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Noah Ganouni aus Duisburg und die Moerser Band Luke Vito laden gemeinsam zum Benefizkonzert ein.
© Noah and friends e. V. - Frank Maas
Noah Ganouni aus Duisburg und die Moerser Band Luke Vito laden gemeinsam zum Benefizkonzert ein.
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Benefizkonzert in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen sammelt Geld für kranke Kinder

Hinter der Aktion steckt der Verein Noah & Friends. Seit mehreren Jahren bereitet er den Duisburgern schon mit einer anderen Benefizaktion jeden Sommer Freude. Jetzt gibt es zum ersten Mal auch eine Aktion im Herbst. So könnt ihr was Gutes tun:

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"Wir haben halt überlegt, was können wir denn noch machen, um auf der einen Seite was für den guten Zweck zu machen, aber den Menschen in der Region auch was zu bieten",

erzählt Frank Maas vom Verein Noah & Friends. Seit mehreren Jahren veranstaltet der Verein einen Blumen- und Pflanzenverkauf für den guten Zweck. Das Coole daran: Die Pflanzen sind eigentlich erst für die darauffolgende Saison. Sie werden auf einer Messe vorgestellt, die dem Verein die Pflanzen zur Verfügung stellt und sie so vor dem Abfall rettet - also lohnt sich der Kauf auch für die Spender immer wieder aufs neue. Dabei sind in diesem Jahr rund 61.000 Euro zusammengekommen.

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Erstmalig auch ein Benefizkonzert

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Und irgendwann kam dann die Idee, ein Benefizkonzert zu machen. Die Moerser Rock- und Pop-Coverband "Luke Vito" war sofort für das Projekt zu gewinnen. Sie spielt am 14.11. in der Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums in Rumeln-Kaldenhausen. Auf deren YouTube-Kanal könnt ihr sehen und hören, was euch dort erwartet:

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"Ich hab die jetzt zuletzt gesehen auf der ENNI Night of the Bands-Tour. Die haben den Laden gerockt. Wahnsinn!"

sagt Frank Maas voller Vorfreude auf den Abend. Tickets könnt ihr online auf der Website von Noah & Friends für 18 Euro kaufen.

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Die Erlöse machen Kindern die Zeit im Krankenhaus leichter

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Die kompletten Einnahmen sind Spendengelder. Diese kommen mehreren Zwecken zugute. Zum einen wird der Verein Kolibri Hilfe für krebskranke Kinder Deutschland e.V. unterstützt, der zum Beispiel Lernroboter ermöglicht. Mit diesen können Kinder im Krankenhaus virtuell am Unterricht ihrer Klasse teilnehmen, aber zusätzlich auch durch den Roboter mit Mitschülern die Pausen verbringen oder bei Gruppenarbeiten mitmachen.

Außerdem gibt es eine Kooperation mit dem Kinderherzzentrum Duisburg. Das soll von den Spendengeldern mit Bedside Monitoren ausgestattet werden. Damit können Kinder nicht nur digitale Lerneinheiten mitmachen, sondern haben auch ein Entertainment-System mit Spielen und Mediatheken. Gerade bei Kindern, die den ganzen Tag in ihrem Krankenhauszimmer verbringen müssen, bieten diese Monitore Abwechslung im Behandlungsalltag. Idealerweise soll die ganze Station mit diesen Bildschirmen ausgerüstet werden.

Für Kinder sollen auch medizinische Dreiräder zur Verfügung gestellt werden, an denen trotzdem Infusionen o. ä. transportiert werden können. Weil es sich hierbei offiziell um Medizinprodukte handelt, kosten die jeweils über 2.000 Euro. Trotzdem kann das Krankenhaus sie nicht aus eigenen Mitteln finanzieren, weil sie keinen direkten medizinischen Zweck dienen.

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