
© Verbraucherzentrale NRW
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Die Anfänge der Verbraucherzentrale Duisburg
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Begonnen hat alles am 21.Juli 1958 . Da wurde die damalige „Landesarbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände“ gegründet., mit dem Ziel, Verbrauchern und Verbraucherinnen zu mehr Macht zu verhelfen. Heute stehen euch fünf Berater in der Friedrich-Wilhelm-Straße zur Seite, bei rechtlichen, finanziellen und gesundheitlichen Fragen. Rund 13.300 Verbraucheranfragen registriert die Beratungsstelle derzeit jährlich.
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Beratungsangebot in Duisburg
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- Allgemeine Verbraucher- und Rechtsberatung
- Energie- und Energierechtsberatung
- Geld- und Kreditberatung
- Rundfunkbeitragsberatung
- Altersvorsorgeberatung und Geldanlagenberatung
- Immobilienfinanzierungsberatung
- Mietrechtsberatung
- Urheberrechtsberatung
- Rechtsberatung Schadensfall
- Versicherungsberatung
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Zeitstrahl von Früher bis Heute:
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- 1975: Gründung in Duisburg in der Claubergstraße 32. Mit einer Beratungskraft durch das Engagement Duisburger Frauenverbände. Duisburg ist somit die 13. Verbraucherstelle in NRW. Ab Herbst werden Beratungen in Schulen angeboten. Insgesamt haben im ersten Jahr 5.292 Verbraucher:innen die VBZ aufgesucht.
- 1979: Eine zweite Beraterin wird eingestellt, außerdem wird regelmäßig Wohnberatung angeboten. Die bundesgeförderte Energieberatung startet.
- 1980: Nach fünf Jahren hat sich die Nachfrage Ratsuchender auf 20.000 Menschen gesteigert.
- 1983: Bundesweite Aktion gegen sittenwidrige Kreditverträge von Teilzahlungsbanken. Rund 15.000 Verträge aus den Jahren 1975 bis 1979 werden überprüft.
- 1985: Die sozialorientierte Arbeit wird intensiviert, über 580 verschuldete Haushalte werden beraten.
- 1986: Das Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften tritt in Kraft. Eine Flut von Anfragen folgt wegen des Reaktorunfalls in Tschernobyl.
- 1993: Das Land erklärt sich zur Finanzierung der Geschäftsstelle und zur Übernahme von 50 Prozent der Kosten bereit, wenn die Kommune die andere Hälfte zahlt. Über 12.000 Unterschriften werden gesammelt, sonst droht die Schließung.
- 1999: Start der Baufinanzierungsberatung.
- 2001: Das Thema BSE prägt das erste Halbjahr. Ratsuchende erhalten Informationen über die BSE-Hotline und ständig aktualisierte schriftliche Materialien.
- 2002: Viele Beratungen wegen Preiserhöhungen durch den Euro. Die Schuldrechtsreform verbessert die Rechtslage für Verbraucher:innen.
- 2005: „Der Kampf um ein Girokonto“ – Betroffene werden mit Musterbriefen und Informationen über Beschwerdestellen unterstützt.
- 2006: Landesweite Aktion gegen Telefonwerbung.
- 2007: Zehn Duisburger Pizzerien werden für den „Pizza-Test“ in Kooperation mit dem Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz untersucht.
- 2008: Viele Verbraucher:innen sind wegen der Finanzmarktkrise über ihre Verluste am Geldmarkt geschockt und lassen sich beraten.
- 2010: Hedwig Kersken geht nach 34 Jahren in Rente, und Marina Steiner übernimmt die Leitung der Verbraucherzentrale Duisburg. Außerdem startet das Projekt „Beratung zu Rundfunkgebühren“.
- 2012: Das Thema Urheberrecht wird ein neues Rechtsberatungsangebot.
- 2013: Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW führt Workshops zum Thema „Genuss und Qualität“ durch.
- 2016: In Duisburg startet das Beratungsangebot "Vermeidung von Energiesperren"
- 2018: Die Verbraucherzentrale warnt vor der Nutzung der App "Wish". Viele Ratsuchende bemerken nicht dass sie in China bestellen und beschweren sich über überraschend in Rechnung gestellte Zollgebüren, Steuern, Versandkosten, lange Lieferzeiten und minderwertige Qualität.
- 2019: Paulina Wleklinski übernimmt die Leitung der Beratungsstelle von Marina Steiner.
- 2020: Durch die Corona-Pandemie und Beratungsstellen-Schließung wird die Telefonberatung ausgebaut. Außerdem startet das neue Projekt "Beratung von Migranten aus EU2-Ländern".
- 2022: Aufgrund des Ukraine Krieges unterstützt die Verbraucherzentrale viele Ukraine-Geflüchtete im Deutschen Verbraucheralltag.
- 2024: Der Glasfaserausbau in Duisburg sorgt für Verunsicherung und Angst vor plötzlichem Abschalten des DSL-Anschlusses. Verbraucher lassen sich beraten, die Verbraucherzentrale kooperiert mit dem Gigabitkoordinator der Stadt.
- 2025: Die Verbraucherzentrale in Duisburg besteht seit 50 Jahren.
- 2026: Die Verbraucherzentrale feiert ihr Jubiläum in der Friedrich-Wilhelm-Straße in der Innenstadt
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Öffnungszeiten:
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- Montag: 10:00 bis 13:00Uhr
- Dienstag: 10:00 bis13:00Uhr und 14:00 bis 17:30Uhr
- Mittwoch: Geschlossen
- Donnerstag: 14:00 bis 17:30Uhr
- Freitag: 10:00 bis 13:00Uhr
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
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Preisliste:
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Die Standardberatung kostet 20€. Hierbei ist es egal, wie lange die Beratung dauert. Für Personen die nachweislich kein Einkommen haben, ist die Beratung kostenlos.
Hier die Preisliste:
- Rechtsberatung: 20€ (Folgetermin 10€)
- Rechtsvertretung inkl. Beratung: 50€ (Folgetermin 30€)
- Altersvorsorge/Geldanlage: 230€
- Bank- und Kapitalmarktrecht: 90€ (Folgetermin 30€)
- Versicherungsberatung (je 30 Minuten): 55€
- Versicherungsrecht: 60€
- Mietrecht (je 15 Minuten): 20€
- Energie-Check Zuhause: 40€
- Immobilien- und Anschlussfinanzierung: 230€
Weitere Auskünfte gibt es nach Anfrage
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