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Gleichzeitig ordneten die Richter die unbefristete Unterbringung in eine psychiatrische Klinik an. Der Mann hatte im Mai 2009 seine 81-jährige Mutter in der gemeinsamen Wohnung in Laar erwürgt. Zur Tatzeit war der seelisch schwer gestörte Mann jedoch schuldunfähig. Das bestätigte ein Sachverständiger, der auch meint, dass von dem Mann aus Laar eine Gefährdung der Allgemeinheit ausgehe. Der Mann bekommt Medikamente und bleibt in einer geschlossenen Anstalt.
Die Pläne dafür stellt der VRR heute der Öffentlichkeit vor. Das hat der Duisburger CDU-Ratsherr Frank Heidenreich gegenüber Radio Duisburg bestätigt. Heidenreich sitzt auch als CDU-Fraktionsvorsitzender in der Verbandsversammlung des VRR. Das Ticket soll pro Monat 20 bis 25 Euro kosten und nicht nur für Harzt IV Empfänger sein. Wann das Sozialticket endgültig eingeführt wird steht noch nicht fest.
Die Stadt könne nicht bei Kultur, Bildung oder Hallenbädern den Rotstift ansetzen und dann den Duisburger Haushalt mit dem Eigenanteil von 840.000 Euro für die Loveparade belasten. Techno-Spaß und Image-Gewinn hören auf, wo die Finanzierung zur Belastung wird, meinen die Linken.
Herausgeber der "Ship Technology Research" ist das Institut für Schiffs- und Meerestechnik. Das Magazin wurde zuvor fast 60 Jahre lang in Hamburg verlegt. Die Fachzeitschrift erscheint dreimal im Jahr. Mit der Veränderung des Herausgebers hat das Heft auch ein neues Layout bekommen.
Der Angeklagte hatte im Mai 2009 seine 81-jährige Mutter in der gemeinsamen Wohnung in Laar erwürgt.
Die stark verweste Leiche der Frau war erst sieben Wochen später entdeckt worden. Der Angeklagte hatte bei seiner Festnahme spontan die Tat gestanden. Ein Sachverständiger konnte vor Gericht nicht ausschließen, dass der seelisch stark verwirrte Mann zur Tatzeit schuldunfähig war. Der Richter ordnete an, den Angeklagten unbefristet in eine geschlossene Psychiatrie einzuweisen, da von ihm sonst weitere schwere Taten befürchtet werden.
Diese Bilanz zieht die Geschäftsführung. Die AWO hat im vergangenen Jahr 36tausend Menschen unterstützt.
Das geschah mit rund 700 Mitarbeitern, und es wurden sogar 20 neue Stellen geschaffen. Darunter auch für Menschen mit Handicap, die über Gemeinwohlarbeit feste Arbeitsplätze bekamen, etwa bei der Betreuung von Demenzkranken. Wachsen will die Arbeiterwohlfahrt auch im Bereich Pflege: In Homberg baut die Tochtergesellschaft AWOcura eine barrierefreie Wohnanlage mit 28 Einheiten. Dort wird es dann auch eine Tagespflege und einen Standort für den ambulanten Pflegedienst geben.
Insgesamt, so eine Sprecherin des Evangelischen Krankenhauses Duisburg-Nord, passen die Leute aber besonders gut auf. Glätte auf Wegen und kleinen Straßen wird immer mehr zum Problem. In den Baumärkten ist Streusalz und Granulat knapp oder teilweise ausverkauft, sagt Thomas Eichler, stellvertretender Geschäftsführer im Hellweg-Baumarkt:
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Im Sinne der Jugendlichen und ihrer Gesundheit hat der FVN entschieden, den Spielbetrieb im Außenbereich am kommenden Wochenende ruhen zu lassen. Neue Termine für die ausgefallenen Spiele werden in den kommenden Wochen festgelegt.
Die Stadt könne nicht bei Kultur, Bildung oder Hallenbädern den Rotstift ansetzen und dann den Duisburger Haushalt mit dem Eigenanteil von 840.000 für die Loveparade belasten. Techno-Spaß und Image-Gewinn hören auf, wo die Finanzierung zur Belastung wird. Man könne nicht zu einer ausgelassenen Party einladen, um anschließend die Schuldner-Beratung aufzusuchen, so die Linken in Duisburg.
Nachdem bereits die Wirtschaftsbetriebe vorübergehend über einen Salz-Engpass geklagt hatten, ist nun auch das Streusalz für den Eigenbedarf knapp. Das vermelden beispielsweise mehrere Baumärkte in Duisburg. Teilweise ist auch schon das Granulat ausverkauft. Das sorgt für etliche glatte Stellen in der Stadt:
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Die Krankenhäuser vermelden aber nur einen leichten Anstieg an Knochenbrüchen. Die Duisburger würden insgesamt gut aufpassen.
Die Wirtschaftskrise habe sich noch nicht ausgewirkt, man habe sogar erweitern und 20 neue Stellen schaffen können, so die Geschäftsführung.
Die Duisburger AWO ist mit knapp dreitausend Mitgliedern und fast 700 Mitarbeitern eine Größe in Duisburg. Sie engagiert sich zum einen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe sowie Integration. So wurde im letzten Jahr etwa die Familienhilfe vor Ort in Laar als neues Angebot geschaffen. Der andere große Bereich ist die Pflege und Betreuung im Alter. Hier wird noch in diesem Jahr
in Homberg eine barrierefreie Wohnanlage mit 28 Einheiten errichtet. Dort wird es dann auch eine Tagespflege und einen Standort für den ambulanten Pflegedienst geben.
Die Kulturzentrale am Dellplatz ist von den Sparplänen der Stadt betroffen. Ab nächstem Jahr soll das Haus 50.000 Euro weniger bekommen und ab 2013 sogar 114.000 Euro weniger. Damit wäre die komplette Förderung gestrichen, wenn der Rat dem zustimmt, so Geschäftsführer Christoph Reifenberg:
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Die Stadt könne nicht bei Kultur, Bildung oder Hallenbädern den Rotstift ansetzen und dann den Duisburger Haushalt mit dem Eigenanteil von 840.000 für die Loveparade belasten. Techno-Spaß und Image-Gewinn hören auf, wo die Finanzierung zur Belastung wird. Man könne nicht zu einer ausgelassenen Party einladen, um anschließend die Schuldner-Beratung aufzusuchen, so die Linken in Duisburg.
Ende 2009 hatte die Gewerkschaft noch 45.200 Mitglieder in unserer Region. Das waren 514 weniger als im Vorjahr. Das hat Jürgen Dzudzek von der IG Metall Duisburg gegenüber Radio Duisburg bestätigt:
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Im Sinne der Jugendlichen und ihrer Gesundheit hat der FVN entschieden, den Spielbetrieb im Außenbereich am kommenden Wochenende ruhen zu lassen. Neue Termine für die ausgefallenen Spiele werden in den kommenden Wochen festgelegt.
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Es ist zurück - das Spiel mit der 50.000 Euro-Chance!
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