit Materialien und Tipps für Kinder. An der Einfahrt zur „Mühle“ in Rheinhausen-Friemersheim hängt die „Mühlenideenkiste“. Eine Box, die regelmäßig mit frischen Ideen für zu Hause gefüllt ist. Das Juzo in Homberg erreicht seine Besucher mit witzigen Videos. Beispielsweise wird zum Stapelwettbewerb aufgefordert. Das Sterntalerhaus des Duisburger Jugendrotkreuz bietet telefonische Beratung hinsichtlich unterschiedlicher Aktivitäten zu Hause an und versendet entsprechende Materialien. Das evangelische Jugendforum Duisburg beteiligt sich an der Aktion „Meine Sicht“, bei der Jugendliche Fotos von ihren aktuellen Aktivitäten per Instagram senden können.

Darüber hinaus sind alle Jugendzentren und Abenteuerspielplätze telefonisch erreichbar. Neben Ideen und Tipps zur Freizeitgestaltung können Handlungsschritte hinsichtlich aktueller psychosozialer Belastungen oder Notsituationen besprochen werden. Die Einrichtungen sind in den Stadtteilen gut vernetzt und können auch auf andere Unterstützungsangebote verweisen.

31.03.2020 - 13:55 Uhr: Schließung öffnet dem Museum den Weg in die digitale Welt

Das Kultur- und Stadthistorische Museum (KSM) und das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) sind wie alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen von der Corona-Pandemie betroffen. Hinter den verschlossenen Museumstüren geht die Arbeit jedoch weiter. Vorgesehen war für den 2. April die Ausstellungseröffnung „Rassendiagnose: Zigeuner - Der Völkermord an den Sinti und Roma und der lange Kampf um Anerkennung“. Gemeinsam mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma hatte das ZfE alles vorbereitet. Dann wurde die Schließung verfügt. Der erste Schritt ist jetzt die Einrichtung eines Museums-Blogs auf der Webseite des KSM (www.stadtmuseum-duisburg.de). Hier werden in den nächsten Wochen regelmäßig Online-Beiträge veröffentlicht. Kurze Videos, Infotexte, Podcasts und neue Formate, um die Zeit der Schließung zu überbrücken.

Dabei wird auch die ZfE-Ausstellung digital aufbereitet. Blicke hinter die Kulissen, aktuelle Berichte zu Aufbau und Rahmenprogramm, aber auch inhaltliche Beiträge zum Thema der Ausstellung sollen Lust auf die Ausstellung machen und die Wartezeit bis zum neuen Eröffnungstermin verkürzen. Wann dieser sein wird, steht unterdessen noch nicht fest. Sobald das Museum wieder öffnen darf, wird auch die Eröffnung der Ausstellung möglichst bald umgesetzt. Hierüber wird dann zeitnah informiert.

31.03.2020 - 13:28 Uhr: Veränderte Öffnungszeiten des Bauernmarktes

Die Auswirkungen der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen machen es notwendig, dass die Öffnungszeiten des Bauernmarktes in der Duisburger Innenstadt bis zum 20. April angepasst werden.Bis zu diesem Datum wird der Bauernmarkt jeweils dienstags, donnerstags und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr für die Besucherinnen und Besucher geöffnet haben.

31.03.2020 - 13:13 Uhr: Malteser: Hausnotruf gibt auch jetzt Sicherheit für alle, die alleine leben

Gerade ältere und alleinlebende Menschen werden in diesen Wochen wegen der Präventionsmaßnahmen und Kontaktverbote extrem belastet. Die Angehörigen oder Freunde sollen sie derzeit nicht wie gewohnt besuchen und können daher nicht persönlich nach dem Rechten sehen. Sie selbst sollen ihr häusliches Umfeld möglichst nicht verlassen. „Auch wenn man regelmäßig telefoniert, bleibt oft ein Gefühl der Unsicherheit: Was passiert, falls sie mal stürzen oder der Kreislauf zu schwach ist“, weiß Thorsten Schildt von den Maltesern. Die Malteser bieten daher weiterhin die Einrichtung eines Hausnotruf-Gerätes an. „Selbstverständlich bieten wir diesen Dienst in dieser schwierigen Situation ohne die einmalige Anschlußgebühr an und beraten Interessenten über Möglichkeiten der Kostenübernahme durch die Kassen“.

 Die Malteser garantieren die Einhaltung verschärfter Hygienevorschriften, die z.B. den Mindestabstand einhalten und die Übertragung von Viren beim Besuch in der Wohnung verhindern sollen. Aber unabhängig von der Gefahr an Covid-19 zu erkranken, sind die meist älteren Nutzer eines Hausnotrufs durch Krankheiten oder alterstypische Einschränkungen auf schnelle Hilfe im Notfall angewiesen. Die Hausnotrufzentrale ist rund um die Uhr erreichbar und bei Bedarf kommt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter vom Bereitschaftsdienst nach wie vor an die Tür oder in die Wohnung, um zu helfen, selbstverständlich unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen. ​

31.03.2020 - 11:51 Uhr: Digitaler Führerschein zum Thema Corona

In der aktuellen Zeit verbringen wir alle mehr Zeit zu Hause und füllen diese verstärkt mit digitalen Angeboten – beispielsweise bleiben wir häufiger als noch vor einigen Wochen via Videotelefonie mit unseren Lieben in Verbindung. Zu diesem und zu vielen weiteren digitalen Themen bietet die Sparkasse Duisburg einen Digitalen Führerschein auf ihrer Internet-Seite an. Das kostenlose Lernangebot rund um das derzeit alles bestimmende Thema „Corona“ beinhaltet viele Tipps und beispielhafte Angebote aus dem Netz – und es weckt die Neugier auf weitere digitale Themen. Das Angebot ist gemeinsam mit der Gesellschaft für digitale Transformation „digitransform.de“ entstanden.

31.03.2020 - 11:50 Uhr: ADAC: Reifenwechsel verschieben ist kein Problem

Der ADAC Nordrhein sieht kein Problem, den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen in diesem Jahr nach hinten zu verschieben. „Normalerweise gehören von Ostern bis Oktober die Sommerreifen aufs Fahrzeug. Wer aufgrund des Coronavirus zur Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Werkstattbesuch aber noch warten möchte, kann das ohne Sorgen tun. Zumindest bis Anfang Mai kann man problemlos weiter mit Winterreifen fahren“, erklärt Heinz-Gerd Lehmann. Viele Werkstätten hätten aber besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Ansteckungsgefahr zu verringern. „Am besten man informiert sich vorab bei seiner Werkstatt, wie der Räderwechsel in der aktuellen Situation abläuft und entscheidet sich dann“, empfiehlt der Technik-Experte des ADAC Nordrhein. Wer alternativ selber zu Wagenheber und Drehmomentschlüssel greifen will, dem rät Lehmann zur Vorsicht: „Reifen wechseln ist mit etwas handwerklichem Geschick und Erfahrung kein Hexenwerk. Aber: Wer das noch nie gemacht hat und sich unsicher fühlt, sollte die Finger davon lassen. Das gilt besonders für den Umgang mit großen, schweren SUV-Rädern.“

 Ob die Sommerreifen vom Vorjahr noch ausreichen, hängt vor allem von der Profiltiefe ab. Der ADAC Nordrhein empfiehlt mindestens 3 Millimeter, gesetzlich vorgeschrieben sind nur 1,6 Millimeter. Mit einer 1-Euro-Münze kann jeder schnell und unkompliziert die Profiltiefe seiner Reifen selbst überprüfen. „Verschwindet der drei Millimeter breite Goldrand der Münze im Profil, ist alles in Ordnung. Ragt der goldene Rand heraus, dann sind neue Reifen angebracht“, verrät Lehmann. Auch ein Blick auf die Profiltiefe der Winterreifen macht vor der Einlagerung Sinn. „Hier sollten es mindestens vier Millimeter sein. Das entspricht dem silbernen Rand eines Zwei-Euro-Stücks“, sagt der ADAC Techniker. Grundsätzlich sollten Sommerreifen nicht älter als zehn Jahre sein, Winterreifen maximal acht Jahre. Das Produktionsdatum kann anhand der DOT-Nr. auf einer Reifenseite abgelesen werden.

31.03.2020 - 10:54 Uhr: Kostenlose Corona-App: Schnelles Testergebnis für Patienten

Patienten erhalten Testergebnisse in Echtzeit; COVID-19 App im Google Play Store und im App Store verfügbar. Mit Start werden rund 20.000 Nutzer schneller benachrichtigt. Gemeinsame Entwicklung der Telekom und BS Software Development

Bei Corona ist Zeit der kritische Faktor. Den Anstieg von Neuinfektionen verlangsamen ist das oberste Gebot. Was passiert, wenn Patienten aufgrund von Symptomen auf COVID-19 getestet werden? Momentan sind die Ergebnisse nicht immer zeitnah verfügbar. Die Telekom Healthcare Solutions hat mit ihrem Partner BS Software Development eine App entwickelt, die diesen Prozess beschleunigt. Und zwar im Durchschnitt um vier bis acht Stunden. 

„Die App ersetzt die zeitintensive telefonische Abfrage der Ergebnisse. Sie hilft damit sowohl Patienten als auch Ärzten und Gesundheitsämtern, die an der Belastungsgrenze und darüber hinaus arbeiten“, erklärt Mark Düsener, Gesundheitschef der Deutschen Telekom. „Patienten mit negativem Befund müssen nicht mehr anrufen, um nach ihrem Testergebnis zu fragen. Zudem können bei einem positiven Ergebnis alle erforderlichen Maßnahmen direkt eingeleitet werden.“ Jürgen Bucher, Chef der BS Software Development, ergänzt: „Wir bieten das Verfahren allen Laboren in Deutschland kostenlos an und hoffen, dass sich viele anschließen, um den Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen.“  Befunde in Echtzeit: Für die Labore ist die Arbeit mit der App eine große Erleichterung. Bundesweit werden täglich mehrere zehntausende Tests durchgeführt. 5.000 davon im Labor Dr. Wisplinghoff in Köln, das die App wie rund zehn weitere Labore bereits in ihrem System implementiert hat. 

„Mit der App werden Telefonate, E-Mail-Kommunikation oder sogar Faxe ersetzt. Ärzte haben so mehr Zeit, um sich um die positiven Fälle zu kümmern. Zudem erhalten die Betroffenen ihre Befunde in Echtzeit“, erklärt Leiter Dr. med. Fabian Wisplinghoff. „Wir freuen uns, dass wir durch diese sehr einfache Lösung dazu beitragen, Patienten, Ärzte und Gesundheitsämter zu entlasten.“ Auf dieser klären Experten unter anderem kostenlos zu COVID-19 auf: https://corona.frag-den-professor.de/

Wie läuft der Prozess: Der Patient meldet sich bei seinem Hausarzt und teilt ihm seine Symptome mit. Der Hausarzt entscheidet auch im Rahmen der Vorgeschichte des Patienten, ob ein Test durchgeführt werden soll. Der Hausarzt druckt zwei Etiketten aus. Ein Auftragsetikett für das Labor und eines für den Patienten. Der Hausarzt überweist den Patienten in der Regel zu einem Testzentrum für COVID-19. Der dort genommene Abstrich geht mit dem Auftragsetikett an das Labor. In diesem wird der Barcode eingescannt. Sobald der Befund vorliegt, wird das Ergebnis anonymisiert in der Telekom Healthcare Cloud gespeichert. Der Patient erhält in Echtzeit seinen Befund in der App. 

Wo ist die App erhältlich: Die App COVID-19 steht im Google Play Store und im App Store zur Verfügung. Patienten können den Code auf dem Etikett mit ihrem Smartphone scannen oder die App direkt im Google Play Store oder im App Store herunterladen. 

Wie loggen sich Patienten ein: Um sich einzuloggen, öffnen Patienten die App und scannen mit dem Smartphone den Code auf dem Etikett. Alternativ können sie auch die ID-Nummer eingeben, die ebenfalls auf dem Etikett steht. Die App kann zwar von jedem in den Stores runtergeladen werden. Sie ist aber nur nutzbar, wenn die entsprechende ID-Nummer beziehungsweise der mit dem Smartphone lesbare Code vorliegt.

Wo erhalten Patienten das Etikett mit dem QR-Code und der ID-Nummer. Das Etikett erhalten Patienten sobald bei ihnen ein Abstrich zur Untersuchung auf COVID-19 durchgeführt wird. Welche Labore die COVID-19 Patienten-App im Einsatz haben, ist in dieser Liste aufgeführt.

Fallen Kosten für die Nutzung der App an: Nein. Die App ist sowohl für Patienten als auch für Labore kostenlos.

Welche Laborinformationssysteme werden von der App unterstützt. Die App ist mit jedem Laborinformationssystem kompatibel. Weitere Angebote der Telekom: Die aktuelle Coronavirus-Situation ist für die Gesellschaft eine große Herausforderung. Die Telekom sorgt mit ihren Lösungen dafür, dass die Menschen trotz räumlicher Distanz digital zusammenbleiben, zusammenrücken und weiter zusammenarbeiten können.

Kostenfreie Angebote für Privat- und Geschäftskunden sowie Schulen - Volle Unterstützung für Geschäftskunden

31.03.2020 - 9:55 Uhr: Nur leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit im März


  • Arbeitslosenzahl im März:                                    28.020
  • Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat:  + 43
  • Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vorjahr:      - 550

 

  • Arbeitslosenquote im März:                                 10,9%
  • Arbeitslosenquote im Vormonat:                         10,8%
  • Arbeitslosenquote im Vorjahr:                             11,1%

 „Die Ausbreitung des Corona-Virus und die Auswirkungen auf unser tägliches Leben und die Wirtschaft sind die beherrschenden Themen. Stichtag der statistischen Auswertung für die Arbeitsmarktzahlen des März war der 12. März. Die strengen Regelungen, die auch das Wirtschaftsleben lähmen, sind erst danach in Kraft getreten. Die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit werden sich erst in den nächsten Monaten zeigen. Schon im April werden wir mit einem deutlichen Anstieg rechnen müssen, auch wenn wir zunächst auf die Wirkung der Kurzarbeit setzen. Mit diesem Instrument können Betriebe ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen halten und Arbeitslosigkeit wird vermieden. Hier liegt im Moment ein Schwerpunkt unserer Arbeit, neben der rechtzeitigen Leistungsgewährung für arbeitslose Menschen,“ so Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg. „Für eine Zeit nach der Corona-Krise sollte uns die aktuellste Entwicklung der Beschäftigung in Duisburger Unternehmen Mut machen. Im September 2019 – das ist der aktuellste Wert - waren 178.319 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, das sind 1.455 Beschäftigte mehr als im Quartal zuvor. Damit konnte Duisburg nochmals einen Anstieg um 0,8 Prozent verzeichnen. Mit Blick auf die Zukunft ist es auch unbedingt notwendig, selbst in einem Krisenjahr die Investition in Ausbildung nicht zu vernachlässigen. Der Fachkräftebedarf wird langfristig bleiben. Daher ist es wichtig, dass die Unternehmen ihre momentane nachvollziehbare Zurückhaltung in Kürze wieder aufheben und Ausbildungsplätze melden und besetzen. “

Die kostenlosen Servicenummern für Kunden der Agentur für Arbeit: 0800 4 555500 - Zusätzlich die Sammelrufnummer 0203 302 1111 und für Arbeitgeber: 0800 4 555520

Kundinnen und Kunden der Arbeitsagentur Duisburg stehen darüber hinaus unsere eServices unter www.arbeitsagentur.de/eServices zur Verfügung.

 


31.03.2020 - 8:30 Uhr: Das Leben in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermaxloh zu Zeiten der Coronakrise

Kontakte, Tipps und Glockenläuten: Das Leben in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermaxloh gestaltet sich zu Zeiten der Coronakrise anders, „aber wir sind – wie gewohnt – für Sie da und bieten Ihnen Hilfe und ein offenes Ohr!“ heißt es auf ihrer Homepage www.bonhoeffer-gemeinde.org. Sie informiert zudem, dass die Glocken der Lutherkirche abends um 19.30 Uhr zum Innehalten und Gebet läuten, die der Kreuzeskirche tun dies nach der Reparatur. Dort werden die Kontakte der Seelsorgenden aufgeführt (Pfarrerin Birgit Brügge, 75969701; Pfarrerin Anja Humbert, 4061646 und Pfarrer Hans-Peter Lauer, 4829133). Wer wegen Krankheit oder häuslicher Quarantäne Hilfe beim Einkaufen, beim Abholen von Rezepten und Medikamenten, beim Abholen einer warmen Mahlzeit benötigt, soll sich an das Begegnungs- und Beratungszentrum für Senioren und Seniorinnen wenden (4061646; ab 20.4 auch beim Leiter Georg Zeppenfeld (404936) oder ans Gemeindesekretariat (Mo., Di. und Fr.: 8-13 Uhr; 75969700). Wer wegen Krankheit oder Quarantäne Hilfe bei der Versorgung des Haustieres benötigt, wendet sich bitte an Pfarrerin Humbert (4061646). Zudem verweist die Gemeinde für Beratung- und Betreuungsdienste für Hilfesuchende in allen Lebenslagen auf www.diakonie-duisburg.de mit der Telefonnummer 29513138 und listet Hilfsmöglichkeiten in den beiden Stadtteilen auf, die das Leben in dieser Situation erleichtern: ortsansässige Betriebe, die warme Mahlzeiten nach Hause liefern, Restaurants, wo warme Mahlzeiten sicher abgeholt werden können, wo kontaktloses Einkaufen möglich ist oder welches Geschäft Einkäufe nach Hause liefert. Die Gemeinde weist zudem auf deren Homepage darauf hin, dass sie sich dem täglichen ökumenischen Glockengeläut um 19.30 Uhr, das Christinnen und Christen einlädt, kurz im Gebet innezuhalten und eine brennende Kerze als sichtbares Zeichen der Hoffnung in die Fenster zu stellen, angeschlossen hat. Auch die Lutherkirche in Obermarxloh beteiligt sich an diesem Abendgeläut. Sobald die Glocken der Kreuzeskirche in Marxloh repariert sind, werde auch diese abends läuten. Zusatzinfos: Die vier Stahlglocken aus dem Turm der Marxloher Kreuzeskirche stammen aus dem Jahr 1948 - jede hat den Namen eines Evangelisten. Jetzt müssen sie aufwändig saniert werden. Die Kosten von rund 15.000 Euro will die evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh auch durch Spenden decken. Bei Glocke 3 (Lucas) z.B. muss wegen des stark schlingernden Klöppels die Klöppelgabel erneuert und außerdem das gekröpfte Stahljoch durch ein verzinktes ersetzt werden. Glocke 3 ist für das Mittags- und Abendgeläut „zuständig“. Sie schweigt schon seit Monaten, um die Schäden nicht zu vergrößern. Auf Anraten des Glockensachverständigen werden die vorhandenen Bronzedübel durch neue Rotgussdübel ersetzt zur Erzielung weicherer Klöppelanschläge und zur besseren Klangentfaltung der Stahlglocke. Und: Aufgrund der bekannten Bauartschwächen der Nadellager von 1948 sollen diese an allen Glocken durch Spezialkugellager ersetzt werden. 

31.03.2020 - 05.56 Uhr: METRO unterstützt Gastronomen mit digitaler Gutscheinlösung

METRO Deutschland bietet Gastronomen und kleinen Unternehmern ab sofort eine digitale Lösung zur Erstellung von Gutscheinen an. Mithilfe des Portals www.HilfeLokal.de können Gastronomie-Betriebe wie auch andere selbstständige Unternehmer schnell und einfach digitale Gutscheine erstellen und ihren Kunden anbieten. Bei Anmeldung über die Gastro-Plattform www.dish.co und die Website www.metro.de übernimmt METRO bis Ende Mai die anfallenden Kosten für Registrierung und Provision. Verbraucher können über die Website die Gutscheine erwerben und so beispielsweise ihren Stammlokalen helfen, Liquiditätsengpässe während der Corona-Krise zu überbrücken.

31.03.2020 - 05.31 Uhr: Stadt sucht weiter freiwiliige Helfer

Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte, die die medizinischen Sichtungsstellen oder das Behelfs-Krankenhaus unterstützen möchten, können sich über die Email-Adresse spontanhelfer@feuerwehr.duisburg.de melden. Die Feuerwehr wird sich mit den Helferinnen und Helfern in Kontakt setzen.

31.03.2020 - 05.21 Uhr: Loveparade-Strafverfahren: Geänderter Ab-lauf der Hauptverhandlung wegen des Coronavirus

Die Corona-Pandemie berührt auch den Fortgang des Loveparade-Strafverfahrens. Eine Richterin befindet sich derzeit vorsorglich in Quarantäne; das Ergebnis des Tests auf das Coronavirus steht noch aus. Zudem können zeitweilig zwei weitere Verfah-rensbeteiligte aus anderen medizinischen Gründen nicht an der Hauptverhandlung teilnehmen. Deshalb hat der Vorsitzende zwei Sitzungstermine aufgehoben, die ursprünglich – zur Sicherung des Fort-gangs des Verfahrens – auf den 02.04. und 03.04.2020 bestimmt waren.

30.03.2020 - 18.00 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen zum Coronavirus aus Duisburg

(Stand 30.03.,15.45 Uhr) Aktuell haben sich in Duisburg 231 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 54 Personen sind wieder genesen. 32 Personen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Zudem sind aktuell 840 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 2129 Corona-Tests durchgeführt. Jeder kann mithelfen, die Verbreitung zu verlangsamen. Schützt euch und andere, indem ihr die bekannten Hygienehinweise anwendet. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

30.03.2020 - 17.55 Uhr: IHKs fordern Atempause für Gewerbemieten: Kleine und mittlere Betriebe in Corona-Krise entlasten

Händler, Gastgewerbe, Handwerker, Dienstleister, Kulturtreibende und Produzenten sind von der Corona-Krise besonders stark betroffen. Sie betreiben meist kleine und mittlere Betriebe oder sind Solo-Selbständige. Schließungen, ausfallende Aufträge oder Stornierungen lösen bei ihnen sehr schnell große Liquiditätsprobleme aus. Die Krise schlägt damit auf die Immobilienwirtschaft durch, denn insolvente Unternehmen fallen als Gewerbemieter aus. Zusammen mit ihrem Dachverband, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), setzt sich die Niederrheinische IHK für pragmatische Lösungen ein. Das Ziel des Dialogs ist es alle Akteure – Vermieter ebenso wie Mieter von Gewerbeimmobilien – an einen Tisch zu bringen und über eine befristete Anpassung der Mietverträge zu sprechen.

30.03.2020 - 15.45 Uhr: Homeoffice mit Kindern: Zehn Tipps, um nicht durchzudrehen

Zu Hause zu arbeiten und gleichzeitig die Kinder zu betreuen, stellt Eltern gerade vor eine große Herausforderung. Helfen kann dabei ein strukturierter Wochenplan, den alle gemeinsam erstellen. Diplom-Psychologe und Familientherapeut Volker Rohse hat einige Tipps, wie Familien diese schwierige Zeit gut überstehen können. Volker Rohse leitet die Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen im Kirchenkreis An der Ruhr. Die 10 Tipps findet ihr in voller Länge auf der Homepage der Ev. Kirche im Rheinland: https://presse.ekir.de/

30.03.2020 - 14.30 Uhr: Drohender Hungertod in der Corona-Krise: Tierrechtsorganisation PETA fordert Taubenfütterungsverbot in Duisburg auszusetzen

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen sind Deutschlands Straßen mittlerweile weitgehend menschenleer. Das hat jedoch zur Folge, dass zahlreiche Tauben keine Nahrung mehr finden und zu verhungern drohen. Daher wandte sich PETA vergangene Woche an Oberbürgermeister Sören Link, das zuständige Veterinäramt sowie an den Umweltausschuss der Stadt. In ihrem Schreiben appellierte die Tierrechtsorganisation an die Verantwortlichen, Taubenfütterungsverbote auszusetzen und ihrem Schutzauftrag nachzukommen, indem sie zudem kommunale Fütterungen organisieren.

30.03.2020 - 13.00 Uhr: Laufen gegen die Corona-Krise Spendenaktion für bedürftige Kinder aus Duisburg

Das Projekt LebensWert hat eine außergewöhnliche Aktion ins Leben gerufen. Unter dem Motto „KiPa-Run - Social Distancing bedeutet nicht wegzusehen!“ startet ab Mittwoch, 1. April, die Anmeldung für einen virtuellen Lauf. Dabei sind die Sportler allein unterwegs und können selbst über ihre Lauf-Distanzen entscheiden. Die Strecke zeichnen die Läufer mit einem Fitnesstracker oder einer GPS-Uhr auf und senden die Daten dann an das Projekt LebensWert. Nach Auswertung erhalten die Teilnehmer die KiPa-Run Medaille und eine Urkunde .Die Anmeldung kostet 14,99 Euro. Der komplette Reinerlös des Startgeldes geht dabei an das Kinderhilfswerk „Kipa-cash-4-kids“.Dieses unterstützt bedürftige Kinder in Duisburg.

Weitere Informationen zum „KiPa-Run“ und zur Anmeldung gibt es unter: www.kipa-run.de

30.03.2020 - 11.31 Uhr: Langeweile bekämpfen und Kontakt halten Jugendzentrum Neudorf-West bringt täglich neues Onlineprogramm

Eine Gruppe aus Pädagoginnen und Pädagogen, Studierenden und Ehrenamtlichen sowie jungen Mädchen aus dem Jugendzentrum hat dem Projekt den Namen „#zapdigital“ gegeben und legt bei der Programmgestaltung besonderen Wert auf die Beteiligung sowie jungen Mädchen aus dem Jugendzentrum, die nach eignen Wünschen und Erfahrungen kreative Ideen entwickeln, wie z.B. das Rezept für leckere Cookies vom Samstag. Die Jugendlichen steuern ihre Anregungen, wie alle anderen aus dem Team, online von zu Hause aus bei, denn das Jugendzentrum ist selbstverständlich geschlossen. Zu sehen ist das Programm auf Facebook unter https://www.facebook.com/JugendzentrumNeudorfWest und auf Instagram unter @ej_duisburg. 

Weitere Infos gibt’s auch unter 0163/6644454, 0203/79908112 oder ev.jugendzentrum.neudorf-west@web.de

30.03.2020 - 07.42 Uhr: Neues Angebot der Helios-Hotline Corona: Psychologische Beratung

Helios erweitert sein Hotline-Team um Psychologen, Mediziner und Medizinische Fachangestellte

Telefonische 24-Stunden-Beratung unter (0800) 8 123 456 für Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus

30.03.2020 - 06.10 Uhr: Ein Drittel der Wirtschaft steht still

Eine aktuelle Blitzumfrage der IHK zeigt, dass bei einem Drittel der regionalen Wirtschaft die Geschäfte ruhen, 40 Prozent rechnen für 2020 mit mehr als 25 Prozent Umsatzeinbußen, 14 Prozent erwarten sogar mehr als eine Halbierung ihres Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Ein Lichtblick: Die Hilfsprogramme von Bund, Land und Kommunen laufen jetzt an.

30.03.2020 - 06.01 Uhr: Bußgeld bei Verstößen gegen das Kontaktverbot

Die Stadt Duisburg weist erneut darauf hin, dass Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit mit Bußgeldern in Höhe von 200 Euro je beteiligter Person durch das Bürger- und Ordnungsamt und die Polizei geahndet werden. Ausgenommen davon sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten bzw. Lebenspartner, in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen sowie die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Auch werden Menschen dann nicht belangt, wenn sie aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen zusammen kommen.

Die Mitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes sowie der Polizei werden verstärkt auf die Einhaltung dieser Schutzbestimmungen achten. Gleichzeitig bittet die Stadt alle Duisburgerinnen und Duisburger, weiterhin auf unnötige soziale Kontakte zu verzichten, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.    


30.03.2020 - 05.15 Uhr: Kinderschutzbund organisiert Beratung neu

Zum Schutz aller Beteiligten finden ab sofort keine persönlichen Gespräche in der Fachberatungsstelle statt. Trotzdem sind die Berater weiterhin für Euch da. Sie sind telefonisch erreichbar: montags bis freitags von 10-16 Uhr

Darüber könnt Ihr auch gerne per Mail Kontakt aufnehmen. Kontaktdaten: Tel.: 0203-735513 fachberatungsstelle@kinderschutzbund-duisburg.de

29.03.2020 - 16.28 Uhr: Einkaufshilfe, Glockenläuten und Videoimpulse der evangelischen Gemeinde in Meiderich

Zusätzlich zur schon bestehenden Einkaufshilfe richtet sich die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich mit weiteren Aktionen an die Menschen: Sie hat sich ebenfalls dem allabendlichen ökumenischen Glockenläuten um 19.30 Uhr angeschlossen und lädt damit zum Gebet in Innehalten ein. Außerdem produzieren Gemeindemenschen Videoimpulse, von denen der erste in den nächsten Tagen online gehen sollen (mehr Infos unter www.kirche-meiderich.de). Nicht zu vergessen ist die Einkaufshilfe: Sollten ältere und alleinstehende Gemeindeglieder keine Menschen haben, die für sie einkaufen, besteht die Möglichkeit, dass ein FSJ-ler der Gemeinde die Einkäufe gerne für sie erledigt. Interessierte melden sich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0203 / 4519622. Das Gemeindebüro ist derzeit nur telefonisch erreichbar. Weitere Kontaktdaten gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.

29.03.2020 - 16.42 Uhr: Hilfe bei Einkauf und Erledigungen durch Ehrenamtliche aus der Gemeinde Neudorf-West

Auch die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West bietet Unterstützung für Einkäufe an. Wer körperliche Einschränkungen hat und nicht in der Lage, selbst Einkäufe oder Erledigungen zu tätigen zu tätigen, wer zu einer sogenannten Risikogruppe gehört, keine Unterstützung durch Angehörige oder Nachbarn hat, sich gerade in Quarantäne befindet, bekommt Hilfe durch ein Team von Ehrenamtlichen. Koordiniert wird das Ganze über die Nummer 0203 / 2898589, erreichbar montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr. Weitere Kontakte gibt es unter www.neudorf-west.ekir.de

29.03.2020 . - 15.09 Uhr: Zahl der nachweislich Infizierten in Duisburg steigt weiter

Aktuell haben sich in Duisburg 235 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 40 Personen sind wieder genesen.

31 Personen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus.

Zudem sind aktuell 815 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne

29.03.2020 - 15.03 Uhr: Mehr als 2000 Tesst bislang in Duisburger Testzentren

In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 2.025 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 29.03., 15 Uhr).

In den drei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 1160 Patienten untersucht (Stand: 29.03., 15 Uhr).

27.03.2020 - 16:47 Uhr: Aktuell haben sich in Duisburg 224 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Die aktuellen Fallzahlen:

Aktuell haben sich in Duisburg 224 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 28 Personen sind wieder genesen. 31 Personen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus.

Zudem sind aktuell 766 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 1.949 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 27.03., 15.45 Uhr).

In den drei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 996 Patienten untersucht (Stand: 27.03., 15 Uhr).

Neue Beschilderungen an Testzentren

An den Corona-Testzentren in Duisburg-Süd und Duisburg-Nord sind Hinweisschilder aufgestellt worden, um unnötige Wege und Wartezeiten zu verhindern.

Gesundheitsamt hat E-Mail-Adresse für Fragen zu Corona eingerichtet

Das Gesundheitsamt hat für allgemeine und medizinische Fragen eine E-Mail-Adresse eingerichtet. An infocorona@stadt-duisburg.de können Duisburgerinnen und Duisburger allgemeine und allgemein-medizinische Fragen senden. Hier können jedoch nur allgemeine Fragen beantwortet werden.

Für Fragen zur eigenen Situation (zum Beispiel zur Quarantänezeit), wenden Sie sich bitte weiterhin an gesundheitsamt@stadt-duisburg.de.

Bitte beachten:

Jeder kann mithelfen, die Verbreitung zu verlangsamen. Schützen Sie sich und andere, indem Sie die bekannten Hygienehinweise anwenden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

27.03.2020 - 16.43 Uhr: Einkaufshilfe durch Ehrenamtliche aus der Gemeinde Neudorf-West

Auch die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West bietetUnterstützung für Einkäufe an. Wer körperliche Einschränkungen hat und nicht inder Lage, selbst Einkäufe oder Erledigungen zu tätigen zu tätigen, wer zu einersogenannten Risikogruppe gehört, keine Unterstützung durch Angehörige oder Nachbarn hat, sich gerade in Quarantäne befindet, bekommt Hilfe durch ein Teamvon Ehrenamtlichen. Koordiniertwird das Ganze über die Nummer 0203 / 2898589,erreichbar montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr. Weitere Kontakte gibt es unter www.neudorf-west.ekir.de

27.03.2020 - 15:00 Uhr: Tafel Duisburg richtet Lieferservice für Tafelkunden ein

Um die Schließung der Lebensmittelausgabestellen zu kompensieren, bietet die Tafel Duisburg einen Lieferdienst für Tafelkunden aus den Risikogruppen (Menschen älter als 60 Jahre und/oder mit Vorerkrankungen) ein. „Auch in dieser Krise wollen wir die Ärmsten in unserer Gesellschaft nicht allein lassen", so das dringende Anliegen von Günter Spikofski, Geschäftsführer der Tafel Duisburg.

Zunächst wird der Betrieb der Lebensmittelausgabestellen bis zum 19.4.2020 eingestellt. In dieser Zeit werden auch keine Lebensmittel eingesammelt. Die Schließung der Lebensmittelverteilung geschah aus Verantwortung für die Gesundheit und das Leben von Mitarbeitern und Tafelkunden. Viele Ehrenamtler sind sechzig und älter. Personen, die den Lieferdienst in Anspruch nehmen möchten:

Bitte melden Sie sich Montag – Freitag in der Zeit zwischen 9.00 und 16.00 Uhr telefonisch (0203 / 350180) oder persönlich an der Gelderblomstraße 2.

Emails können an info@tafel-duisburg.de gesendet werden.

27.03.2020 - 15.30 Uhr: Stadt Duisburg Zulassung von Lieferdiensten bei Eisdielen

Auch in Duisburg können die Eisdielen jetzt wieder aktiv werden. Der Verkauf an der Theke ist zwar weiterhin verboten und bleibt bußgeldbewehrt. Aber als Lieferdienst auf Anforderung (telefonisch oder per Internet) dürfen die Speisen zum Kunden gebracht werden. Dieses Vorgehen begegnet zum einen den

wirtschaftlichen Folgen und sichert aber weiterhin die nötige Corona-Vorsorge. Die Einrichtung von Lieferdiensten hatte sich ja auch bei den ebenfalls geschlossenen Restaurants bewährt.

27.03.2020 - 14.44 Uhr: Allgemeinverfügung der Stadt Duisburg Vorgaben zum Mindestabstand beim Einkauf und Untersagung von Hamsterkäufe

Per weiterer Allgemeinverfügung erteilt die Stadt Duisburg ab 28. März bis einschließlich 19. April Vorgaben zum Mindestabstand beim Einkauf und untersagt Hamsterkäufe 

Gemäß der vom Land NRW erlassenen Corona-Schutzverordnung bleibt der Betrieb einzelner, dort genannter Geschäfte und Einrichtungen zulässig. Allerdings müssen alle Einrichtungen die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands zwischen den Kunden treffen. Das Ziel ist, die Ausbreitung des Corona-Virus durch konsequente soziale Distanzierung im täglichen Leben zu verlangsamen. Des Weiteren wird eine Abgabenbeschränkung eingeführt, um sicherzustellen, dass Kunden in den entsprechenden Geschäften alle Produkte finden, die sie für ihren Grundbedarf benötigen. So soll auch vermieden werden, dass die Kunden mehrere Geschäfte besuchen müssen, um alle benötigten Produkte zu erhalten. Außerdem treffen die Kunden so auf weniger Personen und die damit verbundenen Ansteckungsmöglichkeiten werden reduziert.

Im Einzelnen gilt:

1. Befindet sich die maximal zugelassene Anzahl von Personen in einem Verkaufsraum (die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen), dürfen in gleicher Zahl Personen nur eingelassen werden, wenn vorher eine entsprechende Anzahl von Personen den Verkaufsraum verlassen hat. Jede Kundin / jeder Kunde hat, sofern vorhanden, einen Einkaufswagen zu benutzen. Die Zahl der verfügbaren Einkaufswagen ist auf die maximale Personenzahl zu begrenzen. Die Verkaufsstelle kann auch andere gleich wirksame Maßnahmen ergreifen.

2. Wartende Personen vor der Verkaufsstelle sind zu veranlassen, einen angemessenen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einzuhalten. Alle vorstehenden Maßnahmen sind durch das Personal der Verkaufsstelle zu organisieren und deren Einhaltung ist durch diese sicherzustellen. 

3. Es dürfen nur Waren in einem haushaltsüblichen Umfang an eine Person abgegeben werden. 

4. Vorstehende Anordnungen gelten ab dem 28. März 2020 bis zum 19. April 2020 einschließlich.

27.03.2020 - 11.10 Uhr: Behelfs-Krankenhaus in Duisburg ist betriebsbereit

Duisburg bereitet sich weiter auf steigende Zahlen von COVID-19-Infektionen und einem damit verbundenen Anstieg von Patientenzahlen in den Krankenhäusern vor. Eine der Maßnahmen ist die Einrichtung eines Behelfs-Krankenhauses zur Aufnahme von Patienten aus den Regel-Krankenhäusern. Seit heute ist das Behelfs-Krankenhaus in der Helios „Rhein-Klinik“ in Duisburg-Beeckerwerth mit 50 Patientenbetten betriebsbereit.

„Durch eine Verlegung von unkritischen Patienten schaffen wir in den Regel-Kliniken Kapazitäten für Menschen, die an einer COVID-19-Infektion erkrankt sind und einer intensivmedizinischen Behandlung bedürfen“, erklärt der ärztliche Leiter der Feuerwehr Duisburg, Anästhesist Sascha Zeiger.

In das Behelfs-Krankenhaus werden Patienten verlegt, die keine COVID-19-Infektion haben, aber aufgrund ihres Krankheitsbildes einer stationären Versorgung bedürfen. 

„Die Einrichtung eines Behelfs-Krankenhauses war auch für uns neu und eine große Herausforderung“, sagt Oliver Tittmann, Leiter der Feuerwehr Duisburg. „Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit I.S.A.R. Germany e. V. und Action Medeor e. V. konnten wir auf die Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen aus deren Hilfseinsätzen im Ausland zurückgreifen. Das war eine große Hilfe für mein Team. Beide Organisationen unterstützen uns aber nicht nur im Erfahrungsaustausch, sondern auch materiell. Für diese Hilfe sind wir sehr dankbar.“ 

Groß ist nach wie vor die Hilfsbereitschaft der Duisburgerinnen und Duisburger. Oliver Tittmann: „Wir haben speziell für Menschen, die uns unterstützen möchten, eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet. Seit Tagen sind zwei Kollegen mit der Bearbeitung der zahlreichen Anfragen befasst. Hier zeigt sich, dass Duisburg wirklich zusammensteht.“

Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte, die den medizinischen Sichtungsstellen oder das Behelfs-Krankenhaus unterstützen möchten, können sich über diese Email Adresse melden: spontanhelfer@feuerwehr.duisburg.de 

27.03.2020 - 04.28 Uhr: GFW informiert über Soforthilfen

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein „Soforthilfeprogramm Corona“ aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Firmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern. Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Beschäftigtenzahl und beträgt für drei Monate

9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu fünf Beschäftigten

15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu zehn Beschäftigten,

25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten 

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich im Online-Verfahren.

Weitere Informationen (Wer wird gefördert? Was wird gefördert? etc.) finden Solo-Selbstständige und Unternehmer/-innen hier:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

Die GFW-Corona-Sondernewsletter-Serie der Duisburger Wirtschaftsförderung ist abrufbar unter: https://www.gfw-duisburg.de/aktuelles/downloads

26.03.2020 - 20.07 Uhr: Evangelische Gemeinde Wanheimerort Einkaufshilfen, Glockenläuten, tägliche Webandachten

Die evangelische Gemeinde hat gemeinsam mit der katholischen und der freien, evangelischen Gemeinde, dem Bürgerverein, der Stadtteiloffensive und weiteren Kooperationspartnern eine Einkaufshilfe eingerichtet. Ein gemeinsames Team aus Helferinnen und Helfern steht bereit und erledigt Einkäufe für die, die aus gesundheitlichen Gründen dazu nicht in der Lage sind. Außerdem vermittelt das Team Beratung bei Fragen, die jetzt besonders drängen. Für das kostenlose Angebot, bei dem nur die anfallenden Auslagen z. Bsp. bei Einkäufen erstattet werden, nehmen Interessierte bitte Kontakt auf: nettes.w-ort@t-online.de oder nettes.wanheimerort@t-online.de; oder direkt bei Pfarrer Jürgen Muthmann (Telefon: 0203-72 23 83; oder Mobil: 01578-5720450).

Die Gemeinde ist zudem Teil der stadtweiten ökumenischen Aktion und lässt wie andere evangelische und katholische Gemeinden täglich um 19.30 Uhr die Glocken der Gnadenkirche fünf Minuten lang läuten. Damit lädt sie Gemeindemitglieder und alle die mögen dazu ein, eine Kerze ins Fenster zu stellen und dazu ein Gebet zu sprechen.

Außerdem ist von Montag bis Freitag jeden Tag ab 12 Uhr eine neue Andacht im Netz zu sehen, entweder live oder vorproduziert. Die Idee setzen Pfarrer Jürgen Muthmann, Presbyter Torsten Steinke und Kirchenmusiker Daniel Drückes um, die der Andacht den Namen „#eckwort“ geben. Die ersten Andachten sind schon online, die vom 23. März 2020 (https://youtu.be/ZYGR3cPosGw) und die vom 24. März 2020 (https://www.youtube.com/watch?v=8pj8bwinWow). Weitere folgen.

Zudem vergisst die Gemeinde auch nicht die Älteren, die kein Internet haben: Die Geburtstagsbesuche der über 70jährigen entfallen zwar, aber alle bekommen eine Aufmerksamkeit, Grüße und Gesprächsangebote zugesandt, die von manchen dankend in Anspruch genommen wurden.  Alle, die Sorgen haben und darüber reden möchten, können sich zudem gerne an Pfarrerin Almuth Seeger Tel.: 0203 770607 und Pfarrer Jürgen Muthmann Tel.: 0203 722383 wenden. 

26.032020 -17.04 Uhr: Erster Duisburger Todesfall wegen Corona: 86-Jähriger verstirbt in Dinslakener Klinik

Am Dienstagabend ist ein 86-jähriger Duisburger in einem Krankenhaus in Dinslaken an einer Lungenentzündung, ausgelöst durch COVID-19, verstorben.

Die aktuellen Fallzahlen:

Aktuell haben sich in Duisburg 215 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 22 Personen sind wieder genesen. 27 Personen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Zudem sind aktuell 680 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne.

In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 1.725 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 26.03., 15.45 Uhr). In den drei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 856 Patienten untersucht (Stand: 26.03., 15 Uhr).

Wartezeiten Sichtungszentren:

Immer wieder kommt es zu unterschiedlichen Wartezeiten in den drei medizinischen Sichtungszentren.

Um diese jeweils zu verringern, können alle Duisburgerinnen und Duisburger unabhängig von ihrem Wohnort im Stadtbezirk alle drei Standorte anfahren:

Sichtungszentrum West: Glück-Auf-Halle, Dr.-Kolb-Str. 2, 47198 Duisburg-Homberg

Sichtungszentrum Süd: Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168-172 (Zufahrt über die Straße "Am Dickelsbach"), 47269 Duisburg-Großenbaum

Sichtungszentrum Nord: Stadthalle Walsum, Waldstr. 50 (Anfahrt über die Straße "Beckersloh"), 47179 Duisburg-Walsum

Nochmals zur Beachtung: In den medizinischen Sichtungszentren finden keine Coronavirus-Testungen statt und es werden auch keine Rezepte, Arbeitsunfähigkeits- oder Quarantänebescheinigungen ausgestellt.

Patienten, die sich krank fühlen, kontaktieren bitte telefonisch ihren Hausarzt, melden sich beim ärztlichen Notdienst oder suchen ein medizinisches Sichtungszentrum auf. Nur Ärzte können einen Test veranlassen, der dann in den Testzentren oder durch einen mobilen Test durchgeführt wird.

26.03.2020 - 15.12 Uhr: Telefonische Beratung „Frühe Hilfen“ weiterhin möglich

Aufgrund der aktuellen Situation um das Corona-Virus haben auch die Frühen Hilfen Duisburg ihr Beratungs- und Unterstützungsangebot für Familien angepasst. Die Beratungsstelle in der Stadtmitte der Zentralen Anlaufstelle ist zwar geschlossen, aber nach wie vor montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr telefonisch (0203) 34699816 erreichbar.

Darüber hinaus wurde mithilfe der Netzwerkpartner der Frühen Hilfen eine Übersicht mit weiterhin verfügbaren Beratungsangeboten erstellt. Schwangere und Familien, die sich überfordert fühlen, an ihre Grenzen stoßen oder Fragen haben, finden hier Kontakte zu Beratungs- und Hilfeangeboten.

26.03.2020 - 14.58 Uhr: Stadt Duisburg setzt Sondernutzungsgebühren teilweise aus

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen und Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wird die Stadt Duisburg die von Geschäftsschließungen betroffenen Gewerbetreibenden entlasten, indem die Gebühren für die Sondernutzungen bis auf weiteres nicht erhoben werden. Darüber hinaus werden den Gastronomen, welche im ersten Quartal 2020 bereits Außengastronomie genutzt haben, die Gebühren für dieses erste Quartal nicht berechnet. Teilweise wurden bereits entsprechende Aufhebungsbescheide erlassen.

„Mit diesen Sofortmaßnahmen wollen wir dazu beitragen, die betroffenen Betriebe zu unterstützen und ihnen kurzfristig mehr Luft zum Atmen verschaffen“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.

26.02.2020 - 13.12 Uhr: Ev. Frauenhilfen halten Kontakt per Telefon

Die Evangelischen Frauenhilfen Rheinhausen-Bergheim und Rheinhausen-Oestrum können ihre regelmäßigen 14-tägigen Nachmittagstreffen in der Friedenskirche bzw. im Gemeindehaus Auf dem Wege derzeit nicht abhalten.

„Den Kontakt untereinander brauchen wir! Wir wollen ihn nicht aufgeben!“ sagt Kollegin Ulrike Ebbers von der Ev. Frauenhilfe Oestrum. „Derzeit halten wir mit den Mitgliederinnen unserer Frauenhilfen telefonisch Kontakt - fragen z.B. ob es ihnen gut geht, ob sie Unterstützung brauchen und sprechen miteinander über all das, was sie und uns bewegt

26.02.2020 - 08.04 Uhr: Zusammenfassung von Beratungsangeboten der Wohlfahrtsverbände

Die Internetseiten der Wohlfahrtsverbände bieten alle notwendigen Informationen und werden während der Krise ständig aktualisiert:

Die zahlreichen Hotlines und Beratungstelefone könnt Ihr zentral erfragen

bei der AWO unter 0203 30 95 530

bei der Caritas unter 0203 29 59 20

bei der Diakonie unter 0203 29 51 31 38

bei der Jüdischen Gemeinde unter 0203 29 81 242

beim Paritätischen unter 0203 31 81 450

beim Roten Kreuz unter 0203 28 28 33 60

26.03.2020 - 07.59 Uhr: Caritas hat ein offenes Ohr für Ängste, Sorgen und Konflikte

Die Familienberatungsstelle des Caritas Duisburg bietet kurzfristig zwei neue Möglichkeiten der Beratung an. Werktags von 9:00 bis 12:00 Uhr ist unter der Rufnummer 0203 2865643 eine offene Telefonsprechstunde eingerichtet, dienstags bis donnerstags steht eine offene Sprechstunde in der Online-Beratung per E-Mail zur Verfügung Damit reagiert das Familienhilfezentrum auf die veränderten Herausforderungen, mit denen Paare, Familien und Alleinerziehende, aber auch Kinder und Jugendliche im Kontext der Corona-Krise konfrontiert sind.

Alle Beratungsstellen der Caritas, ob allgemein oder aus den Bereichen Erziehung, Schwangerschaft, Schulden und Sucht, sind nach wie vor besetzt und können telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden. Bei den eintreffenden Anfragen wird jeweils abgewogen, ob eine persönliche Beratung vor Ort unter Einhaltung der Hygienevorschriften sinnvoll ist oder man auf eine Hilfestellung per Telefon bzw. E-Mail ausweichen kann.

Kontakt Familienhilfezentrum: 0203 286560, lt@caritas-duisburg.de

Offene Telefonsprechstunde: 0203 2865643

direkter Weg zur Online-Beratung für Kinder und Jugendliche: https://beratung.caritas.de/kinder-jugendliche/registration?aid=1346

direkter Weg zur Online-Beratung für Eltern und Familienangehörige: https://beratung.caritas.de/eltern-familie/registration?aid=1149

26.03.2020 - 07.23 Uhr: Schutz vor Coronavirus: Netze Duisburg bitten Bürger darum, Zählerstände selbst abzulesen

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, gilt es, Kontakte zu minimieren und Abstand zu halten. Aus diesem Grund werden die Zählerableser der Netze Duisburg ab sofort nicht mehr in der Stadt unterwegs sein. Bis einschließlich Freitag werden nur noch bestehende Ableseaufträge vor Ort, aber ohne direkten Kundenkontakt durchgeführt. Die Netze Duisburg bitten deshalb Bürgerinnen und Bürger darum, die Zählerstände bei Strom, Gas und Wasser selbst abzulesen und mitzuteilen. Nur auf diesem Weg kann eine korrekte Verbrauchsabrechnung erfolgen.

Alternativ können die Zählerstände unter Angabe der Zählernummer auch telefonisch unter 0203 604-3636 durchgegeben werden.

Die Netze Duisburg möchten gleichzeitig möglichen Betrugsfällen vorbeugen und darauf hinweisen, dass keine telefonische Abfrage von Zählerständen erfolgt. Für den Fall, dass Mitarbeiter der Netze Duisburg in dringenden Fällen Reparaturen an einzelnen Zähler- und Kundenanlagen durchführen müssen, können sich Bürger rückversichern, ob die Mitarbeiter tatsächlich von den Netzen Duisburg kommen. Hierzu können verunsicherte Bürger im Zweifelsfall unter folgenden Rufnummern die Identität und Legitimität der Mitarbeiter prüfen.

- Monteure der Stromversorgung: 0203 604-3744

- Monteure der Gas-und Wasserversorgung: 0203 604-3097

26.03.2020 - 07.13 Uhr: Parents For Future Germany ruft auf zur „Stunde der Erde“

Am Samstag, den 28. März 2020 sollen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Globus die Lichter ausgehen. Während dieser weltweiten Aktion, die durch die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) initiiert wurde, werden viele Bürgerinnen und Bürger aber auch Unternehmen und sonstige Inhaber*innen von Gebäuden und Parkplätzen ihre Lichter ausschalten. Zeitgleich werden tausende Städte weltweit ihre bekanntesten Bauwerke in symbolische Dunkelheit hüllen, darunter Wahrzeichen wie in Berlin das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.

Parents For Future Germany bittet alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine sowie Kirchengemeinden, sich ebenfalls zu beteiligen!

25.03.2020 - 17.34 Uhr: IHK und Arbeitsagenturen bündeln Kräfte Unternehmen erhalten schneller Kurzarbeitergeld

Um die Arbeitsagenturen zu unterstützen, hat die IHK 20 ihrer Mitarbeiter zu Kurzarbeitergeld-Beratern schulen lassen. Ab Donnerstag (26. März) können sich Unternehmen über die Mail-Hotline KUG@niederrhein.ihk.de an die IHK wenden und erhalten einen Rückruf aus dem Beratungsteam. Die Berater geben Infos zum das Verfahren und helfen beim Ausfüllen der notwendigen Anträge. 

Um für den Monat März Kurzarbeitergeld erhalten zu können, müssen Unternehmen den Arbeitsausfall noch bis zum 31. März bei der regionalen Arbeitsagentur anzeigen.


25.03.2020 - 17.10 Uhr: Aktuell haben sich in Duisburg 189 Personen mit dem Corona Virus nachweislich infiziert

Aktuell haben sich in Duisburg 189 Personen mit dem Corona Virus infiziert. 3 Personen sind wieder genesen.

24 Personen befinden sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Zudem sind aktuell 544 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 1.600 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 25.03., 15 Uhr). In den drei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 722 Patienten untersucht (Stand: 25.03., 15 Uhr).

Wartezeiten Sichtungszentren Immer wieder kommt es zu unterschiedlichen Wartezeiten in den drei medizinischen Sichtungszentren. Um diese jeweils zu verringern, können alle Duisburgerinnen und Duisburger unabhängig von Ihrem Wohnort im Stadtbezirk, alle drei Standorte anfahren: Sichtungszentrum West: Glück-Auf-Halle, Dr.-Kolb-Str. 2, 47198 Duisburg-Homberg Sichtungszentrum Süd: Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168-172 (Zufahrt über die Straße "Am Dickelsbach"), 47269 Duisburg-Großenbaum Sichtungszentrum Nord: Stadthalle Walsum, Waldstr. 50 (Anfahrt über die Straße "Beckersloh"), 47179 Duisburg-Walsum

Nochmals zur Beachtung: In den medizinischen Sichtungszentren finden keine COVID-19-Testungen statt und werden auch keine Rezepte, Arbeitsunfähigkeits- oder Quarantänebescheinigungen ausgestellt.

Patienten mit einem COVID-19-Verdacht müssen weiterhin mit dem Pkw die Corona-Testzentren Süd (Gesamtschule Süd) oder Nord (Stadthalle Walsum) aufsuchen oder über den Hausarzt/ärztlichen Notdienst die mobile Testung veranlassen.

25.03.2020 - 16.13: Recyclinghof Nord ab heute wieder fürGewerbebetriebn und Handwerker geöffnet

Folgendes Verfahren ist ab Donnerstag, den 26.03.2020 vorgesehen:

Unter der E-Mail-Adresse: recyclinghofnord@wb-duisburg.de<mailto:recyclinghofnord@wb-duisburg.de> kann der Gewerbe- bzw. Handwerksbetrieb anmelden, welche Menge und Art der Abfälle entsorgt werden sollen.

Bei einer positiven Entscheidung erhält der Kunde per Mail eine Bescheinigung, in der der Tag der Anlieferung aufgeführt ist. Die Anlieferung der Abfälle erfolgt nur über den Recyclinghof Nord, Im Holtkamp 84 in Duisburg-Röttgersbach.

Die Bescheinigung muss vom Kunden am Tor des Recyclinghofes vorgezeigt werden, so dass eine Entsorgung erfolgen kann. Es können nur begrenzte Abfallmengen ausschließlich von in Duisburg ansässigen Unternehmen angenommen werden. Nur die Abfälle können angeliefert werden, die im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit entstanden sind.Eine Anlieferung per Terminvergabe ist am Recyclinghof Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr möglich.

Haben Betriebe größere Abfallmengen zu entsorgen, werden diese nicht am Recyclinghof angenommen, sondern sollten direkt bei den jeweiligen Entsorgungsanlagen angeliefert werden. Gerne bieten wir den Gewerbe- und Handwerksbetrieben - insbesondere bei größeren Mengen - auch Entsorgungskonzepte und Behälter- sowie Containergestellungen vor Ort an.

Wer zum jetzigen Zeitpunkt unbedingt seinen Garten auf Vordermann bringen möchte, sollte im Garten einen Platz zur Lagerung der Grünabfälle finden. Es gibt zusätzlich die Möglichkeit der Eigenkompostierung, aber auch die Nutzung der Biotonne. Eine Biotonne kann unseren Kundinnen und Kunden zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Sollten größere Mengen für den Restabfallbehälter anfallen, stellen wir ebenfalls zeitnah größere Restmüllbehälter zur Verfügung oder ändern den Leerungsrhythmus von vierzehntäglich auf wöchentlich.

 

Zu beachten ist: Illegale Entsorgung von Abfällen im gesamten Stadtgebiet kann hohe Bußgelder zur Folge haben!

25.03.2020 - 15.44 Uhr: Sparda-Bank West schließt Filialen

Der Vorstand der Sparda-Bank West hat entschieden, alle Filialen der Genossenschaftsbank vorläufig zu schließen

Alledrings bietet die Bank ihren Kunden weiterhin alle Service- und Beratungsleistungen telefonisch, per E-Mail sowie über das Kontakt-Center des Online-Bankings an. Unter der Telefonnummer 0211 23 93 23 93 ist die Genossenschaft rund um die Uhr erreichbar. Auch der Selbstbedienungsbereich vor Ort steht wie gewohnt zur Verfügung. Die Bargeldversorgung ist über die Geldautomaten gesichert. Größere Bargeldbestellungen sowie der Zugang zu Schließfächern werden nach Terminvereinbarung möglich sein.

25.03.2020 - 13:22 Uhr: Familienberatungsstelle richtet eine offene Telefon- und Onlinesprechstunde ein

Caritas hat ein offenes Ohr für Ängste, Sorgen und Konflikte

Die Familienberatungsstelle des Caritasverband Duisburg e.V. bietet kurzfristig zwei neue Möglichkeiten der Beratung an. Werktags von 9:00 bis 12:00 Uhr ist unter der Rufnummer 0203 2865643 eine offene Telefonsprechstunde eingerichtet, dienstags bis donnerstags steht eine offene Sprechstunde in der Online-Beratung per E-Mail zur Verfügung (direkt per QR-Code erreichbar). Damit reagiert das Familienhilfezentrum auf die veränderten Herausforderungen, mit denen Paare, Familien und Alleinerziehende, aber auch Kinder und Jugendliche im Kontext der Corona-Krise konfrontiert sind.

Die Berater haben ein offenes Ohr für sämtliche Sorgen und Konflikte, die durch die Corona-Pandemie nun vermehrt oder auch verändert Einzug in das alltägliche Leben gefunden haben. „Wir fungieren dabei als eine Art Ventil. Die Betroffenen sollen bei uns über das sprechen können, was sie derzeit beschäftigt oder belastet“, erklärt Ludger Thiesmeier, Leiter des Familienhilfezentrums. Gemeinsam könne man dann Lösungen entwickeln. Auch für die eingeschränkte Freizeitgestaltung gäbe es jede Menge Ideen, so der Einrichtungsleiter.

Alle Beratungsstellen der Caritas, ob allgemein oder aus den Bereichen Erziehung, Schwangerschaft, Schulden und Sucht, sind nach wie vor besetzt und können telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden. Bei den eintreffenden Anfragen wird jeweils abgewogen, ob eine persönliche Beratung vor Ort unter Einhaltung der Hygienevorschriften sinnvoll ist oder man auf eine Hilfestellung per Telefon bzw. E-Mail ausweichen kann. Kontakt Familienhilfezentrum: 0203 286560, lt@caritas-duisburg.de - Offene Telefonsprechstunde: 0203 2865643

Direkter Weg zur Online-Beratung für Kinder und Jugendliche - Direkter Weg zur Online-Beratung für Eltern und Familienangehörige.

25.03.2020 - 11:20 Uhr: Lebensmittelnotversorgung & Telefonsprechstunde der Diakonie

Angebot der Lebensmittelversorgung und der Telefonsprechstunde der Diakonie im gesamten Kirchenkreis Dinslaken, zu dem auch die Gemeinden Walsum-Vierlinden und Walsum-Aldenrade gehören.

Die aktuelle „Corona-Krise“ fordert auch die Mitarbeitenden der Diakonie im Ev. Kirchenkreis Dinslaken immer wieder heraus, ihre Angebote zu überprüfen und anzupassen. Gestern informierte Alexandra Schwedtmann schon alle Kirchengemeinden über die neuen Angebote:

Lebensmittelnotfallversorgung (Angebot bzw. Kontakt verändert!)

Die Lebensmittelnotfallversorgung ist in der letzte Woche an den Start gegangen (die Presse berichtete am 21.3.). Nun wurde dieser Dienst noch einmal umstrukturiert. Um es noch einfacher zu gestalten, können ab sofort ältere oder chronisch kranke Menschen ihre Bestellungen direkt telefonisch aufgeben, und zwar montags-freitags in der Zeit von 08:30-11:30 Uhr unter der Telefonnummer 02064/6064920. Die Bestellungen werden dann an einen der Mitarbeitenden in der Diakonie weiter geleitet und ausgeführt. Die Mitarbeitenden führen Dienstausweise der Diakonie mit sich. Darüber hinaus gibt es nun auch ein weiteres Angebot:

Offene Telefonsprechstunden (Neues Angebot!)

Da viele Personengruppen aufgrund der Maßnahmen von Bund und Land nun teilweise stark isoliert sind, kommt es u.U. vermehrt zu Belastungssituationen. Menschen, die in diesen Belastungssituationen das Bedürfnis haben, mit einem Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin der Diakonie zu reden, kann dies ab sofort in der neu eingerichteten offenen Telefonsprechstunde tun. Das Angebot wird vorgehalten für Senioren, Paare, Familien und psychisch vorerkrankte Menschen. Dies sind die verschiedenen Ansprechpartner*innen:

Seniorenberatung: Mo+Fr; 9-12 Uhr: 02064 434740 - Paarberatung: Mo, Mi+Fr; 9-12 Uhr: 02064 434743 Familienberatung: Mo-Fr; 8.30-12.30 Uhr: 02064 6064921 - Psychol. Beratung: Mo-Fr; 10-14 Uhr : 02064 6064915.

25.03.2020 - 10:49 Uhr: Glockenläuten auch in Neumühl

Gottesdienste kann man jetzt auch in der Neumühler Gnadenkirche nicht mehr feiern. Die Glocken aus dem Turm des Gotteshauses am Hohenzollernplatz läuten sonntags aber weiterhin. Das hat die Evangelische Kirchengemeinde Neumühl beschlossen, die mit dem Läuten der Vaterunser-Glocke um 10.15 Uhr zum Innehalten und zum Sprechen des bekanntesten Gebetes der Christenheit, dem Vaterunser, einlädt. Und die Neumühler Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand lädt die Gläubigen des Stadtteils herzlich dazu ein: „Lassen Sie sich doch von diesem Glockenläuten auch ruhig 'stören' bei dem, was Sie gerade tun und beten Sie mit, in innerer Verbundenheit zu denen, die es genauso tun.“

25.03.2020 - 10:47 Uhr: Volksbank Rhein-Ruhr hilft ihren Kunden, den Betrieb aufrechtzuerhalten

Nicht nur Banken, sondern auch kleine Unternehmen stehen vor deutlichen Herausforderungen als Konsequenz aus der „Corona-Krise“. So leiden die örtlichen Gewerbebetriebe unter den Auswirkungen der Vorgaben durch die Corona-Beschränkungen der Bundesregierung. Als regionale Genossenschaftsbank – die sich ihren Kunden und Mitgliedern verpflichtet fühlt - hat die Bank sich entschieden, ihre Kunden zu unterstützen und deren Dienstleistungen, die auch in dieser Zeit in Anspruch genommen werden können, auf einem digitalen „Marktplatz“ auf der Website der Bank zu bewerben. „Viele unserer Kunden haben sich Alternativen überlegt, um auch in diesen schweren Zeiten den Betrieb aufrechtzuerhalten. Neben den Möglichkeiten zur Kreditsoforthilfe, Tilgunsaussetzungen und kompetenter Beratung bieten wir unseren Kunden so eine Möglichkeit, sich weiterhin Liquidität zu verschaffen, indem Sie ihre Dienstleistung über verschiedenste Kanäle durch unsere Unterstützung bewerben können.“ erklärt Thomas Diederichs – Sprecher des Vorstandes – die Aktion der Genossenschaftsbank. Eine Anzeige in einer lokalen Zeitung, eine Präsentation auf dem online Marktplatz der Bank oder eine Vorstellung in Social Media - alles Möglichkeiten, die die Bank ihren Kunden anbieten, um sie bestmöglich in dieser Zeit zu unterstützen. Unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen. Morgen kann kommen.“ können die Kunden so ihren Lieferservice, Online-Shop oder neuen Gutschein anbieten, denn es gibt diverse Ideen trotz des fehlenden Kundenverkehrs. „Wir merken bei unseren Gewerbe- und Firmenkunden eine deutliche Unsicherheit und hohe Nachfrage zu den Möglichkeiten der Liquiditätsbeschaffung. „So freuen wir uns, dass sie nicht nur mit den Kreditsoforthilfen, persönlich angepasster Tilgungsaussetzung und kompetenter Beratung unterstützen können, sondern ihnen auch noch eine Plattform bieten, ihre Herzensangelegenheit – ihr Unternehmensleistung zu bewerben!“, ergänzt Diederichs. Alle Infos zur Aktion finden Sie unter www.volksbank-rhein-ruhr.de/gemeinsam

25.03.2020 - 10:26 Uhr: Erklärung der Wohlfahrtsverbände zur Corona-Krise

Liebe Duisburgerinnen und Duisburger!

Wenn Sie morgens aufstehen, denken und sprechen Sie über die Corona-Krise. Wenn Sie abends schlafen gehen, auch. Und das fast nur noch zu Hause. Den Mitarbeitenden und Verantwortlichen der Duisburger Wohlfahrtsverbände als den großen Anbietern von sozialen Beratungs- und Hilfeangeboten in unserer Stadt geht es genauso. Wir denken zum Beispiel an die Kinder in den Kitas, die plötzlich ihre Freunde nicht mehr täglich treffen. An die jetzt schon hohe und weiter wachsende Zahl der Berufstätigen, die in Zwangsurlaub geschickt oder auf Kurzarbeit gesetzt oder sogar schon entlassen werden. An die Beschäftigten in Rettungsdiensten, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, die Sorge haben, ob sie demnächst noch mit genügend Material ausgestattet sind, um helfen zu können. Es ist eine ungewöhnlich schwere Zeit für alle. Umso wichtiger sind die die zahllosen Menschen, die Zuversicht verbreiten: die große Mehrheit der Eltern, die sich den gewachsenen Anforderungen der Betreuung ihrer Kinder mit viel Fantasie stellen. Oder die große Mehrheit der älteren Menschen, die sich nicht entmutigen lassen, sondern mit Geduld Einschränkungen auf sich nehmen. Auch unsere Stadtspitze handelt klug und umsichtig. Wir bitten deshalb alle Duisburgerinnen und Duisburger:

Halten Sie sich strikt und ohne Ausnahme an die amtlichen Verfügungen. Das ist das beste Mittel gegen eine schnelle Ausbreitung des Virus. Die Wohlfahrtsverbände können Ihnen zwei Dinge versprechen: Unsere Pflege- und Gesundheitsdienste tun alles Menschenmögliche, um Bewohner und Klienten gut zu versorgen und vor Ansteckung zu bewahren. Und: unsere Beratungs- und Betreuungsdienste für Hilfesuchende in allen Lebenslagen sind per Telefon und im Netz zu erreichen und verstärken ihre Bemühungen, möglichst vielen Menschen zur Seite zu stehen.

Die Internetseiten der Wohlfahrtsverbände bieten alle notwendigen Informationen und werden während der Krise ständig aktualisiert: www.awo-duisburg.de; www.caritas-duisburg.de; www.diakonie-duisburg.de; www.drk-duisburg.de; www.jgduisburg.de; www.duisburg.paritaet-nrw.org

Unsere zahlreichen Hotlines und Beratungstelefone können sie zentral erfragen

bei der AWO unter 0203 30 95 530; bei der Caritas unter 0203 29 59 20; bei der Diakonie unter 0203 29 51 31 38; bei der Jüdischen Gemeinde unter 0203 29 81 242; beim Paritätischen unter 0203 31 81 450; beim Roten Kreuz unter 0203 28 28 33 60


24.03.2020 - 20.33 Uhr: Stadt Duisburg nimmt drittes medizinisches Sichtungszentrum in Dienst

Das Patientenaufkommen in den Notaufnahmen und Arztpraxen hat in den vergangenen Tagen weiter zugenommen. Die Stadt Duisburg nimmt deswegen ab morgen(Mittwoch 25.03.20) 8 Uhr eine weitere medizinische Sichtungsstelle an der Glück-Auf-Halle im Duisburger Westen in den Dienst – zusätzlich zu den zwei bereits bestehenden Sichtungsstellen im Norden und Süden der Stadt. So sollen die Wartezeiten von Patienten verringert sowie Notaufnahmen und Arztpraxen entlastet werden.

Auch in dem neuen Sichtungszentrum sollen sich unabhängig von einem Corona-Verdacht alle Personen vorstellen, die sich krank fühlen und in der Lage sind, diese Sichtungsstelle selbstständig aufzusuchen. Dort werden sie durch einen Arzt untersucht. Stellt dieser eine Behandlungsbedürftigkeit fest, händigt er Patienten eine entsprechende Bescheinigung aus. Mit dieser Bescheinigung stellen sich die betroffenen Patienten dann in einer Arztpraxis oder einer Notaufnahme vor.

Die medizinischen Sichtungszentren stellen keine Rezepte, Arbeitsunfähigkeits- oder Quarantänebescheinigungen aus. Auch wird dort keine COVID-19-Testung durchgeführt. Hierzu müssen die Patienten weiterhin in die Corona-Testzentren an der Stadthalle Walsum oder an der Gesamtschule Süd fahren.

Standorte der medizinischen Sichtungszentren:

§    Sichtungszentrum West: Glück-Auf-Halle, Dr.-Kolb-Str. 2, 47198 Duisburg-Homberg

§    Sichtungszentrum Süd: Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168-172, 47269 Duisburg-Großenbaum

§    Sichtungszentrum Nord: Stadthalle Walsum, Waldstr. 20 (Anfahrt über Beckersloh), 47179 Duisburg-Walsum

Alle drei medizinischen Sichtungszentren sind täglich in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Patienten, die sich dort vorstellen, benötigen ihren Personalausweis und die Versichertenkarte der Krankenkasse.

Die Stadt weist nochmals darauf hin, dass Anrufer über die Notrufnummern 112 oder 110 keine Auskünfte zu Corona erhalten. Die Notrufnummern müssen für Notfälle freigehalten werden. Telefonische Auskünfte zu COVID-19 bekommen Sie bei Ihrem Hausarzt oder außerhalb der Praxiszeiten beim Ärztlichen Notdienst unter der Rufnummer 116117. Da viele Menschen großen Informationsbedarf haben, kann es am Telefon zu längeren Wartezeiten kommen.

24.03.2020 - 17.39 Uhr: Einkaufshilfe in Duisburg Wanheim und Angerhausen

Auch die evangelische Kirchengemeinde in Wanheim bietet Unterstützung für Einkäufe an. Wer körperliche Einschränkungen hat und nicht in der Lage, selbst Einkäufe zu tätigen, wer zu einer sogenannten Risikogruppe gehört, keine Unterstützung durch Angehörige oder Nachbarn hat, sich gerade in Quarantäne befindet und im Stadtteil Wanheim/Angerhausen wohnt soll sich bitte unter einer der folgenden Telefonnummern melden: 771321 oder 709227 oder 703409 oder 7391578. Der Service ist kostenlos, bezahlt werden lediglich die bestellten Waren. 

24.03.2020 - 17.07 Uhr: Beweg.dich@home – Bewegung gegen Lagerkoller

Novitas BKK und der Stadtsportbund Duisburg starten ein Online-Bewegungsangebot: Ab

Mittwoch, 25.03.2020, 15.00 Uhr startet der tägliche, jeweils 45-minütige

Livestream „Beweg.dich@home“ auf sportdeutschland.tv. Das Angebot richtet sich an alle, die sich trotz eingeschränkter Ausgehmöglichkeitengern bewegen und dabei etwas Struktur in den neu zu gestaltenden Alltag bringen

wollen.Während des Live-Streams können alle Interessierten unter Anleitung von

professionellen Übungsleitern Übungen aus verschiedenen Bereichen

durchführen.

24.03.2020 - 16.44 Uhr: Zahl der nachweislich Corona Infizierten auf 173 Personen angestiegen

Davon befinden sich 23 Personen im Krankenhaus und (der Rest) 150 in häuslicher Quarantäne. Drei Personen (von 173) sind wieder genesen. Zudem sind aktuell 524 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne, 20 Personen (von 544) konnten aus der Quarantäne entlassen werden. In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 1153 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 24.03., 15 Uhr). In den zwei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 415 Patienten untersucht (Stand: 24.03., 15 Uhr).

24.03.2020 - 16.07 Uhr: Innenstadt-Einkaufshilfe läuft gut an

Die Einkaufshilfe, die die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg (Innenstadt, Duissern, Neuenkamp, Kasslerfeld) für hilfsbedürftige Gemeindemitglieder eingerichtet hat, läuft gut an. Monika Philipp-Korn, die das Ganze koordiniert, hat schon für fünf Betroffene Einkäufe erledigen können. Interessierte können sich gerne bei ihr melden: dienstags von 10 - 12 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr telefonisch unter 0203 / 9308688, sonst 0203 / 330490

24.03.2020 -14.08 Uhr: AWO bietet Einkaufshilfe für Vonovia Mieter an

Informationen per Flyer, Aushang und App. Zurzeit bemüht sich Vonovia zudem verstärkt, die Mieterinnen und Mieter, die älter als 70 Jahre alt sind, zu kontaktieren und sich zu erkundigen, ob sie z. B. Unterstützung bei den Einkäufen benötigen. Dazu telefonieren die Mitarbeiter im Härtefallteam von Vonovia bereits seit letzter Woche diese Kundinnen und Kunden ab.

In der „Mein Vonovia“ App erfahren Vonovia Kunden noch einmal detailliert, für wen und an welchen Orten der Service zurzeit an-geboten werden kann – also alles Wichtige auf einen Blick. Die App steht zum Download im Apple Store und im Google Play Store zur Verfügung. www.vonovia.de/app

Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 0173 / 5850259 oder per E-Mail unter Serviceleistung@awo-aachen-stadt.de mit der Arbeiterwohlfahrt in Verbindung setzen. Weitere Informationen finden Vonovia Mieter in einem Flyer, der in die Briefkästen verteilt wird, auf Aushängen in den Wohnanlagen und in der Vonovia App.

24.03.2020 - 13:30 Uhr: Informationen Kurzarbeitergeld

Der Gesetzgeber hat Erleichterungen für das Kurzarbeitergeld beschlossen. Diese Erleichterungen werden rückwirkend zum 01. März 2020 in Kraft treten und rückwirkend ausgezahlt. Dazu muss eine Anzeige jedoch bis zum 31.03.2020 gestellt werden.

Folgende Erleichterungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld hat der Gesetzgeber beschlossen:

Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von jeweils mehr als 10 Prozent haben.

Anfallende Sozialversicherungsbeiträge werden für ausgefallene Arbeitsstunden zu 100 Prozent erstattet.

Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld.

In Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.

24.03.2020 - 13:01 Uhr: Evangelischer Kirchenkreis DuisburgHoffnung und Zuversicht online und per Post

In diesen für viele Menschen schweren Zeiten möchte der Evangelische Kirchenkreis Duisburg mit einem wöchentlichen Bibelwort und dessen Auslegung den Menschen Zuversicht geben. Zu lesen ist dies nicht nur in den Sozialen Medien und im Internet. Interessierte, die keinen Zugang zu digitalen Medien haben, erhalten diese Worte auf Papier ausgedruckt und kostenfrei per Post zugeschickt. Dazu reicht ein Anruf unter 0203 / 29513500 und das Hinterlassen der Postadresse. Den Auftakt macht Ute Sawatzki, Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis und Skriba des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, die für den 25. März 2020 Psalm 121 auslegt. Darin geht es auch um die Frage „Woher kommt meine Hilfe?“ 

23.03.2020 - 16:17 Uhr: Zahl der Corona Infizierten in Duisburg auf 157 Personen angestiegen

Aktuell ist in Duisburg die Zahl der Corona Infizierten auf 157 Personen angestiegen, diese befinden sich in häuslicher Quarantäne. Drei Personen sind wieder genesen. Zudem sind aktuell 481 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne, 10 Personen konnten aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell befinden sich 14 Personen im Krankenhaus. In den zwei Testzentren sowie bei den mobilen Tests wurden bisher insgesamt 1.043 Corona-Tests durchgeführt (Stand: 23.03., 10 Uhr). In den zwei medizinischen Sichtungszentren wurden bisher insgesamt 346 Patienten untersucht (Stand: 23.03., 10 Uhr).

Freiwillige Mitarbeiter für Mitarbeit in Behelfskrankenhaus gesucht

Die Stadt Duisburg sucht Menschen, die auf freiwilliger Basis in einer Krankenstation helfen können. Sie sollten ausgebildete Pflegekräfte bzw. Pflegehilfskräfte sein oder eine rettungsdienstliche Qualifikation besitzen. Auch Physiotherapeuten und andere medizinisch ausgebildete Personen sind herzlich willkommen. Personen, die freiwillig mitarbeiten wollen, melden sich bitte unter folgender E-Mail-Adresse: spontanhelfer@feuerwehr.duisburg.de

Wichtige Hinweise:

Die medizinischen Sichtungsstellen können keine Rezepte, Arbeitsunfähigkeits- oder Quarantäne-Bescheinigungen ausstellen. Hierzu müssen die betreffenden Personen mit ihrem Hausarzt Kontakt aufnehmen. Über die Notrufleitungen 112 und 110 werden keine Informationen zu COVID-19 (Corona) erteilt. Die Notrufleitungen müssen unbedingt für Notfälle freigehalten werden.

23.03.2020 - 15:35 Uhr: Coronavirus: schauinsland-reisen sagt alle Reisen bis zum 30. April ab

Duisburg, 23. März 2020 — schauinsland-reisen sagt aufgrund der aktuellen Situation alle Reisen bis einschließlich 30. April 2020 ab. Die Reisen werden alle kostenlos storniert und die Reisebüros und Kunden informiert. Die Absagen und Stornierungen werden sukzessive und in chronologischer Reihenfolge nach Reisedatum erfolgen.

23.03.2020 - 14:04 Uhr: Start der Brunnensaison verschiebt sich

Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Start der Brunnensaison auf unbestimmte Zeit verschoben. Solange bleiben die Brunnen im Stadtgebiet vorerst ausgeschaltet. Vor allem die Springbrunnen am König-Heinrich-Platz sowie am Porthsmouthplatz, boten in den vergangenen Jahren bei gutem Wetter beliebte Ausflugsziele und sorgten so für die Zusammenkunft vieler Menschen. Die Brunnensaison startet normalerweise am 1. April und endet am 30. September.

23.03.2020 - 12:24 Uhr: Ausweitung des Betreuungsangebots für Kinder an Schulen und Kitas

Ab heute, 23. März, wird die bestehende Regelung der Notbetreuung an Schulen und Kitas erweitert:

Für Schulen gilt dann:

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Ebenfalls ab heute bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung bestand bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sog. kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Zur kritischen Infrastruktur gehören die Versorgung mit Energie, Wasser und Lebensmitteln, das Gesundheitswesen, Telekommunikation, Finanzwesen, Transport und Verkehr, staatliche Verwaltung, die Schulen selbst und Einrichtungen der Kinder- Jugend und Behindertenhilfe.

Hier gibt's das Formular des Schulministeriuums.

Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass ab dem 23. März 2020 jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat. Es reicht damit, wenn ein Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt, es müssen nicht länger zwei Bescheinigungen vorgelegt werden.

Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.

Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt.

Wie bei den Schulen gilt: Eine Wochenendbetreuung wird ab dem 23. März 2020 sichergestellt.

Unabhängig davon appelliert das Ministerium in einem Elternbrief nochmals ausdrücklich an die Eltern, dass aus Infektionsschutzgründen die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderlichen Maß beschränkt bleiben muss. Die Kinder sollen nur dann in die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflege, wenn die Betreuung wirklich nicht selbst oder anderweitig verantwortungsvoll - nach den Empfehlungen des RKI - organisiert werden kann. In diesem Elternbrief macht das Ministerium weiterhin darauf aufmerksam, dass mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Familie ein steigendes Infektionsrisiko für das Kind und die Familie besteht.

Genauso sieht es auch die Stadt Duisburg und schließt sich diesem Appell, auch in Bezug auf die Notbetreuung in Schulen, an.

Wichtig:

Die Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, dürfen ihre Kinder nicht bringen, wenn sie selbst oder ihre Kinder

• Krankheitssymptome aufweisen,

• wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen,

• sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Risikogebiete.html), es sei denn, dass seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen.

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden dürfen oder nicht.

22.03.2020 18:59 Uhr: Alle Recyclinghöfe geschlossen

Aufgrund der Entwicklungen wird es folgende Änderungen und Einschränkungen geben:

Die verbliebenen drei Recyclinghöfe (Nord, Süd und West) bleiben ab Montag geschlossen.

Zusätzlich verschiebt sich aufgrund eines Brandes auf der Umladestation am Recyclingzentrum Nord die haushaltsnahe Altpapiersammlung im Duisburger Norden in der kommenden Woche um jeweils einen Tag nach hinten. Sollte es zu weiteren Änderungen oder Einschränkungen kommen, werden wir darüber berichten.

22.03.2020 - 17:46 Uhr: Kontaktverbote für Menschen in Duisburg

Für alle Menschen in Duisburg gilt ab heute ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass Zusammenkünfte in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen verboten sind. „Die Kontaktsperre fordert nach allem, was wir in den vergangenen Wochen schon erlebt haben und aushalten mussten, ein weiteres großes Opfer. Unsere persönliche Freiheit wird dadurch massiv eingeschränkt und unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt“, sagt Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. „Allerdings ist dieses Kontaktverbot unvermeidlich für den Schutz der Bevölkerung, da sich nicht alle bislang an die Empfehlung gehalten haben, unnötige soziale Kontakte zu meiden. Ich appelliere daher eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger von Duisburg, sich solidarisch zu verhalten und möglichst zuhause zu bleiben.“

Versammlungen von mehr als zwei Personen unter freiem Himmel sind in Duisburg und in ganz Nordrhein-Westfalen nur dann erlaubt, wenn eine Verwandtschaft in gerader Linie besteht, oder Ehegatten, Lebenspartner sowie Menschen, die in häuslicher Gemeinschaft leben, zusammenkommen. Ausnahmen sind außerdem: Beerdigungen im engsten Familienkreis oder auch Zusammenkünfte, die bei Besorgungen für den täglichen Bedarf oder im öffentlichen Personennahverkehr unvermeidbar sind.

Die von Bund und Ländern verfügte Kontaktsperre soll die Bevölkerung schützen und das Infektionsgeschehen durch das Coronavirus weiter verlangsamen. Die Kontaktsperre, die Teil einer Rechtsverordnung ist, gilt bis zum 19. April. Zugleich wurde beschlossen, dass unverzüglich alle Restaurants und Gaststätten schließen sollen. Ausgenommen davon ist die Belieferung, ein Außer-Haus-Verkauf sowie die Mitnahme von Speisen und Getränken. Viele dieser Regelungen hatte die Stadt Duisburg bereits zuvor eigenverantwortlich umgesetzt, zum Beispiel auch die Schließung von Frisörgeschäften. Ihrer Arbeit können Duisburgerinnen und Duisburger weiterhin nachgehen.

Wichtig: Für alle gilt es dabei den nötigen Abstand von 1,5 Metern zu anderen einzuhalten. Auch sollten weiterhin die Hygienehinweise wie das regelmäßige und gründliche Händewaschen berücksichtigt werden. Das Bürger- und Ordnungsamt, unterstützt durch die Polizei, kontrolliert, dass die neuen Regelungen eingehalten werden. Festgestellte Verstöße stellen einen Straftatbestand dar und können mit einer Geldstrafe bzw. einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft werden. Im Interesse der Gesundheit der Allgemeinheit und aus Rücksicht auf die Risikogruppen bittet die Stadt Duisburg ihre Bürgerinnen und Bürger nachdrücklich darum, sich solidarisch zu verhalten und die zwingend notwendigen Anordnungen zu befolgen.

22.03.2020 - 12:28 Uhr: 133 Infizierte in Duisburg, zwei sind wieder gesund

Aktuell sind in Duisburg 133 Personen mit dem COVID-19-Virus infiziert. Derzeit befinden sich noch sechs Personen im Krankenhaus, zwei sind wieder genesen.

22.03.20 10:53 Uhr: Infos zu den verschiednen Untersuchungszentren

Die Auslastung in den jeweiligen Untersuchungsstellen war in den letzten Tagen sehr unterschiedlich. So war die Auslastung der Corona-Testzentren (Fieberzentren) und Medizinischen Sichtungsstellen im Süden hoch und im Norden deutlich geringer. Um die Auslastungen möglichst gleich zu halten und um Wartezeiten zu verringern, sollen die Bürger aus dem Duisburger Süden, sofern es ihnen möglich ist, bitte auch die Stellen im Duisburger Norden anfahren.

Zudem werden in den medizinischen Sichtungszentren keine Rezepte ausgestellt. Es wird nur eine Bescheinigung über eine weitere Behandlungsbedürftigkeit ausgestellt. Rezepte gibt es für die betreffenden Personen beim Hausarzt / ärztlichen Notdienst. Sie finden die medizinischen Sichtungszentren unter folgenden Anschriften:

  • Medizinisches Sichtungszentrum Süd – Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168-172, 47269 Duisburg
  • Medizinisches Sichtungszentrum Nord – Stadthalle Walsum, Waldstr. 20 (Anfahrt über Beckersloh), 47179 Duisburg. Das medizinische Sichtungszentrum Nord befindet sich in der Stadthalle Walsum, Zugang im Bereich des Bühneneingangs (Rückseite der Stadthalle).

Die medizinischen Sichtungszentren sind täglich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Patienten, die sich dort vorstellen benötigen ihren Personalausweis und die Versichertenkarte der Krankenkasse.

Die Corona-Testzentren befinden sich in Nähe zu den Sichtungszentren und sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

21.03.20 16:30 Uhr: Öffnungszeiten der Corona-Testzentren und der medizinischen Sichtungsstellen

Die Corona-Testzentren sind ab dem 22.3. täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr im Dienst. Die Anmeldung in den Corona-Testzentren erfolgt weiterhin über den Hausarzt oder die medizinischen Sichtungszentren. Die medizinischen Sichtungsstellen sind ab dem 22.3. von 8 Uhr bis 18 Uhr im Dienst. Dort sollen sich alle Patienten vorstellen, die krank sind und ansonsten eine Ambulanz oder Praxis aufsuchen würden.

20.03.2020 - 19.20 Uhr: Neues Sichtungszentrum im Duisburger Norden

Das Patientenaufkommen in den Notaufnahmen und Arztpraxen hat in den vergangenen Tagen weiter zugenommen. Zur weiteren Entlastung insbesondere der Notaufnahmen nimmt die Stadt Duisburg ein zweites medizinisches Sichtungszentrum im Duisburger Norden in Dienst.

In diesem Sichtungszentrum sollen sich, unabhängig von einem Corona-Verdacht, alle Personen vorstellen, die sich krank fühlen und in der Lage sind, diese Sichtungsstelle selbstständig aufzusuchen. Dort werden sie durch einen Arzt untersucht. Dieser stellt eine eventuelle Behandlungsbedürftigkeit fest und händigt dem betroffenen Patienten bzw. der betroffenen Patientin ggf. eine entsprechende Bescheinigung aus. Mit dieser Bescheinigung stellen sich die betreffenden Patienten, sofern eine Behandlungsbedürftigkeit besteht, in einer Arztpraxis oder einer Notaufnahme vor.

Ziel dieser Maßnahme ist es, die Kapazitäten der Notaufnahmen für Notfälle und Unfälle freizuhalten. Die Stadt bittet alle Duisburgerinnen und Duisburger diese Sichtungszentren zu nutzen. Sie finden die medizinischen Sichtungszentren unter folgenden Anschriften:

·    Medizinisches Sichtungszentrum Süd – Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168-172, 47269 Duisburg

·    Medizinisches Sichtungszentrum Nord – Stadthalle Walsum, Waldstr. 20 (Anfahrt über Beckersloh), 47179 Duisburg

Die medizinischen Sichtungszentren sind täglich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Patienten, die sich dort vorstellen benötigen ihren Personalausweis und die Versichertenkarte der Krankenkasse.

20.03.2020 - 17.12 Uhr: schauinsland-reisen sagt alle Reisen bis zum 23. April ab

schauinsland-reisen sagt aufgrund der aktuellen Situation alle Reisen bis einschließlich 23. April 2020 ab. Die Reisen werden alle kostenlos storniert und die Reisebüros und Kunden informiert. Die Absagen und Stornierungen werden sukzessive und in chronologischer Reihenfolge nach Reisedatum erfolgen. Für einige Zielgebiete erfolgten Reiseabsagen auch bereits über den 23. April 2020 hinaus.

20.03.2020 - 17.00 Uhr: Evangelische Beratungsstelle Duisburg Moers richtet jetzt offene Telefonsprechstunde ein

Die Evangelische Beratungsstelle Duisburg/Moers bietet wegen der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus jetzt zusätzlich eine „offene Telefonsprechstunde“ an. Menschen, die akut unter Druck stehen, können in der Zeit anrufen und werden direkt mit Mitarbeitenden aus dem Beratungsteam verbunden. Dieses Angebot gilt von montags bis freitags in der Zeit von 9.30 – 12 Uhr unter den Nummern 0203/990690 (Duisburg Hamborn) und 02841/9982600 (Moers). Außerdem werden die regulären Beratungsangebote, wie Erziehungsberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung, jetzt telefonisch durchgeführt. Termine dafür können unter den beiden Rufnummern montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis12 und 13 bis 16 Uhr vereinbart werden. Die offenen Sprechstunden in den Familienzentren und Gruppenangebote fallen weiterhin aus. Beratungen zum Thema „Vertrauliche Geburt“ bleiben weiterhin uneingeschränkt möglich.

20.03.2020 - 16:40 Uhr: Stadt Duisburg Zahl der Infektionen und Hinweis zu Trauerfeiern

In Duisburg ist die Zahl der Corona Infizierten auf 98 Personen angestiegen, diese befinden sich in häuslicher Quarantäne. Zudem sind aktuell 342 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Acht Personen befinden sich im Krankenhaus (eine Person nicht ursächlich wegen Corona). In den zwei Testzentren wurden gestern (19.3.) 219 Tests durchgeführt.


Trauerfeiern

Trauerfeiern in einer städtischen oder privaten Trauerhalle sind leider ebenso wie Gottesdienste laut der Allgemeinverfügung untersagt. Für Angehörige Verstorbener sind lediglich Andachten im engsten (Familien-) Kreis sowie die Begleitung zur Beisetzung des Sarges oder der Urne erlaubt. Sofern es die Größe der Trauerhalle zulässt, darf der Kreis der Trauernden um wenige Personen erweitert werden. Die Stadt bedauert diese Maßnahme, jedoch ist die Untersagung großer Trauerfeiern notwendig, um das Infektionsgeschehen durch den neuartigen Coronavirus zu verlangsamen. Bestatter müssen eine Liste der beteiligten Personen einer Andacht vorhalten.

20.03.2020 - 16:34 Uhr: Tiger & Turle geschlossen / Stadtradeln abegesagt

Coronavirus: Tiger & Turtle vorübergehend geschlossen

Aufgrund des vermehrten Entstehens von größeren Menschenansammlungen auf der Skulptur Tiger & Turtle wird diese bis auf weiteres geschlossen. Zu diesem Entschluss kam die Eigentümerdienststelle der Stadt Duisburg nach Beobachtung der starken Frequentierung der Skulptur in den vergangenen Tagen. Hintergrund ist, dass derzeit größere Menschenansammlungen vermieden werden sollen. Oberstes Ziel ist, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Gerade größere Menschenansammlungen erhöhen das Risiko einer Weiterverbreitung des Virus.


„Stadtradeln 2020“ wird verschoben

Die diesjährige Stadtradeln-Aktion wird in Abstimmung mit den anderen beteiligten Kommunen des Regionalverbands Ruhr (RVR) verschoben. Ursprünglich war in Duisburg der Zeitraum vom 17. Mai bis 6. Juni zur Durchführung geplant. Wegen der Corona-Pandemie wird die Aktion nun voraussichtlich nach den Sommerferien durchgeführt.

Die neuen Termine für „Stadtradeln 2020“ in Duisburg werden rechtzeitig bekannt­gegeben.

20.03.2020 - 14:25 Uhr: National Express stellt ab Sonntag (22.03.2020) auf NRW-weiten Sonderfahrplan um

Die Eisenbahnverkehrsunternehmen haben gemeinsam mit den Aufgabenträgern VRR, NVR und NWL einen Sonderfahrplan für den Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Der Sonderfahrplan von National Express wird ab Sonntag, den 22.03.2020, umgesetzt und gilt vorerst bis 19.03.2020. Weitere Infos findet Ihr hier.

20.03.2020 - 12:51 Uhr: Infos zum Thema "Kurzarbeit"

Die Unternehmen in Duisburg sind durch die Coronapandemie und ihre Folgen stark getroffen. Um die Verluste und Auftragsrückgänge der Unternehmen abzufedern, können Betriebe bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeit beantragen. Aktuell haben sich knapp 600 Unternehmen in Duisburg zur Kurzarbeit aufgrund des Coronavirus beraten lassen.

Folgende Erleichterungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld hat der Gesetzgeber beschlossen:

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge werden für ausgefallene Arbeitsstunden zu 100 Prozent erstattet.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.

Um rückwirkend zum 1. März Kurzarbeitergeld zu erhalten, müssen die Unternehmen bis Ende März die Anzeige gestellt haben.

Schritte zum Kurzarbeitergeld

Im ersten Schritt zeigen Unternehmen und Betriebe die Kurzarbeit schriftlich bei der Agentur für Arbeit an. Vordrucke und weitere Informationen sind im Internet unter www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit zu finden. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber füllen den Ausdruck aus, scannen die unterschriebene Kurzarbeitsanzeige und senden sie per E-Mail an Essen.031-OS@arbeitsagentur.de.

Höhe des Kurzarbeitergeldes

Kurzarbeitergeld kann bis zu zwölf Monate gezahlt werden. Das hängt von dem Einzelfall ab. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten in dieser Zeit 60 Prozent des pauschalierten Nettogehaltes. Wenn Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer mindestens 0,5 Kinder auf der Lohnsteuersteuer eingetragen haben, beträgt der Satz des Kurzarbeitergeldes 67 Prozent.

20.03.2020 - 12:50 Uhr: CDU: Jeder Bahnhof bleibt trotz Corona erreichbar!

Auch der Schienenpersonennahverkehr ist von der Bekämpfung des Corona-Virus betroffen. Übers kommende Wochenende erfolgt eine Umstellung des SPNV-Fahrplans in NRW auf einen Grundfahrplan. Betroffen sind auch für die VRR AöR fahrende Linien aller Anbieter (RegionalExpress, RegionalBahn, S-Bahn, RRX) Dazu erklärt Frank Heidenreich, Vorsitzender der CDU-Fraktion im VRR: “Die Zusage, dass grundsätzlich jeder Bahnhof erreichbar bleiben soll, wird von der CDU Fraktion begrüßt. Auch in einer schwierigen Lage, muss eine Erreichbarkeit aller Ziele – zumindest stündlich – möglich sein. Mit dem bedauerlichen, aber leider notwendigen, ja unvermeidbaren Ausdünnen der Linien reagieren die Verkehrsverbünde und Unternehmen auf ausfallendes Personal und weniger Fahrgäste. Viele Verkehrsunternehmen fahren vor Ort inzwischen nach dem Samstag-Fahrplan.”

20.03.2020 - 9:47 Uhr: Verbraucherzentrale: Alltag in Corona-Zeiten - Hilfestellungen zu akuten Fragen

Der Corona-Virus bringt das öffentliche und soziale Leben zum Stillstand. Kitas, Schulen, Museen, Theater und Kinos sind geschlossen, Konzerte und Veranstaltungen abgesagt. Um die weitere Verbreitung von Covid-19 zu verlangsamen, sollen alle möglichst zu Hause bleiben. Die ungewöhnlichen Maßnahmen führen zu allgemeiner Verunsicherung. Auch Menschen, die sich nicht an Hamsterkäufen beteiligen wollen, wissen nicht immer, welche Notvorräte sinnvoll sind oder wer im Falle einer vorübergehenden Geschäfts- oder Firmenschließung die Versorgung übernimmt. Erholungssuchende, die Tickets für ein Konzert oder die Buchung einer Reise schon in der Tasche haben, wollen wissen, welche Rechte sie bei einer Absage haben. Antworten und Tipps zu diesen und anderen aktuellen Verbraucherfragen rund um Corona, hat die Verbraucherzentrale NRW im Internet zusammengestellt. Unter www.verbraucherzentrale.nrw/corona finden sich hilfreiche Hinweise zur Orientierung im Verbraucheralltag. Die Liste wird ständig aktualisiert und erweitert.

Informationen und rechtliche Hilfestellungen zu vielen akuten Verbraucherfragen liefern auch die örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW – bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch oder per E-Mail. Kontaktdaten finden Ratsuchende online unter www.verbraucherzentrale.nrw/beratung-vor-ort."

20.03.2020 - 10:13 Uhr: Stadt Duisburg nimmt medizinisches Sichtungszentrum in Dienst

Um die zentralen Notaufnahmen und hausärztlichen Praxen in Duisburg zu entlasten, steht für mobile Patienten ab sofort ein medizinisches Sichtungszentrum bereit. Kranke Menschen, die sich unschlüssig sind, ob sie einen Arzt aufsuchen müssen, stellen sich bitte zunächst im medizinischen Sichtungszentrum vor. Die neue Einrichtung an der Gesamtschule Süd, Großenbaumer Allee 168, kann in der Zeit von 8 bis 20 Uhr besucht werden. Patienten erreichen das Sichtungszentrum durch den Seiteneingang der Gesamtschule. Dabei folgen sie bitte der Beschilderung. Wichtig ist, dass Patienten ihre Versichertenkarte und ihren Personalausweis mitbringen. Im medizinischen Sichtungszentrum werden Patienten zunächst von einem Arzt  untersucht. Stellt dieser dann eine Behandlungsbedürftigkeit fest, so erhalten Patienten eine entsprechende Dokumentation. Mit dieser können sie im Anschluss ihren Hausarzt oder eine Notaufnahme aufsuchen. Sollte der Arzt im Sichtungszentrum bei Patienten die Notwendigkeit einer Testung auf den COVID-19-Virus (Corona) feststellen, so wird dieser Test durch das auf dem Schulgelände befindliche Corona-Testzentrum durchgeführt. Feuerwehr und Polizei weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass über die Notrufnummern 112 und 110 keine Informationen zum Corona-Virus zu bekommen sind. Alle sollten den Notruf für Notfälle unbedingt freihalten.

20.03.2020 - 10:31 Uhr: Aktuelle mehrsprachige Informationen der Bundesregierung zum Coronavirus

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat gesammelte Hinweise zu Regelungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 veröffentlicht. Abrufbar sind diese unter folgender Website: www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und ergänzt und gehen auch über reine Gesundheitsfragen hinaus. Aktuell werden mehrsprachige Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen und wirtschaftlichen Sofortmaßnahmen vorbereitet.

19.03.2020 - 16:20 Uhr: Zahl der Corona-Infizierten in Duisburg auf 75 angestiegen

Aktuell ist in Duisburg die Zahl der Corona Infizierten auf 75 Personen angestiegen, diese befinden sich in häuslicher Quarantäne. Zudem sind aktuell 301 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Zwei Personen befinden sich im Krankenhaus (eine Person nicht ursächlich wegen Corona).

Dringende Bitte: Alle Patienten, die von ihrem Arzt für die zwei Corona-Testzentren angemeldet wurden, müssen unbedingt ihre Krankenkassenkarte zum Test mitbringen.

19.03.2020 - 16:17 Uhr: Evangelische Beratungsstelle Duisburg Moers an beiden Standorten telefonisch erreichbar

Die Evangelische Beratungsstelle Duisburg/Moers bietet, wegen der voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus, jetzt telefonische Beratungen an. In den Bereichen Erziehungsberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung. Anmeldungen sind nur telefonisch möglich (montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis12 und 13 bis 16 Uhr), am Standort Duisburg Hamborn unter 0203/990690 und am Moerser Standort unter 02841/9982600. Die offenen Sprechstunden in den Familienzentren und Gruppenangebote fallen weiterhin aus. Beratungen zum Thema „Vertrauliche Geburt“ bleiben weiterhin uneingeschränkt möglich.


19.03.2020 - 15:20 Uhr: Physiopraxen in Wedau, Wehofen und Rheinhausen bleiben offen

Als Dienstleister im Gesundheitswesen mit drei Standorten in Duisburg sind wir dazu angehalten, unseren Betrieb aufrecht zu halten und damit die Pflicht zur Grundversorgung und Daseinsfürsorge zu erfüllen. Dies gilt auch nach dem jüngsten Statement zur Corona-Krise seitens der Stadt Duisburg. Für uns und unsere zahlreichen Patienten – und damit Ihre Hörer- und Leserschaft nebst Angehörigen und Verwandten – heißt das:

Unsere Praxen des "CONVALESCO THERAPIEZENTRUM" in Wedau, Wehofen und Rheinhausen bleiben offen, verordnete Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie findet weiterhin statt!

Alle Maßnahmen zur Einhaltung der Hygienerichtlinen werden bei uns strengstens umgesetzt. Wir klären hierzu gerne per Aushang und persönlich auf.

 Die Verpflichtung zur Grundversorgung erfordert von uns, dass wir weiterhin therapeutische Behandlungen durchführen, dazu den Praxisbetrieb aufrecht erhalten und unsere Patienten uns weiterhin aufsuchen! Ähnlich wie die Arztpraxen auch, dürfen wir nicht schließen: Zögern Sie daher bitte nicht, Ihre bereits vereinbarten und neuen Termine bei uns wahrzunehmen.

19.03.2020 - 14:56 Uhr: Neuenkämper Repair-Café abgesagt

Das Neuenkämper Repair-Café, das am 31.03.2020 stattfinden sollte, muss aus gegebenem Anlass abgesagt werden. Wann der nächste Termin stattfinden kann, ist noch offen und wird bekannt gegeben. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Helfern der vergangenen Monate und hoffen, dass die Zwangspause nicht allzu lange dauert.

19.03.2020 - 14:34 Uhr: Salvatorkirche Duisburg komplett geschlossen - Seelsorge am Telefon, Einkaufshilfen und Andachten im Livestream

Auch die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg ergreift Maßnahmen, um die Pandemie zu bekämpfen. Für hilfsbedürftige Gemeindemitglieder wird eine Einkaufshilfe eingerichtet. Dienstags von 10 - 12 Uhr und donnerstags von 10 - 12 Uhr könnt Ihr Euch telefonisch unter 0203/ 9308688, sonst 0203 / 330490 melden. Die Gemeinde prüft zudem Möglichkeiten, wie die medialen Wege genutzt werden können, um den Menschen Andachten in der Zeit des Wegfalls von Gottesdiensten zu ermöglichen. Eine Livestream-Andachtsreihe („5nach5“) in der Duisserner Lutherkirche ist in Vorbereitung und soll Montag, 23. März 2020 starten. Menschen, die das direkte seelsorgliche Gespräch suchen, wenden sich an Pfarrer Stephan Blank (Tel: 24808), Pfarrer Stefan Korn (Tel: 330490) oder Pfarrer Martin Winterberg (311176).

In der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg fallen alle gemeindlichen Veranstaltungen aus und alle angekündigten Gottesdienste finden zunächst bis einschließlich 19. April nicht mehr statt. Die Salvatorkirche bleibt bis einschließlich 19. April geschlossen, auch Einzelbesuche sind nicht mehr möglich. Taufen, die bis zum 19. April 2020 geplant wurden, müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Für Bestattungen folgt das Pfarrteam Alt-Duisburg den Empfehlungen der Evangelischen Kirche im Rheinland, in den Friedhofskapellen bzw. Trauerhallen keine Trauerfeiern mehr abzuhalten. Stattdessen soll es ohne einen vorherigen Trauerzug am offenen Grab die Zeremonie geben, an der maximal zehn Personen teilnehmen dürfen. 

Ausfallen werden bis auf weiteres Orgel- und Chorkonzerte in der Salvator- und in der Lutherkirche. Auch Chorproben finden nicht statt, solange dies notwendig ist. Kreise und Gruppen werden zunächst bis nach den Osterferien nicht mehr zusammenkommen. Der Seniorentreff in der Duisserner Notkirche wird zunächst bis nach den Osterferien geschlossen bleiben.  Beratungsleistungen werden dort aber weiterhin, jedoch nur telefonisch angeboten (dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr telefonisch unter der Rufnummer 0203 / 930 86 88, außerhalb der Zeiten unter 0203 / 330490).   

Der Veranstaltungsstopp gilt auch für Gruppen, die in Räumen der Gemeinde zusammenkommen, aber keine gemeindeeigenen Gruppen sind, und zwar im Gemeindehaus Marientor, Notkirche, Stövchen, Calvinhaus. Auch die Besuchsdienstarbeit der Gemeinde wird zunächst bis nach den Osterferien eingestellt. Es sollen aber schriftliche Glückwünsche versandt werden. Unter den gegebenen Umständen werden bis zu den Sommerferien alle geplanten Gemeinde-Fahrten nicht stattfinden.

Die diesjährigen Konfirmationsgottesdienste in Alt-Duisburg entfallen und werden auf das Frühjahr 2021 verschoben. Nach den Sommerferien werden alle Eltern der betreffenden Konfirmandinnen und Konfirmanden schriftlich über den genauen Konfirmationstermin informiert, um frühzeitig die Konfirmationsfeier planen zu können. Die Anmeldungen für den neuen Konfirmandenjahrgang werden verschoben auf die Zeit nach den Sommerferien. Die betreffenden Eltern der Jugendlichen werden schriftlich über den Anmeldetermin informiert. Der Festgottesdienst zur Jubiläumskonfirmation in Alt-Duisburg, der für den Herbst 2020 geplant ist, entfällt und wird auf den Herbst 2021 verschoben.

19.03.2020 - 12:36 Uhr: Weiterfinanzierung der Kindertagespflegestellen gesichert

Oberbürgermeister Sören Link wird dem Rat der Stadt Duisburg vorschlagen, den Kindertagespflegepersonen zunächst bis zum 30. April 2020 weiter auszuzahlen. Unabhängig von der gegenwärtigen Anzahl der betreuten Kinder. Und auf der Basis der bestehenden Betreuungsverträge wird das Entgelt für die Betreuung einschließlich der Betriebskostenpauschale, der bislang gewährten Mietkostenzuschüsse sowie der anteiligen Sozialversicherungsleistungen bezahlt. Dies gilt vorbehaltlich eventueller Entschädigungsmöglichkeiten anderer Stellen, die ggf. verrechnet werden. Voraussetzung für die weitere Finanzierung ist, dass sich die Kindertagespflegepersonen grundsätzlich für die Betreuung der Kinder von Schlüsselpersonen zur Verfügung stellen.

Bitte beachten: Jeder kann mithelfen, die Verbreitung zu verlangsamen. Schützen Sie sich und andere, indem Sie die bekannten Hygienehinweise anwenden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

19.03.2020 - 12:21 Uhr: Verschobene Termine im Grammatikoff und der Rheinhausen-Halle

Aufgrund der aktuellen Situation im Hinblick auf das Coronavirus müssen folgende Veranstaltungen in Duisburg verschoben werden:

Jan van Weyde im Grammatikoff, Neuer Termin: 11.9.2020 (vorher: 21.3.2020)

Mario Basler in der Rheinhausen-Halle; Neuer Termin: 8.10.2020 (vorher 18.3.2020)

Markus Barth im Grammatikoff, Neuer Termin: 22.10.2020 (vorher: 26.3.2020)

Miss Allie im Grammatikoff, Neuer Termin: 5.9.2020 (vorher: 27.3.2020)Uncle D im Grammatikoff, Neuer Termin wird noch bekanntgegeben (vorher: 25.3.2020)

Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können dort zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden.

19.03.2020 - 12:14 Uhr: Telefonberatung durch die Frauenberatungsstelle Duisburg

Aufgrund der momentanen Corona Epidemie schließt die Frauenberatungsstelle Duisburg die Einrichtung für jeglichen Publikumsverkehr. Dies gilt für persönliche Beratungen, Gruppen und Veranstaltungen. Die Frauenberatungsstelle Duisburg bietet telefonische Beratung an. Montags bis freitags könnt Ihr zwischen 9-12 Uhr unter 0203-3461640 oder info@frauenberatungsstelle-duisburg.de einen Termin zur Telefonberatung vereinbaren. Frauen in Notlagen können sich jederzeit an die Polizei unter 110 wenden. Zudem bietet das Hilfetelefon gegen Gewalt an Frauen (Tel. 08000 116016) auch außerhalb unserer Sprechzeiten rund um die Uhr Unterstützung bei häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt an.

19.03.2020 - 11:25 Uhr: schauinsland-reisen sagt ab sofort alle Reisen bis zum 3. April ab

Seit dem 17. März warnt das Deutsche Auswärtige Amt im Zusammenhang mit der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vor allen nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland. Eine solche drastische Einschränkung im Reiseverkehr hat es bislang noch nie in der Geschichte gegeben. schauinsland-reisen reagiert darauf, indem aktuell alle Auslandsreisen mit Anreisedatum bis einschließlich 3. April abgesagt und kostenfrei storniert werden. Für einige Zielgebiete erfolgten Reiseabsagen auch bereits über den 3. April hinaus. Das Familienunternehmen beobachtet die sich täglich verändernden Bedingungen weiterhin sehr genau. Sollten Reisen mit Reisebeginn nach dem 3. April notwendigerweise ebenfalls abgesagt werden müssen, beispielsweise wegen bestehender Luftraumschließungen, Hotelschließungen oder Ausgangssperren am Reiseziel, erfolgen die Absagen und Stornierungen auch dieser Reisen sukzessive und in chronologischer Reihenfolge durch den Veranstalter. Erst am 16. März hatte schauinsland-reisen alle Anreisen bis zum 27. März abgesagt.

19.03.2020 - 06.03 Uhr: Unternehmerverband hat für Unternehmen Info-Seite eingerichtet

Der Unternehmerverband hat auf seiner Homepage eine Sonderseite mit aktuellen Informationen zum Corona-Virus eingerichtet.

Die Bundesagentur für Arbeit informiert in Videos und Leitfäden umfassend rund um das neue Kurzarbeitergeld.

Wichtig: Betriebe müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen. Erst danach können sie dieses beantragen.

18.03.2020 - 20.05 Uhr: Volksbank schließt einige Filialen für den direkten Kundenverkehr

Die Volksbank Rhein-Ruhr lässt drei Geschäftsstellen für Kundenverkehr geöffnet - in den anderen 13 Geschäftsstellen haben die Geldautomaten geöffnet - es findet aber keine persönliche Beratung mehr statt. Komplett geöffnet sidn:  Duisburg-Innenhafen (Am Innenhafen 8-10, 47059 Duisburg), Mülheim-Mitte (Viktoriastr. 20-22, 45468 Mülheim an der Ruhr) und Oberhausen-Mitte (Marktstr. 70, 46045 Oberhausen) Dabei achtet die Bank darauf, dass max. zwei Kunden die Bankräume gleichzeitig betreten dürfen.Für die einfachen Dinge verweist die Genossenschaftsbank auf das Online-Banking, aber per Telefon und E-Mail.


18.03.2020 - 17:22 Uhr: Agentur für Arbeit: Fragen und Antworten zur Kurzarbeit

Aktuell wollen viele Unternehmen Kurzarbeit beantragen. Die Agenturen für Arbeit sind daher telefonisch vorübergehend schwer zu erreichen. Es ist aber auch möglich, einfach online die Anzeige zu stellen. Das geht schnell und unbürokratisch.

WICHTIG: Bis zum Ende des Monats kann auch rückwirkend für den ganzen März Kurzarbeit angezeigt werden.

Aktuell arbeiten die Arbeitgeber-Services der Agenturen für Arbeit angesichts des erhöhten Beratungsbedarfs zur Kurzarbeit und der vermehrten Anzeigen unter Hochdruck. Wir sind für Sie da – per Telefon, per E-Mail und per Post!

Was ist Kurzarbeit?

Kurzarbeit ist eine Möglichkeit, bei vorübergehendem Arbeitsausfall Kündigungen zu vermeiden. Betriebe und Unternehmen, bei denen aufgrund eines erheblichen Arbeitsausfalls die regelmäßige Arbeitszeit reduziert wird, können den Verdienstausfall durch Kurzarbeitergeld zum Teil ausgleichen. Dabei müssen nicht alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betroffen sein. Manchmal gibt es nur in einzelnen Abteilungen einer Firma nicht genügend Arbeit. Die betroffenen Beschäftigten arbeiten bei Kurzarbeit weniger oder überhaupt nicht und erhalten von ihrem Arbeitgeber eine Entgeltersatzleistung aus der Arbeitslosenversicherung, das so genannte Kurzarbeitergeld.

 Mehr Arbeitgeber profitieren

Im Eilverfahren hat die Bundesregierung ein Gesetz verabschiedet. Nun können noch mehr Unternehmen und Betriebe Kurzarbeitergeld nutzen. Bisher musste mindestens ein Drittel der im Betrieb Beschäftigten von einem Arbeits- und Lohnausfall betroffen sein. Künftig reichen zehn Prozent der Beschäftigten. Hinzu kommt, dass die Bundesagentur für Arbeit zusätzlich die Sozialversicherungsbeiträge voll erstattet. Bisher mussten die Arbeitgeber diese Beiträge in voller Höhe selbst übernehmen. Neu ist ebenfalls, dass künftig auch Leiharbeitnehmer Kurzarbeitergeld erhalten können.

Wer Kurzarbeitergeld erhält

Kurzarbeitergeld beantragen können Betriebe mit mindestens einer bzw. einem Beschäftigten. Wirtschaftliche Ursachen oder nicht beeinflussbare (unabwendbare) Ereignisse müssen vorliegen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie können wirtschaftliche Ursachen beispielsweise durch ausbleibende Lieferungen begründet sein, die zu einer Reduzierung der Arbeitszeit führen. Wenn staatliche Schutzmaßnahmen dafür sorgen, dass der Betrieb vorübergehend geschlossen wird, handelt es sich um ein unabwendbares Ereignis. Dies kann Hochwasser, aber auch eine Anordnung des Gesundheitsamtes sein.

 Höhe des Kurzarbeitergeldes

Kurzarbeitergeld kann bis zu zwölf Monate bezahlt werden. Das hängt von dem Einzelfall ab. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten in dieser Zeit 60 Prozent des pauschalierten Nettogehaltes. Wenn Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer mindestens 0,5 Kinder auf der Lohnsteuersteuer eingetragen haben, beträgt der Satz des Kurzarbeitergeldes 67 Prozent.

Informationen für Unternehmen und Betriebe

Arbeitgeber erreichen die Agenturen für Arbeit in Nordrhein-Westfalen montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr telefonisch unter Telefon 0800 45555 20. Zusätzlich werden aufgrund des hohen Anrufaufkommens aktuell lokale Hotlines geschaltet, die auf der Internetseite der örtlichen Arbeitsagentur zu finden sind. Weitere Informationen zu dem Thema Kurzarbeiter sind zu finden unter www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit.

 

18.03.2020 - 17:16 Uhr: Bürgerspaziergang mit OB Link zum Thema „6-Seen-Wedau“ fällt aus

Auch der nächste Bürgerspaziergang mit OB Sören Link muss wegen der aktuellen Situation ausfallen. Der für den kommenden Sonntag, 22. März, geplante Rundgang auf der Fläche „Sechs-Seen-Wedau“ soll aber baldmöglichst nachgeholt werden.

18.03.2020 - 16:47 Uhr: Zahl der Corona Infizierten in Duisburg auf 58 Personen angestiegen

Aktuell ist in Duisburg die Zahl der Corona Infizierten auf 58 Personen angestiegen.

Zwei Personen befinden sich im Krankenhaus (eine Person nicht ursächlich wegen Corona). Die Krankheitsverläufe sind nach wie vor weitestgehend unkompliziert.

18.03.2020 - 16:40 Uhr: Corona: Aktuelle Hinweise zur Schließung/Öffnung sowie Zeiten an Wochenenden

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg weist auf die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Duisburg sowie die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes darauf hin, dass die nachfolgend genannten Betriebe, Einrichtungen und Begegnungsstätten geschlossen haben müssen und der Betrieb somit verboten ist:

  • · Alle Restaurants, Speisegaststätten, Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Museen
  • · Alle Fitness-Studios, Schwimmbäder, „Spaßbäder“, Saunen, Solarien, Sonnenstudios und ähnliche Einrichtungen
  • · Alle Spiel- und Bolzplätze
  • · Alle Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen
  • · Alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen
  • · Jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • · Alle Prostitutionsbetriebe, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • · Alle Reisebusreisen
  • · Alle Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken
  • · Alle Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen
  • · Alle Geschäfte des Einzelhandels
  • · Alle Friseure und ähnliche Dienstleistungen, die einen direkten Körperkontakt zum Kunden mit sich bringen.

Dies gilt nicht im Bereich des Einzelhandels für Lebensmittel, Kioske, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste (auch für Speisen) - soweit ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird - Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, den Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und den Großhandel.

Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.

Der Zugang zu Einkaufszentren, „shopping-malls“ oder „factory outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen kann gestattet werden, wenn sich dort Betriebe befinden, die laut der genannten Aufzählung nicht zu schließen sind und auch nur, um dort einzukaufen. Ein sonstiger Aufenthalt in der Mall ist nicht gestattet.

Geschäften, für die die Schließungsanordnung nicht gilt, ist bis auf weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr gestattet; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.

Sämtliche Verkaufsstellen, die geöffnet haben dürfen, werden darauf hingewiesen, dass die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen sind.

Alle Veranstaltungen sind untersagt. Das schließt grundsätzlich auch Verbote für Versammlungen unter freiem Himmel wie Demonstrationen ein, die jedoch nach Durchführung einer individuellen Verhältnismäßigkeitsprüfung zugelassen werden können. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge oder der Versorgung der Bevölkerung dienen (z.B. Wochenmärkte).

Versammlungen auch zur Religionsausübung haben zu unterbleiben.

Der Zugang zu Mensen sowie Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen ist nur unter den Auflagen gestattet, dass alle Besucher mit Kontaktdaten registriert werden, es maximal 50 Besucher gleichzeitig sind, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen existieren und eingehalten werden und Mindestabstände zwischen Tischen von zwei Metern bestehen.

Die vorstehenden Anordnungen gelten bis zum 19. April 2020 einschließlich.

Das Bürger- und Ordnungsamt bittet um Beachtung der Vorgaben und weist darauf hin, dass Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt werden. Nach dem Infektionsschutzgesetz stellen Verstöße einen Straftatbestand dar, der mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren geahndet werden kann. Auch kann Betrieben, die sich nicht an die obigen Anordnungen halten, aufgrund ihres unzuverlässigen Verhaltens, zukünftig dauerhaft der weitere Betrieb ihres Gewerbes untersagt werden.

18.03.2020 - 16:39 Uhr: Flughafen Düsseldorf erhält Flugbetrieb aufrecht

Corona-Pandemie: Flughafen Düsseldorf erhält Flugbetrieb aufrecht, passt die Infrastruktur jedoch der Nachfrage an. Die Ausbreitung der Corona-Pandemie führt im internationalen Luftverkehr weiter zu erheblichen Einschränkungen. Das Verkehrsaufkommen bewegt sich aktuell bei lediglich rund 20 Prozent des für diese Jahreszeit üblichen Volumens. Trotz dieses starken Nachfragerückgangs erhält der Airport seinen Betrieb aufrecht. Infrastruktur und Services werden jedoch an den deutlich reduzierten Flugverkehr angepasst.

Hierzu erklärt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, um die Ausbreitung des Coronavirus wirkungsvoll einzudämmen. Als systemrelevanter Flughafen haben wir jedoch neben der Betriebspflicht zudem eine besondere Verantwortung für die Aufrechterhaltung des Verkehrs. Dazu gehören neben der Abwicklung des verbleibenden Flugplans in erster Linie Rückholflüge sowie mögliche Medizin-, Sonder- oder Frachtflüge. Wir haben uns auf diese Situation vorbereitet, sind weiterhin durchgehend erreichbar und können jederzeit professionell agieren. Darüber hinaus haben wir Maßnahmen ergriffen, um die wirtschaftlichen Effekte der Pandemie abzumildern. Dazu gehört auch, dass wir uns – wie viele andere Unternehmen – dazu entschlossen haben, ab April für unsere Belegschaft Kurzarbeit anzumelden.“ Alle Passagiere werden künftig zentral über den Flugsteig A abgefertigt. Aufgrund seiner großzügig angelegten Sicherheitskontrollen sowie der zahlreichen Gates und vielen verschiedenen Warteflächen ist er am besten geeignet, die derzeitigen Hygieneanforderungen zum Schutz der Passagiere und Mitarbeiter zu erfüllen.

18.03.2020 - 16:29 Uhr: Aufruf: Ärzte im Ruhestand gesucht

Die Stadt Duisburg sucht für ärztliche Tätigkeiten im ambulanten Bereich ehrenamtliche Ärzte, die nicht berufstätig oder im Ruhestand sind.

Bei den eingerichteten Testzentren im Norden und Süden Duisburgs sowie auch zur Unterstützung bei der Beratung von infizierten Patienten im Gesundheitsamt ist Hilfe gefragt.

Interessierte melden sich bitte mit ihren Kontaktdaten per E-Mail an spontanhelfer@feuerwehr.duisburg.de oder per Post an die Adresse der Feuerwehr Duisburg, Wintgensstr. 111, 47058 Duisburg.


18.03.2020 - 16:14 Uhr: Stadt Duisburg steht schon für wirtschaftliche Fragen zur Verfügung

"Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben teilweise existenzbedrohende Ausmaße für die lokale Wirtschaft erreicht. Diese Einschränkungen sind hart und zugleich unumgänglich, denn wir müssen jede Gelegenheit nutzen, um die Verbreitung des Virus zu bremsen. Nur so kann es uns gelingen, die vom Coronavirus besonders gefährdeten und betroffenen Menschen zu schützen.

Diese erheblichen Einschnitte haben schon jetzt zum Teil dramatische Folgen für den Wirtschaftsstandort Duisburg. Ob Messebauer, Caterer, Gastronom, Künstler, Klein- oder Mittelständler - von einem Tag auf den anderen Tag brechen Geschäftsgrundlagen zum Teil vollständig weg. Aber auch die nicht direkt betroffene Wirtschaft hat mit Lieferengpässen, abnehmender Nachfrage und Personalproblemen zu kämpfen. Auch das kann existenzbedrohend sein. Die Stadt Duisburg, die nach wie vor eine Stärkungspaktkommune ist, wird alles Mögliche unternehmen, um die von der Krise Betroffenen zu stärken. Auf Antrag hin wird es möglich sein, die ausstehende kommunale Abgabe zu stunden, bei entsprechender Begründung auch zinsfrei. Zudem können Absenkungen der Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer formlos beantragt werden. Nähere Informationen dazu und entsprechende Kontaktadressen finden Sie auf dem beiliegenden Informationsblatt. Dennoch ist schon jetzt klar, dass es deutlich weitreichendere finanzielle Unterstützung für die Betroffenen geben muss, die weit über die Leistungsfähigkeit einzelner Kommunen hinausgeht. Erste mögliche Unterstützungsangebote durch die Bundesregierung scheinen zum jetzigen Zeitpunkt in die richtige Richtung zu gehen. Dazu sind wir bereits in Gesprächen mit dem Bund und den entsprechenden Verbänden. Einige Bundesländer sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen jedoch schon jetzt einen großen Schritt voraus, sodass wir die Landesregierung deshalb dringend dazu auffordern, schon jetzt tragfähige Sofortlösungen zu etablieren. Finanzielle Unterstützung die erst in Wochen oder Monaten vor Ort ankommt, kommt für viele Unternehmen zu spät. Jeder weitere Tag, an dem es für die finanziell am stärksten Betroffenen keine Unterstützung gibt, bedeutet zugleich den Verlust von Arbeitsplätzen und wirtschaftlichen Existenzen. Die Stadt Duisburg steht Gewerbetreibenden sowie Bürgerinnen und Bürgern schon jetzt für wirtschaftliche Fragen und Auswirkungen durch den Coronavirus als Ansprechpartner per E-Mail unter Stadtkasse@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter 0203-94000 zur Verfügung."



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