
Es sind harte Vorwürfe, die von der Partei Die Linke kommen. Die Verantwortlichen äußern in einer Pressemitteilung den Verdacht, dass die Planer bereits ein fertiges Konzept hätten. Die Online-Bürgerbeteiligung sei nur eine Farce. Außerdem kritisiert die Partei, dass die Bürgerbeteiligung derzeit nur über das Internet möglich ist. Die GEBAG, die für das Projekt verantwortlich ist, kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen. Auf Anfrage teilte uns das Unternehmen mit, dass es schon 470 Vorschläge von Bürgern gebe. Davon werden viele in das weitere Verfahren einfließen. Zudem lassen die Corona-Schutzmaßnahmen keine größeren Versammlungen zu - daher hat die Gebag die Bürgerbeteiligung ins Internet verlegt, um möglichst viele Menschen zu erreichen, heißt es