Call-in: Quengelnde Kinder vor Weihnachten

Viele Eltern kennen die Situation: Beim Einkaufen in der Vorweihnachtszeit können Kinder anstrengend sein, weil sie Dinge auf den Boden schmeißen, oder ihre Wünsche nicht erfüllt bekommen.

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Wenn das eigene Kind im Supermarkt plötzlich einen Quengelanfall bekommt, könnte der restliche Einkauf auch einmal nervtötend werden. Und wenn es dann auch noch etwas kaputtmacht, oder seinen Willen nicht bekommt, ist das Geschrei groß. Wir wollen von euch wissen: Kennt ihr solche Situationen und wie sie sind eure Erfahrungen? Habt ihr vielleicht besondere Tricks, wie ihr damit umgeht?

Mutter hat geniale Taktik für quengelnde Kinder

Wut- und Heulanfälle inklusive, wenn Kindern klar gemacht wird, dass es eben nicht dieses tolle Spielgerät zu Weihnachten gibt. Eine Mutter aus den USA hat für Heulattacken von Kindern eine Taktik bei Facebook veröffentlicht, die Eltern und Kinder gleichermaßen glücklich machen. Bei jeder neuen Entdeckung ihrer Tochter Emerson hält Kristina Watts kurz inne und sagt ihr: "Lass' uns ein Foto davon machen und es dem Weihnachtsmann schicken. Dann weiß er nämlich Bescheid, was du möchtest." Quengel- und Heulattacken seien seitdem offenbar Geschichte. Bilder mit einer strahlenden Tochter zeigen das.

Der Clou dabei: Die Fotos mit den jeweiligen Wünschen schickt die Mutter an Verwandte oder Bekannte, mit dem Hinweis, dass sich ihre Tochter doch dies oder jenes wünsche. Und gleichzeitig zeigt sich die Tochter mit diesem Verfahren sehr glücklich, wie Watts schreibt: "Sie fängt sofort an zu lächeln, legt die Dinge wieder zurück ins Regal. Es ist magisch. Keine Tränen und Wutanfälle." Der Post wurde innerhalb von zwei Wochen 50.000-mal geteilt. Viele Menschen bedanken sich bei Watts für ihren taktischen Kniff oder erzählen ihre eigene Geschichte zu diesem weltweit bekannten "Problem" vieler Eltern.

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