Autoraser wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt

Nach einem illegalen Autorennen mit einem Todesopfer in Moers hat das Landgericht Kleve den 22-jährigen Fahrer wegen Mordes verurteilt. Der Duisburger bekam eine lebenslange Freiheitsstrafe.

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Der Angeklagte war bei dem Rennen mit dem Auto einer unbeteiligten Frau zusammen gestoßen. Die 43-Jährige war Tage später an ihren Verletzungen gestorben. Den zweiten Raser verurteilten die Richter zu drei Jahren und neun Monaten. Damit gingen sie deutlich über die Forderung der Anklage hinaus, die für eine zweijährige Bewährungsstrafe plädiert hatte.



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