
Gegen 19.30 Uhr krachte es heftig auf der A40 in Fahrtrichtung Duisburg, in Höhe der Auffahrt Friesenstraße. Bei dem ersten Unfall kollidierten zwei Fahrzeuge mit erheblicher Wucht. Die Wagen wurden dabei so stark beschädigt, dass ein Großeinsatz der Rettungskräfte erforderlich wurde.
Alle fünf Insassen konnten ihre Fahrzeuge noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Drei von ihnen erlitten jedoch leichte Verletzungen und mussten nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle in zwei Mülheimer Krankenhäuser transportiert werden.
Zweiter Unfall nur wenige hundert Meter entfernt
Nahezu zeitgleich ereignete sich nur wenige hundert Meter weiter ein zweiter Verkehrsunfall auf der A40. Hier waren ebenfalls zwei Fahrzeuge beteiligt, allerdings verlief dieser Zusammenstoß glimpflicher. Die Fahrer und Fahrerinnen blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.
Dennoch stellte dieser zweite Unfall die Einsatzkräfte vor zusätzliche Herausforderungen: Eine ausgelaufene Ölspur musste von einer Spezialfirma fachgerecht beseitigt werden, um weitere Gefahren für den Verkehr auszuschließen.
Für die Dauer des Rettungseinsatzes und der anschließenden Aufräumarbeiten wurde die A40 in Fahrtrichtung Duisburg komplett gesperrt. Pendler und Reisende mussten mit erheblichen Verzögerungen rechnen.