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Duisburgs Alltagshelden

Duisburgs Alltagshelden

Wir sind stolz auf Duisburg, wir leben gerne in Duisburg und wir lieben unsere Stadt - #wirsindduisburg. Das was unsere Stadt ausmacht sind die Menschen, die hier leben. Die Menschen, die sich kümmern, die für andere da sind und immer bereitstehen, wenn es etwas zu organisieren gibt. Wir haben deshalb die kleinen und großen Alltagshelden gesucht und wollen sie dem Rest von Duisburg vorstellen. Hier findet Ihr die ganz besonderen Menschen, die sich für unsere Stadt engagieren.

Melanie Ernst

Melanie Ernst aus Meiderich ist die Gründerin der Facebook-Gruppe Duisburger helfen Duisburgern. Sie hat eine Plattform geschaffen, auf der sich Duisburger gegenseitig helfen können und das kostenlos. Sie ist deshalb eine unserer Alltagshelden. Mittlerweile hat die Facebook-Gruppe über 8000 Mitglieder. Einige wollen sich Werkzeug leihen, andere brauchen Hilfe beim Umzug oder Renovierungen. Es gibt aber zum Beispiel auch Spendenaktionen, die von Melanie ins Leben gerufen wurden.

Sida Strobl

Sida Strobl ist von den Kantparkengeln. Sie setzten sich in Duisburg für Obdachlose und Bedürftige ein. Die Kantparkengel suchen regelmäßig über Facebook nach weiteren helfenden Händen. Im Kantpark ist jeder herzlich willkommen. Jeden Donnerstag wird dort Essen ausgeteilt. Für Side Strobl ist diese ehrenamtliche Arbeit etwas ganz besonderes. Für uns ist sie eine wahre Alltagsheldin.

Bärbel Ebert

Bärbel Ebert engagiert sich für die ehrenamtlich Gruppe "Herzenswärme", die Bedürftigen hilft. Sie setzt sich für Jugendlichen und Obdachlosen ein. Sie ist immer für alle da und versucht zusammen mit den Hilfsbedürftigen Lösungen für ihre Probleme zu finden. Das macht Bärbel für uns zu einer Alltagsheldin.

Sören Weihofen

Sören Weihofen ist von "Stahlkind". Das Duisburger Label macht Mode mit ganz viel Liebe zur industriellen Heimat. Die drei Gründer stammen aus Stahlarbeiterfamilien und zeigen ihre Leidenschaft zur Mode und zur Stahlindustrie in ihrem Label. Das setzt sich regelmäßig für soziale Projekte ein und macht bei Spendenaktionen mit.

Carl König

Carl König - ihm gehört das Tattoostudio 1971 in Wanheimerort. Er engagiert sich für viele soziale Aktionen. Carl veranstaltet zum Beispiel regelmäßig Spendenaktionen in seinem Tattoostudio. Er ist glücklich, wenn er andere glücklich machen kann. Vor einigen Jahren verschenkte er Tattoos an Menschen mit berührenden Lebensgeschichten. Wir feiern ihn für seine sozialen Taten als Alltagsheld.

Mandy Schwitzki

Mandy gehört die Pommesbude "Berliner Kult" in Wanheimerort. Für sie ist es keine Arbeit dort zu sein, sie ist gerne in ihrem Imbiss. Die meisten Kunden, die regelmäßig zu ihr kommen kennt sie sehr gut. Sie hat immer ein offenes Ohr für ihre Kunden und hilft ihnen ihre Probleme zu lösen. Mandy ist bekannt in ihrem Stadtteil und sie wird geschätzt für ihre liebe Art. Dafür bekommt sie von uns den Titel "Alltagsheldin".

Holger "Mick" Haering & Heiner Heseding

Mick und Heiner von Kreativquatier Ruhrort - das ist eine Initiative aus Ruhrort. Viele Menschen und Künstler fühlen sich dazugehörig. Sie veranstalten regelmäßig Spendenaktionen. Vor allem jetzt in der Adventszeit lassen sich die Mitglieder, unter anderem Mick und Heiner einiges einfallen. Für ihre kreative und soziale Ader sind sie für uns Alltagshelden.

Michael Büttgenbach

Kaffee auf Reserve - das bedeutet wer im Café oder Restaurant sitzt und einen Kaffee oder etwas zu Essen bestellt und in der Lage ist, jemanden dazu einzuladen, der bezahlt nicht nur seine eigene Bestellung, sondern kauft noch etwas dazu. Das kann sich dann ein Bedürftiger abholen und kostenlos mitnehmen. Menschen, die es sich sonst nicht erlauben können, können so auch mal eine kleine Kaffeepause machen. Michael Büttgenbach unterstützt diese Aktion bei uns in Duisburg. Ganz klar - er ist ein Alltagsheld.

Diese Cafés und Restaurants machen mit:

Café Kurz; KultKiosk Hafenmund; Das Blaue Büdchen; Zum Anker; Mühlencafé; Zum Hübi

Rainer Schmitz

Die Kultkneipe "Zum Anker" ist eine alten Hafenkneipe in Ruhrort. Sie erinnert noch an den Tatort-Star Horst Schimanski. Die Menschen aus dem Stadtteil lieben es in der Kneipe und Rainer Schmitz ist ein Teil davon. Es gibt da für jeden etwas zu Essen auch für Menschen, die nicht so viel Geld haben. Rainer hat darauf geachtet, dass sich auch Duisburger mit einem kleinen Geldbeutel etwas bei ihm leisten können. Deshalb ist auch er für uns ein Alltagsheld.

Dirk Grotstollen

Dirk Grotstollen ist der Vorsitzende vom Ruhrorter Bürgerverein. Der Verein ist sehr wichtig für den Stadtteil, denn dadurch können verschiedene Feste und Veranstaltungen geplant und umgesetzt werden. Er hält die Menschen in Ruhrort zusammen und schafft ein Wir-Gefühl. Für seinen Einsatz im Bürgerverein bekommt Dirk von uns den Titel: "Alltagsheld".

Jürgen Kwass

Jürgen Kwass ist der Geschäftsführer von der Duisburger Firma Shimadzu. Dank ihr wurden an der Sechs-Seen-Platte 1500 Bäume gepflanzt. Seine Mitarbeiter hatten diese schöne Idee und er als Chef fand die super. Seiner Meinung nach können die Mitarbeiter so sehen, wie es der Natur so geht und außerdem kommen sie mal raus in die Natur. So ein toller Chef hat den Titel natürlich verdient: "Alltagsheld".

Die Mitarbeiter von Shimadzu

1500 Bäume haben sie an der Sechs-Seen-Platte eingepflanzt. Es war ihre Idee der Natur und damit unserer Stadt auf diese Art und Weise zu helfen. Sie haben sich nicht davor gescheut sich schmutzig zu machen. Die Mitarbeiter von der Duisburger Firma Shimadzu sind alles Alltagshelden. 

Axel Freude

Der Förster Axel Freude ist für uns ein Alltagsheld, weil er bei der Aktion der Firma Shimadzu mitgeholfen hat. 1500 Bäume lassen sich eben nicht einfach so pflanzen. Axel hat extra Baumarten mit eingebracht, die sich auch auf lange Sicht durchsetzten. Dadurch haben auch unsere nachfolgenden Generationen noch etwas von diesen Bäumen.

Günter Spikofski

Günter Spikofski ist Sozialarbeiter und Geschäftsführer der Hilfsorganisation "Tafel" in Duisburg. Grund genug ihn einen Alltagshelden zu nennen. Jetzt nachdem die Tafel abgebrannt ist, ist sein Einsatz größer denn je. Das wichtigste für die Tafel ist jetzt Geld und sie brauchen natürlich auch wieder ein Dach über dem Kopf. Günter ist sich aber ganz sicher, dass die Tafel genug Hilfe von den Duisburgern bekommen wird

Marco & Andrea Peters

Ihnen gehört der Imbiss "Iss doch Wurscht" in Miederich. Die beiden betreiben ihn aber nicht einfach nur, sie sind quasi die besten Freunde, Berater und Zuhörer in einem. Sie kennen die Geschichten ihrer Kunden und helfen ihnen immer wenn sie können. Die beiden sind für die Menschen im Stadtteil etwas ganz besonderes und machen den Stadtteil und damit auch Duisburg auf. Für uns also waschechte Alltagshelden.

Gerdi "Muddi" Witkowski

Muddi hilft - mit Muddi ist Gerdi aus Meiderich gemeint. Die 68-jährige organisiert Weihnachtsfeste für Obdachlose. Am 23. Dezember gibt es zum Beispiel einen Weihnachts-Spenden-Markt für Obdachlose. Sie verteilt außerdem immer wieder Essen und Trinken an Bedürftige. Ihre Geschichten sind sehr rührend und man merkt, ihre Taten kommen von Herzen. Unserer Meinung nach hat sie den Titel "Alltagsheldin" absolut verdient.

René Witkowski

Der Meidericher René ist engagiert sich für "Zebras helfen Zebras".  Der Verein setzt sich für Bedürftige MSV-Fans ein, für Obdachlose und für Kinder. Alles fing an mit einer Spendenaktion für einen Freund, dessen Haus abgebrannt ist. René macht es Freude Menschen zu helfen, die die Hilfe am nötigsten haben. Für uns ist er ein wahrer Alltagsheld.

Pater Oliver

Pater Oliver ist Leiter des Sozialpastorats Petershof in Marxloh. Dort gibt es unter anderem eine Lebensmittelausgabe, eine Kleiderkammer und Beratungsstellen. Für Pater Oliver ist es erschreckend, dass wir so etwas bei uns überhaupt brauchen. Seiner Meinung nach dürfte es nicht notwendig sein. Weil es aber eben so ist, kümmert er sich gerne um die Bedürfnisse der Bedürftigen bei uns in der Stadt. Für uns ein echter Alltagsheld.

Sylvia Brennemann

 Sylvia Brennemann arbeitet im Pertershof in Marxloh. Sie selbst ist in Marxloh aufgewachsen und kennt den Stadtteil und seine Probleme. Die Hoffnung, die sie hat ist ihre Motivation dort zu arbeiten. Täglich hat Sylvia mit neuen Schicksalen zu tun. Sie hilft wo sie kann um auch den Menschen die zum Pertershof kommen Hoffnung zu geben. Sie hat für ihre soziale Arbeit den Titel "Alltagsheldin" verdient.

Eduard Schwabe

Eduard Schwabe ist Boxtrainer im Petershof. Er arbeitet vor allem mit Kindern aus armen Familien. Sie sollen sich im Leben behaupten können und Selbstvertrauen bekommen. Er möchte Fairness vermitteln und sie zu Kämpfern fürs Leben machen. Zweimal in der Woche wird trainiert und Zurzeit sind es 8 – 12 Personen, die regelmäßig kommen. Für ihn ist der Boxsport eine tolle Sache für genau diese Kinder. Nicht nur für die Kinder auch für uns ist Eduard ein Held – ein Alltagsheld!

Pater Tobias

Pater Tobias sammelt durch Marathonlaufen Spenden. Der Neumühler Pastor geht als Ausgleich zu seinem Job laufen. Er läuft aber nicht einfach nur für sich, sondern für den guten Zeck. Er bekommt durch Sponsoren und private Spenden pro Marathon bis zu 5000 Euro zusammen. Das Geld geht dann immer komplett an gemeinnützige Aktionen. Er läuft nicht nur hier bei uns in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Für diesen sportlichen Einsatz hat er den Titel Alltagsheld mehr als verdient.

Frank Knieper

Frank Knieper ist Kranfahrer und sorgt dafür, dass es auf den Baustellen bei uns in der Stadt voran geht. In luftiger Höhe hat er nicht immer nur ein wundervollen Ausblick über Duisburg, sondern auch verdammt viel Verantwortung. Seit 25 Jahren hebt und bewegt Frank mit dem Kran. Ohne den wären viele Dinge gar nicht möglich. Den Bauarbeiten unten auf dem Boden ist er somit eine sehr große Hilfe. Sein verantwortungsvoller Job macht ihn für uns zu einem Alltagshelden.

Kurt Schreiber

"Gemeinsam gegen Kälte" ist ein Verein der Bedürftigen bei verschiedenen Dingen hilft. Sie teilen nicht nur warme Getränke und Mahlzeiten aus, sie begleiten die Menschen zum Arzt und beraten sie in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Außerdem haben sie regelmäßig Aktionen wie zum Beispiel den Weihnachtsbaum verkauf. Der Erlös geht komplett in die Vereinskasse, um sie den Bedürftigen zu helfen. Kurt Schreiber ist Mitgründer und Vorsitzender von "Gemeinsam gegen Kälte".

Christoph Schmidt

Beim Sponsorenlauf "#staystrongkatrin" will Christoph 100 Runden für den guten Zweck laufen. Er ist nämlich in der Lage zu laufen. Das Mädchen, für das er das Ganze organisiert hat, kann das leider nicht mehr. Der 27-jährigen Duisburgerin Katrin mussten nach einer Blutvergiftung beide Füße und Teile der Hände amputiert werden. Um ihr zurück ins Leben zu helfen, startet Christoph eine Spendenaktion. Am 13. Januar sollen so viele wie möglich mitmachen entweder als Läufer oder als Sponsoren. Was für ein Alltagsheld!     

Nils Papenfuß

Der Feuerwehrmann Nils Pagenfuß hat den Titel Alltagsheld verdient. Es ist sein Job anderen Menschen zu helfen. Er uns seine Kollegen fahren aber nicht nur raus, um einen Brand zu löschen, sondern auch für Hilfeleistungseinsätzen. Das schönste an seinem Job ist für ihn, wenn die Menschen nochmal zu ihm zu Wache kommen und sich bedanken. 


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