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Das hat Ruhr 2010-Vorsitzender Fritz Pleitgen heute erklärt. Demnach ist der Innenhafen einer von vier Standorten. Die anderen sind in Essen, Gelsenkirchen und Dortmund. Man habe sich trotz der Loveparade-Katastrophe bewusst auch für Duisburg entschieden, so Pleitgen. "Wir wollen den Schatten nicht abwerfen, wir müssen damit leben, deshalb wollen wir Duisburg dabei haben", so der Kulturhauptstadtschef.
Die ist vor allem beim Wechsel von Bühnenbildern wichtig. Wegen baulicher und Sicherheitsmängel wurde während der Spielpause die Technik des Theaters erneuert. Seit 2008 wurden knapp vier Millionen Euro in den Umbaut investiert, sagt der technische Leiter Guido aus dem Siepen:
ORIGINALTON ANHÖREN
In der Sommerpause im nächsten Jahr wird der Umbau dann komplett abgeschlossen.
Ein Video zum Thema finden Sie hier.
Das Konzept sieht neben der Duisburger Innenstadt ein weiteres Hauptzentrum zwischen den Stadtteilen Marxloh und Hamborn vor.
Die Innenstadt befinde sich derzeit in einem positiven Wandel. Ein zweites Hauptzentrum würde diese Entwicklung negativ beeinflussen, so Wilhelm Bommann Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands. Wenn im nächsten Jahr die Königsgalerie eröffnet wird, könne ein zweites Hauptzentrum potenzielle Mieter abschrecken. Der Einzelhandelsverband fordert, die Pläne nicht zu verabschieden. Ein zweites Zentrum sei bei Weltmetropolen üblich, für Duisburg käme das Zentrum aber zu früh ,so Bommann weiter. Am 4. Oktober will der Rat der Stadt abschließend über das Zentrenkonzept entscheiden.
Initiator Jörg Bunert rechnet dieses Jahr aber insgesamt noch mit 3000 Teilnehmern. Die Rennen rund um die Regattabahn finden am 25. September statt. Es ist mittlerweile der 8. Lichterlauf. Bis zum 19. September kann man sich für 12 Euro anmelden, danach kostet es 17 Euro. Das Geld wird wie jedes Jahr für die Beleuchtung der Regattabahn eingesetzt. Mit ihr wird den Joggern auch im Dunkeln das Laufen ermöglicht. 20.000 Euro kostet das im Jahr.
Seit Monaten werde durch fehlende Gesprächsbereitschaft Reformen behindert, und das auf Kosten der einkommensschwachen Bevölkerung, kritisiert die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände. Früher habe man sich trotz Hindernisse wenigstens zusammengesetzt, sagte uns Andreas Fateh als Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft:
ORIGINALTON ANHÖREN
Die Verbände hoffen, dass die Parteien im Rat sich bis zum Jahresende für eine Lösung einsetzen.
Das geht aus einer Erhebung des statistischen Landesamtes hervor. Das Netto-Einkommen lag 2008 im Schnitt bei 16.000 Euro. Damit ist es in unserer Stadt zwar um knapp 400 Euro gestiegen. In NRW liegt das Einkommen im Schnitt bei rund 20.000 Euro.
In Essen haben die Einwohner rund 19.000 Euro zur Verfügung, in Düsseldorf über 22.000 Euro.
Der Rotary Club Duisburg-Alte Abtei hat den Wasserspender an die Schule gespendet, damit jedes Kind, wenn es Durst hat dort trinken kann und eine Alternative zu süßen Limogetränken kennen lernt. Der Trinkbrunnen ist Teil eines Gesundheitsprogramms an Schulen im Duisburger Norden das der Rotary Club unterstützt. Schüler sollen durch dieses Programm lernen, sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben. Der Schulleiter der Grundschule Hamborn freut sich über den neuen Trinkbrunnen:
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Das Konzept sieht neben der Duisburger Innenstadt ein weiteres Hauptzentrum zwischen den Stadtteilen Marxloh und Hamborn vor.
Die Innenstadt befinde sich derzeit in einem positiven Wandel. Ein zweites Hauptzentrum würde diese Entwicklung negativ beeinflussen, so Wilhelm Bommann Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands. Wenn im nächsten Jahr die Königsgalerie eröffnet wird, könne ein zweites Hauptzentrum potenzielle Mieter abschrecken. Der Einzelhandelsverband fordert, die Pläne nicht zu verabschieden. Ein zweites Zentrum sei bei Weltmetropolen üblich, für Duisburg käme das Zentrum aber zu früh ,so Bommann weiter. Am 4. Oktober will der Rat der Stadt abschließend über das Zentrenkonzept entscheiden.
In der Sommerpause wurde die Obermaschinerie erneuert. Die ist vor allem beim Wechsel der Bühnenbilder wichtig. Mit der neuen Technik ist jetzt mehr Abwechslung möglich, so Ute Saalmann, die Verwaltungsdirektorin am Theater Duisburg:
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Die Sanierung war vor allem wegen Sicherheitsmängeln notwendig. Der Umbau läuft seit 2008 und wird knapp vier Millionen Euro kosten. In der Sommerpause im nächsten Jahr wird der Umbau dann komplett abgeschlossen.
Ein Video zum Thema finden Sie hier.
Seit Monaten werden durch fehlende Gesprächsbereitschaft Reformen behindert, und das auf Kosten der Einkommensschwachen, kritisiert die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände. Sie fordern jetzt, dass die Ratsbeschlüsse von 2009 umgesetzt werden und hoffen bis Jahresende auf Lösungen.
Insgesamt werden 3000 Teilnehmer erwartet. Die Rennen rund um die Regattabahn starten am 25. September. Es ist der achte Lichterlauf. Das Geld wird wie jedes Jahr für die Beleuchtung der Regattabahn eingesetzt. So ist Joggen auch im Dunkeln möglich. Die Kosten für die Beleuchtung liegen bei 20.000 Euro pro Jahr.
Bis zum 19. September können sich Läufer vergünsigt anmelden, das heißt für 12 Euro, danach kostet es 17 Euro.
Das hat das NRW-Justizministerium gestern eingeräumt. Die Polizei hatte der Staatsanwaltschaft sieben Wochen vor der Loveparade das Einsatzkonzept vorgelegt. Zwar leitet die Duisburger Staatsanwaltschaft die Ermittlungen, dennoch gebe es keinen Grund für Befangenheit, so der NRW-Justizminister Kutschaty. Die Duisburger Polizei hatte die Ermittlungen nach der Loveparade an die Kölner Polizei abgeben müssen.
Das geht aus einer Erhebung des statistischen Landesamtes hervor. Das Netto-Einkommen lag 2008 im Schnitt bei 16.000 Euro. Damit ist es in unserer Stadt zwar um knapp 400 Euro gestiegen. In NRW liegt das Einkommen im Schnitt bei rund 20.000 Euro.
In Essen haben die Einwohner rund 19.000 Euro zur Verfügung, in Düsseldorf über 22.000 Euro.
Das Feuer ist gestern in einem Mehrfamilienhaus an der Düppelstraße in Untermeiderich ausgebrochen. Das Kind und sechs weitere Hausbewohner erlitten Rauchvergiftungen.
Die Eltern konnten mit zwei Kindern auf die Straße flüchten, der Junge blieb in der Wohnung zurück. Zwei Beamte trafen wenig später am Brandort ein und zögerten keine Sekunde. Sie streiften ihre Atemmasken über, drangen in die stark verrauchte Wohnung und retteten den Jungen aus seinem brennenden Bett. Danach konnten die Beamten noch eine 60-jährige Mieterin aus dem Haus retten. Die Feuerwehr löschte anschließend den Brand. Die Staatsanwaltschaft hat einen Brandsachverständigen beauftragt und die Kripo hat die ausgebrannte Wohnung beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
Während der Sommerpause ist die komplette Obermaschinerie der Bühne ausgetauscht worden.
Die alte Obermaschinerie war 25 Jahre alt. Sie hatte sicherheitstechnische Mängel und entsprach nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Theaterbetrieb. Die neue Technik ist auch für die Besucher des Stadttheaters spürbar: Sie erlaubt zum Beispiel einen schnelleren Wechsel von Bühnenbildern und ist erheblich leiser als die alte Anlage. Begonnen haben die Arbeiten bereits vor 2 Jahren, 2011 soll die Modernisierung des Theaters komplett abgeschlossen sein. Insgesamt hat das Projekt bis jetzt rund vier Millionen Euro gekostet.
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